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Miami Vice

  

Getestet von Christian Auth

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 08.02.2007
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 29.12.2006
   
Deutscher Titel: Miami Vice
Originaltitel: Miami Vice
Land / Jahr: USA 2006
Genre: Action
   
Regie:  Michael Mann
Darsteller:  Colin Farrell , Jamie Foxx , Li Gong , Luis Tosar , Naomie Harris , Elizabeth Rodriguez , Justin Theroux
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Englisch, Deutsch, Italienisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: nein
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 20
Laufzeit: 126 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Universal Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-AX4i (THX Select2, Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
DVD-Player: Panasonic DMR-E 65 (Dolby Digital, DTS, DVD Video, via HDMI)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI)
Lautsprecher: Canton LE 109, LE 105, LE 102, AS 30


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die Sonne Floridas wirft dunkle Schatten: In der Unterwelt Miamis werden mit Drogen und Waffen tagtäglich Millionen von Dollar verdient. Um ein mächtiges Rauschgift-Kartell auffliegen zu lassen, schleusen sich die smarten Undercover-Cops Sonny Crocket und Ricardo Tubbs mit schnellen Autos und modernsten Feuerwaffen als getarnte Drogenkuriere ein. Aber so richtig heiß wird es in Miami erst, als Sonny eine Affäre mit Isabella beginnt, der Ehefrau des Drogen-Bosses. Doch auch die Verlockungen der Unterwelt gefährden die geheime Mission der beiden Cops – Crockett und Tubbs gehen so sehr in ihren Rollen auf, dass sie plötzlich nicht mehr sicher sind, auf welcher Seite des Gesetzes sie eigentlich stehen ...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Zusatzausstattung fällt etwas schwach aus, gibt es doch neben einem Musikvideo (Nonpoint - In the air tonight) nur zwei filmbezogene Extras: "Miami & Weiter" und "Miami Undercover". In insgesamt 23 Minuten erfährt man - unter anderem von Regisseur Michael Mann - Wissenswertes über die riskanten Dreharbeiten und Sets in Südamerika. Für den Anfang sehr nett, man wünscht sich aber anschließend weitere Einblicke. Die um einige Euro teurere Steelbook-Version bietet die gleichen Extras! Fans, die der englischen Sprache nicht ganz gewachsen sind, können bei den beiden Filmdokus deutsche Untertitel hinzuschalten.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Universal setzt bei "Miami Vice" auf eine mit Musik untermalte, sehr schlichte und einfach strukturierte Menüoberfläche, die leider nicht animiert ist. Die Bedienung ist sehr leicht, auch die Übersicht weiß zu gefallen. Für einen neuen Film dieses Kalibers, hätte man aber mehr erwartet.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Die Bewertung der Bildqualität fällt sehr schwer aus, drehte Michael Mann doch wie bereits bei "Collateral" mit digitalen HD-Kameras von Sony. Der daraus entstandene Filmlook ist auf dem ersten Blick sehr ungewöhnlich, hat man doch stellenweise das Gefühl, das Bild erinnere an eigene Privatvideos. Erstmal daran gewöhnt, macht dieser Look aber durchaus spaß, denn selten sah man die nächtliche Skyline von Miami so leuchtstark. Mitunter hat das Bild aber in dunklen Szenen mit starkem Rauschen zu kämpfen und auch der Kontrast leidet häufig unter der angewandten Methode. Da die Detailschärfe auf sehr gutem Niveau liegt, scheint hier kein Rauschfilter zum Einsatz gekommen zu sein. Die Farbwiedergabe erscheint sehr authentisch, ganz anders als wie man es von Filmen wie "Bad Boys" kennt. Die Kompression leistet sich aus normalen Betrachtungsabständen keine sichtbaren Schwächen. Insgesamt weiß der Bildeindruck, trotz technischbedingter Schwächen, zu überzeugen.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

In wilden Schießereien wird der Zuhörer von einer dynamischen und effektvollen Räumlichkeit umhüllt, in ruhigen Szenen nimmt der raumfüllende Eindruck allerdings etwas ab und das Klangbild verlagert sich überwiegend auf die Frontkanäle. Die bunt gemischte Musik erklingt sehr sauber und dynamisch. Die Dialogverständlichkeit ist durchweg in Ordnung. Insgesamt hätte man insbesondere im Surroundbereich mehr erwarten können, daher nur guter Durchschnitt.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Größtes Manko ist die eher bescheidene Zusatzausstattung, Fans hätten hier gerne mehr gesehen. Alles andere ist durchaus auf gutem Niveau. Warum man der teueren Stellbook-Version keine weiteren Extras spendiert hat, ist ein Rätsel, so zahlt der Kunde "nur" für die Verpackung drauf, die inzwischen alles andere als Exklusivität versprüht.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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