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Footloose

Widescreen Collection

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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OFDb
IMDB
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DVD-Daten:

Review Datum: 17.10.2002
Im Handel ab: 04.10.2002
   
Deutscher Titel: Footloose
Originaltitel: Footloose
Land / Jahr: USA 1984
   
Regie:  Herbert Ross
Darsteller:  Kevin Bacon , Lori Singer , Dianne Wiest , John Lithgow
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch Dolby Digital 2.0 Surround, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Holländisch, Isländisch, Italienisch, Kroatisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 13
Laufzeit: 103 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Als der Großstadtjunge Ren McCormick in eine spiessige Kleinstadt im Mittelwesten der USA zieht, muss er mit Erschrecken feststellen, dass hier das Tanzen verboten ist.

Nachdem Ren es geschafft hat, ein wenig Anschluss zu finden, setzt er alles daran, das Verbot aufheben zu lassen. Doch der verbohrte Pfarrer des Städtchens stellt sich dem tanzbegeisterten Jungen verbissen in den Weg...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

In Sachen Extras gibt es nichts zu berichten. Keinen Trailer, keine Interviews, keinen Kommentar.

Als Entschädigung gibt es aber den Digital-Movie.de Kochtipp: Legt man Rinderleber über Nacht in Milch ein, so wird sie beim Braten nicht hart, sondern bleibt weich und zart.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Das Menü ist einfach und statisch geraten. Es gibt ein Bild von Kevin, wie er einen lässigen Tanzschritt macht. Der Rest des Menüs ist genau so einfach wie banal ausgefallen.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Wo nicht viel drin ist, da hat das, was da ist, bekanntlich viel Platz. So auch das Bild, das mit einer sagenhaften Datenrate von mehr als 7 Mbit abgelegt wurde. Demnach leistet sich die Kompression keinen Patzer.

Das Bild an sich macht einen brauchbaren Eindruck. Ähnlich wie schon bei „Flashdance“ ist das Bild immer recht weich und hat einen nur mäßigen Kontrast. Die Farben sind angenehm, kommen aber nicht über das gesunde Mittelmaß hinaus. Die Körnung des Films ist ständig sichtbar, Verunreinigungen gibt es nur wenige. Wer „nur“ einen Film aus den 80ern erwartet, der wird sicher nicht enttäuscht.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

„Footloose“ lebt an einigen Stellen von der typischen Musik der 80er. Leider wird diese jedoch nur brauchbar wiedergegeben, eine neue Mischung hat Paramount nicht anfertigen lassen. Der Film klingt fast ausschließlich von vorne, lediglich die Englische Fassung bringt ein bisschen mehr Räumlichkeit mit. Die Stimmen sind gut verständlich. Insgesamt eine eher enttäuschende Vorstellung. Wer den Film kennt, wird jedoch nichts vermissen.

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

„Footloose“ dürfte für Fans der 80er interessant sein, alle anderen finden nur einen weiteren Musikfilm ohne nennenswerten Tiefgang. Die Aufmachung der DVD wirk lieblos, weder das Menü noch die Extras können überzeugen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
Der Standpunkt - das denken unsere Redakteure über diesen Film:

Christian Bartsch
 

 

Aus der Sicht eines Filmhistorikers gesehen ist dier Titel vielleicht noch interessant. Wenn man auf die Musik aus dieser Ära steht, vielleicht auch.

Ansonsten bleibt ein Film, der wie mit einer heißen Nadel gestrickt wirkt. Kein Fisch, kein Fleisch. Die Bekehrung gegen Ende wirkt auf mich schulmeisterlich und unglaubwürdig. Um ehrlich zu sein: ich habe mich den ganzen Film über fast nur gelangweilt...

 

Wertung:

(ausreichend)

 
 
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