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Fighting Angels - Phantom Seven

  

Getestet von Lasse Hambruch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 15.06.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 26.04.2004
   
Deutscher Titel: Fighting Angels - Phantom Seven
Originaltitel: Fighting Angels - Phantom Seven
Land / Jahr: Hongkong 1994
Genre: Action
   
Regie:  Ching Siu-Tung
Darsteller:  Michelle Yeoh , Lee Ning , Kent Cheng
       
Bildformat: 4:3 Vollbild
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 1.0)
Untertitel: keine
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 16
Laufzeit: 84 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 18 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Sunfilm Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

"Phantom Seven" heißt eine siebenköpfige Spezialeinheit der Polizei von Hongkong, die sich dem Kampf gegen das organisierte Verbrechen verschrieben hat. Als sich eine skrupellose Gang von Festlandchinesen in den Besitz einer wichtigen Chipkarte bringen will, vereitelt die Elitetruppe das Geschäft, ohne zu ahnen, dass auch ihre Vorgesetzten in die Aktion verwickelt sind. "Phantom Seven" muss nun an zwei Fronten kämpfen, denn die Gang will die Karte wiederhaben und der Polizeichef gibt seine Männer zum Abschuss frei.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Dass es nicht einmal einen extra aufgelisteten Menüpunkt für die Extras gibt, sollte eigentlich alles erklären. Da bleibt dann nur noch der ungeliebte Schulspruch übrig: "Setzen, sechs!"

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Um es mit den Worten eines gelben Bekannten namens Homer Simpson zu sagen: "boring!" Das trifft nämlich die Menügestaltung voll und ganz. Ein triviales Standbild dient als Menü. Des Weiteren wird, bis auf eine nervige musikalische Untermalung, nichts geboten.

In dem Untermenü "Tonformate" setzt die Musik zudem auch noch aus. Zufrieden kann man mit dem hier Angebotenen keinesfalls sein.

     
 
Wertung:
  (mangelhaft)
     
Bildtest:

Die Bildqualität des Vorgängers war "unter aller Sau". Nun die gute Nachricht: Die Qualität hat sich gegenüber dem Erstling doch ein kleines Stück verbessert, obwohl das nun auch nicht so schwierig war. Die Farben sind in Ordnung und entsprechen den Intentionen des Regisseurs. Der Kontrast hat sich um eine ganze Ecke gesteigert. Auch wenn er nicht perfekt ist, so kann man doch mit ihm zufrieden sein. Allergrößte Probleme hat hingegen das Schärfeverhalten. Das Bild ist durchgängig unscharf. Dadurch bekommt es einen sehr schwammigen, ja gar matschigen Look. Egal ob es sich um Details im Vordergrund oder Hinterdergrund handelt, das Verhalten ist durchweg schlecht.

Auch das Rauschen steht dem Vorgänger leider in nichts nach. Immer noch hat es die gleiche, störende Wirkung auf den Film. Fast in keiner Szene kann man von einem ruhigen Bild sprechen. Ein weiteres echtes Problem des Transfers ist der viele Schmutz. Nahezu ständig kann man punktuelle Störungen in Form von weißen Punkten beobachten. Die Kompression versagt ebenfalls des Öfteren und produziert drastische Blockbildung.

Es sind zwar leichte Verbesserungen zu erkennen, aber unterm Strich ist das Ergebnis immer noch keinesfalls einer DVD würdig. Eher hat man den Eindruck, eine abgegammelte Videokassette aus der Videothek vor sich zu haben.

     
Wertung:
   (mangelhaft - ausreichend)
   
Tontest:

Der Ton bietet für einen Actionfilm keine besonders herausragende Soundkulisse. Selbst bei den Schießereien kommen nur sehr wenige Effekte wirklich gut rüber. Meistens ist der Ton alles andere als dynamisch und erweckt so logischerweise kaum Begeisterung beim Betrachter. Die Dialoge haben mit einigen Verzerrungen zu kämpfen. Oft klingen die Stimmen dadurch unnatürlich. Die Synchronisation ist als zufrieden stellend zu bezeichnen. Sie ist nicht wirklich schlecht, gefallen tut sie aber ebenfalls nicht.

Der Subwoofer hat wenig Arbeit und kann nur mit sehr vereinzelten Bassattacken für etwas Stimmung im heimischen Wohnzimmer sorgen.
Auf den ersten Blick könnte man die Note als etwas hart einstufen. Betrachtet man aber das Potential, welches ein Film dieses Genres zwangsläufig mit sich bringt, so ist das Erbrachte gerade noch befriedigend.

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Splendid tut sich mit dieser "Fighting Angels Collection" wahrlich keinen Gefallen. Im Gegenteil, der gute Ruf, den sich Splendid mühevoll durch gute Produktionen erarbeitet hat, leidet doch beträchtlich. Nach der ersten DVD sprachen wir von einem Ausrutscher, aber genau diesen müssen wir jetzt revidieren, denn die zweite DVD ist ebenfalls eine Katastrophe. Vielleicht sollte man sich mal seine Gedanken machen, ob es wirklich sinnvoll ist, die Serie in einer derart schlechten Qualität und geschnitten(!) zu veröffentlichen!

       
 
Wertung:
  (mangelhaft)
  

 
 
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