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Stephen Kings Werwolf von Tarker Mills

  

Getestet von Wolfgang Pabst

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 21.11.2001
   
Deutscher Titel: Der Werwolf von Tarker Mills
Originaltitel: Silver Bullet
Land / Jahr: USA 1985
   
Regie:  Daniel Attias
Darsteller:  Gary Busey , Everett McGill , Corey Haim
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch: Dolby Digital 2.0 mono
Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Holländisch, Türkisch, Deutsch für Audiokommentar
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: Kapiteleinleger
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 20
Laufzeit: 90 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 18 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 80:14
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Eines Vollmondes im Frühjahr 1976 wird ein stadtbekannter Säufer kopflos an den Bahngleisen von Tarker Mills gefunden. Allerdings glaubt der Sheriff, das Arnie im Suff von einem Zug erfasst wurde. Dies entpuppt sich allerdings als Fehleinschätzung. Weitere Morde folgen. Die Ratlosigkeit des Sheriffs führt dazu, das sich eine Bürgerwehr bildet, die kurze Zeit später auch bestialisch abgemetzelt wird. Nur der im Rollstuhl sitzende Junge Marty hat einen Verdacht...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Na hoppla. Kinowelt hat Extra für diese DVD Regisseur Daniel Attias in ein Tonstudio eingeladen und einen Audiokommentar aufgenommen. Noch dazu wurde der Kommentar deutsch untertitelt, damit auch Zuschauer, die des englischen nicht 100% mächtig sind, den Gedanken Daniel Attias folgen können. Prima Kinowelt. Die restlichen Extras lassen sich an einem Finger abzählen. Der original Kinotrailer hat in einer anamorpher Abtastung den Weg auf die DVD gefunden. Und das war es auch schon mit den Extras. Für die Produktion des Audiokommentars gibt´s natürlich...

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Das Menü ist, wie meist bei Kinowelt, im 4:3 Format. Nach einem animierten Anfang folgen nur noch Standbilder. Das Layout orientiert sich an der düsteren Nebellandschaft, in der der Film zuweilen spielt. Man muss daher schon genau hinschauen, an welchem Punkt man sich im Menü befindet. Die Silver Bullet, welche die aktuelle Menüposition anzeigt, ist nicht immer sofort zu erkennen. Und wenn wir gerade bei der Silberkugel sind, man könnte auch meinen das es sich hierbei um einen liegenden.... wir möchten die Sachen dann lieber doch nicht weiter ausführen *g*

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Das Bild geht im großen und ganzen in Ordnung. Natürlich ist es nicht leicht, 16 Jahre altes Material auf DVD zu bannen. Die Farben sind, dem alter entsprechend, gut. Allerdings fehlt mal wieder der letzte Tick Schärfe, die durch den Einsatz eines Rauschfilters auch nicht verbessert wird. Einen Schwachpunkt hat der anamorphe Transfer doch, denn in der Szene im Sumpf (Laufzeit 38:20), wo das Bild von Nebel dominiert wird, schwächelt sowohl die Schärfe als auch der Kontrast ziemlich. Will heißen, das Bild vermatscht kurzzeitig zu einem schwer zu definierendem Etwas. Das ist aber die einzige wirkliche Schwachstelle der DVD. Alles in allem...

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Hier hat Kinowelt nicht weiter herumexperimentiert und die Tonspuren in ihrem original Monozustand belassen. Das geht in Ordnung, da die Dialoge in allen vier Sprachfassungen ordentlich zu verstehen sind. Wie immer werden wir auch diesmal für den Monoton keine Wertung abgeben.

   
 
Wertung: -
  (keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

Wieder einmal eine solide Arbeit von Kinowelt. Die kleinen Patzer im Bild sind zu verkraften, da das Material nun auch schon 16 Jahre auf dem Buckel hat. Andere Produktionen von Kinowelt sahen schon schlimmer aus. Wirklich interessant fanden wir den Audiokommentar. Wer etwas zwischen dem Zwiespalt des Regisseurs und dem Drehbuchautor (Stephen King) in bestimmten Szenen erfahren möchte, kann hier bedenkenlos zugreifen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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