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Star Trek: Der erste Kontakt

Widerstand ist zwecklos

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 06.04.2005
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 07.04.2005
   
Deutscher Titel: Star Trek: Der erste Kontakt
Originaltitel: Star Trek: First Contact
Land / Jahr: USA 1996
Genre: Science Fiction
   
Regie:  Jonathan Frakes
Darsteller:  Patrick Stewart , Jonathan Frakes , Brent Spiner , LeVar Burton , Michael Dorn , Gates McFadden , Marina Sirtis , Alfre Woodard , James Cromwell , Alice Krige , Neil McDonough , Robert Picardo , Dwight Schultz , Patti Yasutake
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0 Surround), Kommentar (Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Arabisch, Bulgarisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Holländisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Ungarisch, Isländisch, Italienisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Serbisch, Slowenisch, Spanisch, Schwedisch, Türkisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 31
Laufzeit: 106 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer (2x)
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Nach einem Angriff der Borg auf die Raumstation Deep Space 12 verwickelt Captain Jean-Luc Picard - trotz gegenteiliger Befehle aus dem Hauptquartier der Föderation - die Enterprise E in eine gigantische Schlacht mit den verfeindeten Außerirdischen. Kurz vor der Niederlage der Alien-Flotte gelingt es einem kleinen Raumgleiter, durch eine Zeitspalte zurück ins Jahr 2063 a.D. zu fliegen. Die Borg landen in Arizona und starten von dort aus einen großangelegten Versuch, den Lauf der Weltgeschichte dramatisch zu verändern.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Paramount hat der Special Edition reichlich Material mit auf den Weg gegeben. Schon die erste Disc imponiert mit höllisch vielen Untertitelspuren, zwei Kommentaren (mit Regisseur Jonathan Frakes sowie mit den Drehbuchautoren Brannon Brage und Ronald Moore) sowie einem Textkommentar der Experten Michael und Denise Okuda.

Die zweite Disc liefert dann das, worauf Fans fast fünf Jahre gewartet haben: eindrucksvolle Blicke hinter die Kulissen und jede Menge weitere Extras.

So gibt es auch diesmal wieder tiefere Einblicke in "Das Star Trek Universum", wobei auf der zweiten Disc diesmal speziell die Borg vorgestellt und erklärt werden. Direkt unter diesem Menüpunkt widmet sich jedoch ein Beitrag zunächst dem kürzlich verstorbenen Jerry Goldsmith, der für den Score zu diesem Science Fiction Abenteuer verantwortlich zeichnete. Zwei weitere Beiträge widmen sich Zehpram Cochrane und den Möglichkeiten des ersten Kontakts.

"Die Produkion" geht u.a. näher auf das Raketensilo und die Schiffe der Enterprise, angefangen von "A" bis hin zur aktuellen "E" ein.

Unter "Rekonstruktion der Szenen" erfährt der Zuschauer mehr über die Entstehung bestimmter Szenen, z.B. die Montage der Borg-Queen und ihren Untergang.

Alle Extras überzeugen durch ihre hochwertige Aufmachung und durch die konsequenten deutschen Untertitel, die das Material für alle Zuschauer zugänglich machen.

   
 
Wertung:  
     (sehr gut)
     
Gestaltung:

Paramount hat bei den letzten Editions ja bereits gezeigt, was man bieten kann und so kommt auch diese Ausgabe mit einem sehr passenden Menü daher. Die Borg sind diesmal das Thema und so bekommt man nicht die heimelige LCARS-Oberfläche, sondern organische Borg-Strukturen zu sehen. Eine stimmige Optimierung für 16:9 sowie Soundeffekte sorgen für das richtige Flair.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Schon im Juli 2000 durften wir der ersten DVD ein wirklich brilliantes Bild bescheinigen - und es hat sich wenig geändert, mag man meinen. Doch im direkten Vergleich hat sich in der Tat etwas getan, denn die einstige Top-Qualität entpuppt sich heute als "nur noch" gut, so dass der neue Transfer entsprechend punkten muss, um die Note zu halten.

Tatsächlich gefällt die Abtastung durch eine gelungene Detailschärfe, die auch an den Kanten optimal ausfällt, bei Halbbildwiedergabe jedoch leicht zu Flimmern neigt. Wirklich gelungen ist bei der neuen Auflage auch der Kontrast, der bei der alten Scheibe ein wenig zu kräftig ausgefallen ist. Vorbildlich sind die Farben, die anscheinend genau die Tönung des Transfers abbilden.

Offenbar war der Transfer aber von Haus aus nicht so scharf wie gewünscht, denn Doppelkonturen, z.B. bei den Credits, weisen auf eine nachträgliche Schärfung hin. Leider muss die Kompression angesichts der vielen Tonspuren sichtbar ackern, so dass das Ergebnis, insgesamt gesehen, gegenüber der ursprünglichen Höchstwertung leicht abfällt.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

Musste man bei der Erstauflage noch mit nur Dolby Digital vorlieb nehmen, so gibt es nun auch DTS zur Auswahl, was sich jedoch recht schnell als die kleine Variante mit nur 754 KBit/s entpuppt und damit nur marginal besser klingen könnte. Effektiv gibt es außer einer um einen Hauch feineren Auflösung im Bassbereich nichts positiv hervorzuheben.

Der Klang an sich ist indes toll, denn es macht schon Freude, den vielen Kampfsequenzen mit den gut positionierten Effekten zuzuhören. Laserschüsse peitschen quer durch den Raum und die Schlacht gegen die Borg zu Beginn des Films bietet sogar den einen oder anderen Tiefbass.

Leider fehlen in der deutschen Synchronisation einige bekannte Stimmen, so z.B. die Standard-Besetzung von Jonathan Frakes und LeVar Burton, die angeblich wegen zu hoher Gagenforderungen ersetzt wurden. Das irritiert und macht die deutsche Fassung insgesamt weniger hörenswert.

Qualitativ darf man aber zufrieden sein, denn "Star Trek: Der erste Kontakt" ist beste Science Fiction mit tollem Sound. Nur die einstige Höchstwertung holt der Titel heute nicht mehr.

   
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Nachdem die ursprüngliche Auflage technisch bereits einwandfrei war, legt Paramount nun kräftig nach und präsentiert zu gelungenem Bild und Ton auch noch erstklassige Extras, die zeigen, wie gut gemachte Dokumentationen und Featuretten aussehen sollten. Dazu gibt es noch zwei Kommentare und einen Textkommentar - was will man mehr?!

       
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Paramount zeigt’s wieder einmal - das Geld für Special Editions kann man doch gut investieren. Mit der Neuauflage verbesserten sie die Bildqualität gravierend und auch die Audio-Tracks brauchen sich vor neueren Filmen nicht zu verstecken. Nicht einmal bei den Extras wurde gespart, denn diese bieten in über 180 Minuten jedem Informationsdurstigen die richtige Nahrung. Nach dem lediglich mäßigen[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 09/10 lesen>>

   


 

 

Bild und Ton - wenn auch mit kleinen Schwächen bei den englischen Dialogen - überzeugen bei dieser DVD. Die Extras sind nicht nur sehr umfangreich sondern auch durchweg interessant. Diese Special Edition sollte in keinem gut sortierten DVD-Regal fehlen.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 5/5 lesen>>

 
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