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Die Glücksritter

  

Getestet von Wolfgang Pabst

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 13.02.2003
Im Handel ab: 05.12.2002
   
Deutscher Titel: Die Glücksritter
Originaltitel: Trading Places
Land / Jahr: USA 1983
   
Regie:  John Landis
Darsteller:  Dan Aykroyd , Eddie Murphy , Ralph Bellamy , Don Ameche , Denholm Elliott , Jamie Lee Curtis , Frank Oz , James Belushi
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch: Dolby Digital 1.0 mono; Englisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Holländisch, Isländisch, Italienisch, Kroatisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Kapiteleinleger
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 20
Laufzeit: 112 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Luis Winthorpe III arbeitet für die Börsenbrüder Randolph und Mortimer Duke. Doch eines Tages wird Winthorpe Opfer der beiden Alten. Denn diese beschließen im Rahmen einer Wette eine Art Tauschgeschäft. Der Obdachlose Bettler Billy Ray Valentine soll den Platz von Winthorpe einnehmen. Gesagt getan. Die Dukes lassen Winthorpes Konten sperren, schmuggeln ihm Drogen unter und kündigen seinen Job. Allerdings erfahren sowohl Billy Ray als auch Luis die Wahrheit und beschließen als dann gemeinsame Sache zu machen. Und ihre Rache wird fürchterlich...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Da keinerlei Extras auf der DVD zu finden sind, bekommt Ihr wieder einmal ein Rezept aus dem Digital-Movie.de Kochstudio.

Heute: Rotes Thai-Curry mit Hähnchen für 4 Personen

Man nehme:
500 g Hühnerbrustfilet
3 Frühlingszwiebeln
220 g Bambussprossen in Scheiben (1 kleine Dose)
400 ml Kokosmilch (1 Dose aus dem AsiaShop)
1 Eßl Öl (am besten Kokosöl aus dem AsiaShop)
2 Eßl. rote Currypaste (gibt es im AsiaShop)
2 Eßl Fischsauce (gibt es im AsiaShop)
1 Eßl Zucker
1 Eßl Zitronensaft
Thai Basilikum (zum Garnieren)

Zubereitung: Hühnerfleisch in Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebel waschen und in etwa 1 cm lange Streifen schneiden. Nebenbei schon mal den Bambus abtropfen lassen. Das Kokosöl im Wok anheizen und darin die Currypaste anrösten (sie ist fertig, wenn sie fast angebrannt riecht). Dann die Dose Kokosmilch in den Wok gießen. Nun das Huhn und die Bambussprossen in die Soße legen. Fischsauce, Zucker und Zitronensaft untermischen und so lange köcheln lassen bis das Fleisch durch ist. Danach die Frühlingszwiebeln hinzugeben und kurz (aber wirklich nur kurz) aufkochen lassen. Jetzt mit Basilikum garnieren und mit lecker Reis servieren. TIPP: Den Zitronensaft gegen 3 – 5 Kaffirblätter austauschen. Diese werden dann zeitgleich mit dem Bambus in die Soße getan und vor dem servieren wieder entfernt.

Mahlzeit....

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Wieder einmal war Menüdesigner Langeweile am Werk. Denn mehr als die üblichen Standbilder ohne Musikuntermalung gibt es nicht zu sehen. Gääähn...

     
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
     
Bildtest:

Manchmal kommt man aus dem staunen wirklich nicht mehr heraus. Was Paramount aus dem nun knapp 20 Jahre alten Material herausgezaubert hat ist phänomenal. Derjenige, der in den Krümeln sucht, wird hier und da gelegentliches Kantenflimmern und leichte Treppchenbildung feststellen können. Auch fällt das Schärfeverhalten in zwei bis drei Szenen etwas ab, aber das alles ist marginal. 98,271% des Transfers sind knackscharf, so dass es eine wahre Freude ist, diesen Film zu schauen. Auch die MPEG-typischen Überbleibsel die sich gerne an Holzwänden, von denen es zu Hauff in diesem Film gibt, widerspiegeln sucht man vergebens. Auch das immer wieder gern genommene Farbrauschen ist praktisch nicht auszumachen. Lediglich die Farben wirken etwas schwach, was aber event. auch gewollt sein kann. Wie dem auch sei, das Bild ist in Anbetracht des Alters erstklassig.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

Alle Sprachfassungen, mit Ausnahme der englischen, liegen in mono vor. Die deutsche klingt von allen Monoversionen am frischesten. Die Dialogverständlichkeit ist sehr gut und hat systembedingt genügend Dynamik. Was man von den anderen Fassungen nicht behaupten kann. Große Unterschiede zum englischen 5.1 Mix ergeben sich immer dann, wenn Musik mit ins Spiel kommt. Nichts desto trotz werden wir auch diese Monofassung nicht bewerten auch wenn sie in Ordnung ist....

   
 
Wertung: -
  (keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

Außen hui, innen pfui. Technisch kann dies DVD voll und ganz überzeugen. Von den Bildparametern ist sie sich sogar besser als viele neuere Produktionen. Wäre da nicht das leidige Thema mit den Zugaben. Denn rein gar nichts ist einfach zu wenig. Es sei denn man deklariert, so wie es einige andere Labels auch tun, die DVD als "Movie-Only" Variante und gibt ihr dann auch einen entsprechenden Preis. Hierüber sollte vielleicht einmal nachgedacht werden. Wegen der fehlenden Extras ziehen wir einen Punkt ab...

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
Der Standpunkt - das denken unsere Redakteure über diesen Film:

Wolfgang Pabst
 

 

Dieser Film ist und bleibt ein Klassiker. Die Zugszene ist kult. Happy Christmas Sir.....

 

Wertung:

(sehr gut)

 

Christian Bartsch
 

 

Welche Zugszene?

Wolfgang Pabst via eMail: "Ich bin Namga Ebolguh, Austauschstudent, ich komme aus Kamerun. Zeit fürn Stück Elefantensülze. Wollen Sie auch Elefantensülze??? Ich hab viiiiiiiiiiiiiiel davooooooooooon...

Dann kommt Coleman als irischer Pfarrer rein, etwas später Inga aus Sweden."


Ach die Szene!

 

Wertung:

(gut)

 
 
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Zahl der Filmkritiken: 2
 
 

 
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