Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  105 Leser online

 
     

PI

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
Review drucken
OFDb
IMDB
Link zur Review
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 05.04.2005
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 08.03.2005
   
Deutscher Titel: PI
Originaltitel: PI
Land / Jahr: USA 1997
Genre: Mystery
   
Regie:  Darren Aronofsky
Darsteller:  Sean Gullette , Mark Margolis , Ben Shenkman , Pamela Hart , Stephen Pearlman
       
Bildformat: 1,66:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0 stereo), Englisch (Dolby Digital 2.0 stereo)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 16
Laufzeit: 81 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Mathematikgenie Max Cohen steht kurz vor der Entschlüsselung eines numerischen Systems, das die Struktur von Zufall und Chaos aufdecken könnte. Mit diesem Code ließen sich nicht nur die Abläufe des Universums erklären, sondern auch Börsenbewegungen voraussagen. Bald sieht sich Max durch skrupellose Wall-Street-Haie verfolgt, aber auch eine religiöse Sekte und der Geheimdienst sind ihm auf den Fersen. Seine mentale Gesundheit leidet, er schlingert mehr und mehr in den Wahnsinn. Als es ihm gelingt, den 216-stelligen Code zu knacken, macht er eine Entdeckung, für die alle bereit sind, ihn zu töten...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Bei den Extras hat Kinowelt sein Label Arthaus das komplette Material der bereits hervorragenden amerikanischen Disc lizenzieren lassen.

So gibt es, trotz dieses nur "kleinen" Films einen ausgewachsenen Audiokommentar mit Regisseur Darren Aronofsky, der leider nicht deutsch untertitelt wurde. Mindestens genau so interessant ist der Kommentar mit Sean Gullette, dem Hauptdarsteller des Films.

Weitere Hintergrundinfos bietet der Menüpunkt Behind the Scenes, auch mit optionalem Kommentar von Aronofsky und Gullette, wobei die Bildqualität sehr bescheiden ausfällt. Außerdem ist die Laufzeit mit rund sieben Minuten etwas kurz.

Spannender sind hingegen die vier nicht verwendeten Szenen, auch hier gibt es einen optionalen Kommentar.

Letztlich gibt es noch ein Musikvideo, ein paar Texttafeln sowie Trailer zum Film und weiteren Kinowelt DVDs. Für einen solchen Spartentitel ist das Bonusangebot enorm.

   
 
Wertung:  
     (gut)
     
Gestaltung:

Das schön gestaltete Menü gefällt vor allen Dingen durch die kurzweiligen aber schön gemachten Menüübergänge sowie die Sounduntermalung.

Leider ist nur die erste Menüebene animiert worden, so dass sämtliche Untermenüs, speziell auch die Kapitelauswahl, nur rein statisch umgesetzt wurden.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Die Produktion von "PI" kostete Regisseur Darren Aronofsky seinerzeit gerade einmal 60.000 US-Dollar, ein Betrag, der größtenteils von Freunden und Bekannten durch eine Beteiligung von 100 US-Dollar bereitgestellt wurde. Somit wurde "PI" mit günstigem Material schwarz/weiß gedreht. Der Kontrast ist teilweise sehr stark überzogen.

Das preiswerte Umkehrmaterial (Kodak 7278 und 7276) bringt starkes Rauschen mit, das auf der DVD allerdings nahezu 1:1 enthalten ist. Hier hat man sehr umsichtig codiert, was allerdings die subjektive Wahrnehmung nicht unbedingt besser ausfallen lässt.

Insgesamt ist die gebotene Bildqualität aufgrund des Ausgangsmaterials gewollt mager. Lediglich die Bildschärfe kann gefallen.

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Sowohl die englische Originalfassung als auch die deutsche Synchronisation, bringen eine durchsetzungsfähige Musik mit, die kräftig aufspielt und die ansonsten nur von Dialogen getragene Handlung vorwärts treibt.

Die eigentliche Klangqualität ist gut, die Stimmen sind gut besetzt und recht sauber gemischt. Während die Musik durchaus im Bassbereich zuhause ist, bringen die Stimmen ein gesundes Obertonspektrum mit. Räumfülledes Programm wird jedoch nicht geboten.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

"PI" ist ein sehr anderer, düsterer Film für Querdenker und Filmfans, die Spaß daran haben, sich mit der exzessiven Sprache von Regisseur Darren Aronofsky auseinander zu setzen.

Technisch gesehen präsentiert die Scheibe von Kinowelt den Streifen souverän, wenngleich das Bild natürlich nicht mit aufwändig produzierten Hochglanzproduktionen mithalten kann. Die Extras sind erfreulich umfangreich ausgefallen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
Filmkritiken der Leser:
 
Durchschnittliche Leserwertung:
Zahl der Filmkritiken: 2
 
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de