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Schlimmer geht´s immer

  

Getestet von Wolfgang Pabst

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 12.06.2002
Im Handel ab: 16.05.2002
   
Deutscher Titel: Schlimmer geht´s immer
Originaltitel: What´s the Worst That Could Happen
Land / Jahr: USA 2001
   
Regie:  Sam Weisman
Darsteller:  Martin Laurence , Danny DeVito , John Leguizamo , Glenne Headley , Carmen Ejogo , Bernie Mac , Larry Miller , Noar Dunn , Richard Schiff , William Fightner
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 32
Laufzeit: 94 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Metro Goldwyn Mayer Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der Multimillionär Max Fairbanks turtelt mit seiner Gespielin in seiner Strandvilla. Plötzlich erhalten die Beiden unerwarteten Besuch: Es ist Profieinbrecher Kevin Caffrey und sein Komplize. Allerdings läuft es nicht so wie Kevin sich den Bruch vorstellt. Max erwischt Kevin, ruft die Polizei und nimmt dem Dieb auch noch seinen Glückbringer, einen Ring, ab. Das kann Kevin nicht auf sich sitzen lassen und versucht mit allen Mitteln sein Eigentum wieder zu bekommen....

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Besser als nichts lautet die Devise. Leider lesen sich die Extras besser als sie schlussendlich sind. Die „Deleted Scenes“ bringen, außer ein paar Brüsten der „Miss September, keine weiteren Handlungsstränge ins Spiel. Es handelt sich hierbei meist um kurze Passagen mit einem oder zwei Kalauern, die aus dem entgültigen Schnitt herausgenommen worden sind. Und die Brüste hätten bestimmt die Jugendschutzstellen dazu veranlasst die Altersfreigabe zu erhöhen. Aber zurück zu den Extras. Auch das alternative Ende wird einen nicht wirklich vom Hocker reißen. Ebenso wenig wie der Audiokommentar, der keine durchgängige Linie hat, da er von 9 verschiedenen Personen gesprochen wird und somit ziemlich zusammengestückelt wirkt. Außerdem fehlen ihm die deutschen Untertitel. Da können es auch das Musikvideo und der Kinotrailer nicht mehr rausreisen.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Das Menü beginnt eigentlich schon mit der Wahl der Sprachvariante. Diese wurde bereits animiert und läuft somit fliesend ins Hauptmenü über. Es handelt sich hierbei um den Monitor eines Laptops, auf dem in zwei „Fenstern“ Ausschnitte aus dem Film laufen. Und das war es dann schon mit den Animationen. Sämtlich Untermenüs sind reine Standbilder und werden auch nicht musikalisch unterlegt. Schade, denn der Anfang macht einen wirklich netten Eindruck.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

So macht Fernsehschauen Spaß. Das Bild ist sehr harmonisch und ausgewogen. Verunreinigungen drehten nicht auf; Farbe und Kontrast liegen auf gutem Niveau. Außerdem sucht macht vergebens nach Kompressionsfehlern oder Treppenmustern. Auch an schwierigen Stellen, wie dem Feueralarm am Ende des Films, ist das Bild so gut wie fehlerfrei. Lediglich in zwei kurzen Szenen werden „Lupenbenutzer“ ein leichtes Flächenrauschen an einer der hinteren Wände feststellen können. Alles in allem hätte die DVD ein „sehr gut“ verdient, wäre da nicht die leichte Schwäche der Schärfe. Gelegentlich scheint es, als würde ein Rauschfilter das Bild weichzeichnen. Dann ist die Schärfe nicht mehr auf dem Niveau, welches sie noch in der Einstellung zuvor hatte. Schade, hätte MGM hier eine DVD 9 mit mehr Speicherplatz benutzt, wären diese Mankos bestimmt nicht aufgetreten, denn der Rest ist wirklich top.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

„Schlimmer geht’s immer“ ist ein sehr dialogbetonter Film. Nichts desto Trotz klingt der Mix sehr dynamisch, was vor allem auffällt, wenn ein Stück aus dem Soundtrack zum besten gegeben wird. Hier kommt der vollen Frequenzgang der heimischen Boxen zum tragen und man freut sich über die satten HipHop-Bässe. Im Showdown werden dann auch die hinteren Lautsprecher ins Geschehen mit einbezogen. Summasummarum ist der Ton keine Referenz, ist aber für Komödienverhältnisse ganz weit vorne anzusiedeln.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Bravo MGM. Handwerklich saubere Umsetzung von einem Film aus dem Jahre 2001, der dazu noch einen tollgemischten Soundtrack hat. Eine DVD mit doppeltem Speicherplatz hätte die Fehlerchen ausgemerzt und mehr Spielraum für Extras gelassen. Deshalb nur...

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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