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Dreamcatcher

Das Böse findet einen weg

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 17.12.2003
Verleihfenster: 04.12.2003
Im Handel ab: 11.12.2003
   
Deutscher Titel: Dreamcatcher
Originaltitel: Dreamcatcher
Land / Jahr: USA 2003
Genre: Science Fiction
   
Regie:  Lawrence Kasdan
Darsteller:  Morgan Freeman , Thomas Jane , Jason Lee , Damian Lewis , Timothy Olyphant , Tom Sizemore , Donnie Wahlberg , Mikey Holekamp
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 37
Laufzeit: 128 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Warner Brothers Home Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Vor 20 Jahren waren sie Kinder in einer Kleinstadt in Maine – Kinder, die den Mut aufbrachten, heldenhaft auf kindliche Brutalität zu reagieren. Indem sie einen merkwürdigen Jungen namens Duddits retteten, gewannen sie unerwartet ein fünftes Mitglied für ihren Freundeskreis. Noch seltsamer ist die Macht, die er ihnen verleiht – sie schmiedet die Gruppe in einer Weise zusammen, die weit über übliche Freundschaftsbande hinausgeht.

Heute führen die vier Männer getrennte Leben, haben unterschiedliche Probleme. Doch alle denken sie oft an die Heldentat von damals zurück. Und sie leiden eher unter ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten – ein Segen sind sie nicht. Dann kommt einer von ihnen bei einem schrecklichen Unfall fast ums Leben – zunächst begreifen die Freunde gar nicht, dass jenes Unheil zurückkehrt, das irgendwie mit Duddits zu tun hat.

Dann treffen sie sich wie jedes Jahr in einer Jagdhütte – wollen ihren Spaß haben, wie das unter Freunden üblich ist. Doch das Schicksal will es anders: Zunächst erscheint ein Fremder, ein verirrter Jäger – er ahnt selbst nicht, welcher fürchterlichen Ansteckungsgefahr er die Gefährten aussetzt. Dann bricht ein schwerer Schneesturm los, in dem etwas Grauenhaftes auf sie zukommt – eine tödliche außerirdische Macht, der einige der vier Freunde zum Opfer fallen. Die Überlebenden müssen noch einmal ihre lang verdrängten Kräfte mobilisieren, um dem beispiellosen Horror die Stirn zu bieten.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Der Umfang der Extras ist bei "Dreamcatcher" leider etwas knapp ausgefallen, so dass der Käufer kaum Informationen über den Film bekommt und nur sehr wenig Einblick hinter die Kulissen erhält.

Das Special mit dem Namen "Dreamwriter" ist ein Interview mit Stephen King, in dem er über seinen schweren Unfall und die Arbeit an dem Buch spricht. Allerdings ist dieses Interview mit gut sieben Minuten auch nicht besonders tiefgründig. "Dreamweavers" ist eine gut acht Minuten lange Dokumentation über die Special Effects von "Dreamcatcher". Hier äußern sich der Regisseur Lawrence Kasdan und der Produzent der Effekte, Jeff Olson, über die im Film eingesetzte Computertechnik.

Interessant sind die Deleted Scenes, vier Stück an der Zahl, die eine Laufzeit von rund 14 Minuten haben und auch das Original-Ende zeigen. Ein Trailer und einige Textinfos runden die eher enttäuschende Ausstattung ab.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Leider schafft es das Menü nicht, einen guten Eindruck zu hinterlassen, auch wenn man zu Beginn noch die Hoffnung hat, dass man sich Mühe gegeben hat. Den Einstieg liefert eine kurze, durchaus nette Animation, die ins animierte Hauptmenü führt. Dieses ist ebenfalls etwas animiert und mit passenden Sounds hinterlegt. Allerdings kann man sonst keine weiteren Bemühungen der Designer erkennen, denn keins der Untermenüs wurde noch animiert.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Leider ist es Warner Home Entertainment nicht gelungen, einen dem jungen Alter entsprechenden Transfer anzufertigen. "Dreamcatcher" hat zwar bei weitem kein schlechtes Bild, für einen so neuen Film ist das Ergebnis aber eine kleine Enttäuschung.

Den ganzen Film über ist die Schärfe maximal gut, da die Zeichnung der Details eher nur durchschnittlich ist, wodurch das Bild leicht weichgezeichnet wirkt. Die Farbpalette in "Dreamcatcher" ist eher kühl, da der Film überwiegend im Wald spielt. Bei den wenigen Rückblendungen hingegen sind eher warme Töne mit einem klaren Gelb-/Grünstich präsent. Leider ist der Schwarzwert nicht immer gut und so ist des öfteren mehr ein Blaugrau, als ein sattes Schwarz zu sehen.

Das Kontrastverhalten ist im Allgemeinen gut, hätte aber immer wieder etwas abgestimmter sein können. Teils wirkt das Bild eine Spur zu hell. Außerdem tritt ab und zu leichtes Rauschen zu Tage, dass in einigen Szenen an Intensität zunimmt. Überwiegend ist das Rauschverhalten aber gut. Die Kompression zeigt keine Auffälligkeiten, leider sind aber immer wieder leichte Nachzieheffekte zu erkennen.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Auch wenn "Dreamcatcher" weit von einem sehr guten Bild entfernt ist, so kann immerhin die Akustik der Science-Fiction-Verfilmung gefallen. Zwar hätte man auch hier sicherlich mehr herausholen können, das Ergebnis ist aber dennoch überzeugend.

Bei einer Laufzeit von gut zwei Stunden bietet der Film tontechnisch einiges an Abwechslung, dennoch wirkt der Dolby Digital 5.1-Ton nicht so aggressiv, wie man es durchaus hätte erwarten können. Vor allem im ersten Drittel der Romanverfilmung geht es noch etwas ruhiger zu, doch auch in diesen unspektakulären Szenen kann bereits die gute, weite Stereofront zusagen. Wenn dann aber das Militär mit seinen Hubschraubern und die Aliens ins Spiel kommen, dann gewinnt auch die Soundkulisse an Räumlichkeit und Kraft. So kann auch der immer wiederkehrende Einsatz des Subwoofers gefallen, der dann kräftige Bässe wiedergibt.

Aber auch der Musikscore sorgt immer für mehr Dynamik im Ton, da dieser ziemlich räumlich abgemischt wurde und sich gut ins Geschehen einfügt. Insgesamt gehört "Dreamcatcher" sicher nicht zu den Top-DVDs in Sachen Ton, dennoch wird man sicher nicht enttäuscht sein.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

"Dreamcatcher" war kein großer Erfolg im Kino und so ist es nicht ungewöhnlich, dass die Qualität der DVD nur Durchschnitt geworden ist. Die Extras sind viel zu spärlich vorhanden, als dass sie viele Informationen über das Buch und die Produktion des Films geben könnten. Das Interview mit Stephen King verrät zwar ein paar Details, mehr aber auch nicht. Die technische Qualität ist ebenfalls durchwachsen und so bekommt man zwar ein insgesamt noch ein durchschnittliches Bild und einen guten Ton geboten, man hätte aber sicher mehr aus dem Material herausholen können.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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