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Dead or Alive

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 11.09.2007
Verleihfenster: 08.02.2007
Im Handel ab: 22.02.2007
   
Deutscher Titel: DOA: Dead or Alive
Originaltitel: DOA: Dead or Alive
Land / Jahr: USA 2006
Genre: Action
   
Regie:  Corey Yuen
Darsteller:  Jaime Pressly , Holly Valance , Sarah Carter , Devon Aoki , Natassia Malthe , Eric Roberts , Matthew Marsden , Brian J. White , Collin Chou , Kane Kosugi , Anna Bolt , Derek Boyer
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Doppelseitiger Einleger
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 16
Laufzeit: 83 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Highlight Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die gewiefte Wrestlerin Tina Armstrong, die clevere Trickdiebin Christie Allen, die japanische Prinzessin Kasumi und die Extremsportlerin Helena Douglas gehören zur Elite der asiatischen Kampfkunst. Dabei überzeugen sie ihre meist männlichen Kollegen nicht nur mit ihren äußerst erotischen Reizen, sondern auch mit ihrer extremen Durchschlagskraft. Als die vier Girls zu dem mit 10 Mio. Dollar dotierten Martial-Arts-Turnier namens "Dead or Alive" antreten, müssen sie beweisen, ob sie den besten Kämpfern der Welt gewachsen sind.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Beim Bonusmaterial wurde das Standardprogramm bei Highlight/Constantin-Veröffentlichungen zusammengestellt. So macht das rund 23 Minuten lange Making Of den Anfang. Hier wird uns ein leider sehr werbelastiges Feature geboten, welches immerhin mit einem Voice-Over ausgestattet ist und zum Glück trotzdem auch ein paar Hintergrundinformationen bietet. Die Deleted Scenes laufen am Stück ab und bieten rund achteinhalb Minuten Filmerweiterung. Die Interviews sind wie üblich nach Personen unterteilt und wurden zum Großteil bereits im Making Of verwendet.

Interessanter ist da schon der Storyboard-Vergleich, der uns die Möglichkeit bietet, den Absprung auf DOA-Island mit dem ursprünglichen Storyboard zu vergleichen. Der Blick hinter die Kulissen bietet uns ein knapp neun Minuten langes B-Roll. Abschließend kommen wir noch zu den üblichen Darstellerinfos in Form von Filmografien und "unsere DVD-Empfehlung" ("Das Parfüm"). Wie so oft bei Constantin Film Co-Produktionen ist viel Bonusmaterial auf Deutsch gehalten, sollten wir mal keine deutschen Stimmen hören, bekommen wir sofort entsprechende Untertitel geboten. Den Trailer zu "Dead or Alive" finden wir übrigens in der Trailershow vor. Als Ganzes gesehen ist das Bonusmaterial mal wieder eher nicht so berauschend, reicht aber noch für eine befriedigende Wirkung aus.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Hier gibt es zu Beginn das Übliche, "Nur Original ist legal"-Trailer und die Programmvorschau ("The Grude 2") bringen uns über einen kleinen Umweg ins Menü. Dieses könnte gerade Gamern Freude bereiten, zwar sieht es nicht unbedingt wie das Spiel-Menü aus, lässt jedoch ähnliche Atmosphäre aufkommen. So passt sich die Musik, welche in allen Menüs vorhanden ist, der Atmosphäre des Menübilds an. Auch dass alle Menüs, bis auf die Trailershow, durchgängig animiert worden sind fällt uns positiv auf, genauso wie die Menüübergänge in die Untermenüs. Letzteres trägt einen Pluspunkt davon, weil nicht alle Übergänge identisch sind, was in letzter Zeit leider nicht so häufig der Fall war.

Ansonsten gibt es eigentlich nichts Negatives zu berichten. Menü- und Covergestaltung scheinen wunderbar auf Film und Thema abgestimmt und machen Laune endlich auf "Film Starten" zu drücken.

     
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
     
Bildtest:

Wer "Dead or Alive" kennt weiß, hier werden einem knallige, kräftige Farben geboten, die aber auch realistisch und verfremdet wirken können. Schön dass der Film diesen Stil gepaart mit einem sehr angenehmen Kontrast für sich übernommen hat. Denn in Kombination mit dem astreinen Master, welches frei von Defekten und Verunreinigungen ist, bietet uns das sehr plastische Bild so schon eine gute Grundlage.

Diese wurde auch genutzt. Denn insgesamt lässt sich das Bild einfach nur als gut bezeichnen. Doch warum es nicht zu mehr gereicht hat, möchten wir an dieser Stelle natürlich noch kurz aufzeigen. Zum einen ist da der Rauschfiltereinsatz, der das Bild extrem rauscharm macht, jedoch haben diese Filter die lästige Angewohnheit, stehende Rauschmuster zu hinterlassen. Diesen wollte man bei Highlight wohl durch eine etwas weichere Optik aus dem Weg gehen, was auch wunderbar geklappt hat, sie fallen kaum auf. Allerdings wirkt das Bild dafür die meiste Zeit über doch recht "glatt gebügelt" und kann nie eine so richtig knackige Schärfe entwickeln, welche dem gesamten Look des Films gut gepasst hätte.

Auch die Kompression arbeitet fast ohne Auffallen. Lediglich bei Bildern mit sehr vielen, sehr feinen Details kommt es zu einer leichten Blockbildung, abgesehen von den ein bis zwei Szenen, in denen die Bewegungen derart schnell waren, dass es eigentlich kein Wunder mehr ist, dass die Komprimierung nicht mehr hinterher kommt.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Mit Videospiel-Verfilmungen ist Constantin/Highlight bisher tonal immer recht gut gefahren. Auch dieses Mal können wir einen guten Ton bestätigen. Wobei sich die drei Tonspuren untereinander nicht viel geben. Allerdings würden wir trotzdem dieses Mal der DTS-Variante den Vortritt lassen. Diese klingt deutlich nuancierter und detaillierter als die beiden Dolby-Tonspuren.

Besonders positiv fällt uns auf, dass die Rear-Speaker ihrer ursprünglichen Aufgabe als Effektlautsprecher bei diesem Titel alle Ehre machen. So kommt "Dead or Alive" mit sehr vielen bidirektionalen Effekten daher und weiß, wenn auch nur selten, mit Umgebungsgeräuschen zu begeistern. Auch der Subwoofereinsatz lässt audiophyle Herzen höher schlagen, er ist durchgängig satt und kräftig. Lediglich bei der deutschen Sprachausgabe haben wir ab und an das Gefühl, die Stimmen klängen leicht blechern, doch fällt dieses Problem nur bedingt negativ auf.

Eher bedauern wir, dass die wirklich gute Dynamik des Tons hauptsächlich in den Kampfszenen zum vollen Einsatz kommt und während der restlichen Zeit relativ brachliegt. Auch hätten wir uns bei den Kampfszenen ab und an etwas mehr Tiefe gewünscht. Aber ansonsten ein wirklich guter Ton.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Wenn jemand Unterhaltung pur sucht und dabei sein Gehirn möglichst nicht zu sehr anstregen möchte, dann ist er bei "Dead or Alive" genau an der richtigen Adresse. Denn hier wurden die beiden Lizenzen für "Dead or Alive" und "DoA: Xtreme Beach Volleyball" optisch reizvoll verbraten. Nur gut, dass Highlight/Constantin auch wussten, wie diese Optik in guter Qualität auf DVD zu bannen ist und nicht den üblichen fünf-vor-HD-Qualitätsknick hingelegt hat. Lediglich in Sachen Bonusmaterial muss der geneigte Käufer Abstriche machen, hier entschädigt allerdings der gleich zu Beginn recht günstige Kaufpreis.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Spielverfilmungen erfreuen sich trotz ihres meist sprichwörtlichen Stumpfsinns immer noch höchster Beliebtheit. Nach cineastischen Entgleisungen wie HOUSE OF THE DEAD (2003) von Möchtegern-Regisseur Uwe Boll und durchaus soliden Umsetzungen wie RESIDENT EVIL (2002), war nun der beliebte Edel-Prügler DEAD OR ALIVE (2006) an der Reihe, für die große Leinwand ausgewertet zu werden.W[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 07/10 lesen>>

 
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