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Die Geschwister Savage

  

Getestet von Christopher Zietzke

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 05.11.2008
Verleihfenster: 24.10.2008
   
Deutscher Titel: Die Geschwister Savage
Originaltitel: The Savages
Land / Jahr: USA 2007
Genre: Drama
   
Regie:  Tamara Jenkins
Darsteller:  Philip Seymour Hoffman , Laura Linney , Philip Bosco
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 28
Laufzeit: 110 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V663 (Dolby TrueHD, DTS-HD, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Sharp LC-46 X20E (LCD, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Audiovox Heco Vogue 510A + Sony SS-MS815 Center


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die Regisseurin Tamara Jenkins stellt in ihrer preisgekrönten Tragikomödie "Die Geschwister Savage" vor. Eine ganz normale Familie: Ein alter Vater, erwachsene Geschwister, die sich und ihm nichts zu sagen haben. Ein Anruf konfrontiert Wendy und Jon Savage mit der Tatsache sich um ihren inzwischen demenzkranken Vater zu kümmern. Diese Herausforderung wird anfänglich aus Selbstmitleid, Wut und Verzweiflung nur widerwillig von den Geschwistern angenommen. Ein nachdenklicher Film, der durch menschliche Wärme und hintergründigem Humor vom wahren Leben berichtet.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Mit einem 20-minütigen Making Of, zwei erweiterten Szenen und einer recht umfangreichen Fotogallerie des Regisseurs sowie Eigenwerbung in Form von drei Trailern wird man hier von Fox abgefrühstückt. Doch ein Blick auf die DVD 9 verrät, dass gerade mal 3/5 der Scheibe bespielt sind, was reichlich Freiraum für mehr gelassen hat. Zwar ist das Making Of inhatlich sehr gut, doch hätte Fox hieraus durchaus eine Special Edition machen können, ohne die Kosten einer zweiten Scheibe aufbringen zu müssen.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Das Menü ist einfach, jedoch sehr übersichtlich und stilvoll gehalten, doch leider nur statisch. Die Filmmusik unterlegt das Menü hervorragend und unterstreicht die Dramatik des Films. So ist es zwar spärlich gestaltet, doch in diesem Genre wäre vieles andere auch deplatziert und unauthentisch erschienen.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Auch das Bild passt sich der bisherigen Leistung des Titels an; unübersehbare Kompressionsartefakte wie Blockbildung und Farbrauschen findet man häufiger. Ein insgesamt weiches Bild wird jedoch von kräftigen Farben und verschiedenen warmen Farbstichen aufgewertet. Die Totalen weisen die eben genannten Fehler auf, gut ausgeleuchtete Nahaufnahmen dagegen präsentieren eine sehr natürliche und detailreiche Schärfe, dunkle Passagen sind dagegen unscharf und teilweise zu stark kontrastiert. Insgesamt bekleckert sich dieser Titel nicht mit Ruhm, doch auf Grund des Genres sind manche dieser Fehler mit der Zeit als Stilmittel zu betrachten, die durchaus ihre Wirkung erzielen.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Auch dem Ton sei angemerkt, dass in einem solchen Genre häufig nicht viel geboten wird, was auch bei diesem Titel zutrifft. Alle drei Tonspuren fallen qualitativ gleich aus. Es wird eine überraschend hohe Dynamik, ein mäßig satter, dafür umso klarerer Sound geboten, dessen Frontlastigkeit jedoch keineswegs negativ einzuordnen ist. Kunstvoll ist der Ton auf Dialoge und Musik beschränkt, was die Botschaft des Titels erneut verstärkt.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Technisch kann dieser Titel nicht überzeugen, dafür entschädigt der Plot des Films. Die Hauptdarsteller verleihen ihren Figuren ungemeine Authentizität. Speziell Philip Seymour Hoffman brilliert wieder einmal grandios.
Insgesamt ist dieser Titel technisch nicht überzeugend, doch filmisch ist durchaus das Gegenteil zu behaupten.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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