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Das Russland Haus

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 04.04.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 11.4.2002
   
Deutscher Titel: Das Russland Haus
Originaltitel: The Russia House
Land / Jahr: USA 1990
   
Regie:  Fred Schepisi
Darsteller:  Sean Connery , Michelle Pfeiffer , J.T. Walsh , Roy Scheider , Klaus Maria Brandauer
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch Dolby Digital 2.0
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Holländisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Dänisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel:
Laufzeit: 118 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Metro Goldwyn Mayer Home Entertainment/ TCFHE
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der britische Verleger Barley Scott Blair wird vom britischen und amerikanischen Geheimdienst angeheuert, die seine guten Kontakte zu russischen Intellektuellen ausnutzen wollen, um die Echtheit eines aus Russland geschmuggelten Manuskriptes des Rüstungsingenieurs Dante zu überprüfen...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Wieder einmal lässt sich an dieser Stelle nichts weiter sagen, als dass ein Kinotrailer als „Bonusmaterial“ beiliegt. Schade, da „Das Russland Haus“ sicherlich ein Film gewesen wäre, wo es von Seiten der Macher einiges Interessantes zu erzählen gegeben hätte.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Das Menü und dessen Gestaltung beschränkt sich – typisch für Katalog-Titel aus dem hause MGM – auf ein anamorph abgetastetes Standbildmenü, das sich nicht sonderlich positiv bemerkbar machen würde. Hier scheint bei MGM die Meinung vorzuherrschen, dass das Menü ein notwendiges Übel darstellt und dass man „die Krot eben schlucken“ muss – nur so lässt sich das lieblose Design erklären.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Dass der Film nun schon 12 Jahre auf dem Buckel hat, sieht man ihm wirklich nicht an. MGM hat hier einen wirklich schönen Transfer zu Wege gebracht.
Dank des Einsatzes eines Rauschfilters präsentiert sich das Bild fast rauschfrei. Nur eine leichte Grobkörnigkeit im Hintergrund kann bei genauem Hinsehen in manchen Szenen entdeckt werden.
Das Schärfeverhalten ist im Großen und Ganzen auch recht gut, wenngleich hier eine gewisse Weichheit, hervorgerufen wahrscheinlich durch die Reduzierung der Detailschärfe im Zuge der Verwendung des Rauschfilters, nicht von der hand zu weisen ist.
Ebenfalls Folge des Rauschfilters dürften die leichten Unschärfen bei Bewegungen im Bild sein.Ansonsten kann das Bild jedoch mit guten bis sehr guten Werten gefallen – der Kontrastumfang ist außergewöhnlich gut gelungen und auch die Farbwiedergabe gefällt durchweg.
Pedantisch wie wir sind, ist uns bei circa 24:10 für etwa 40 Sekunden ein leichtes Ruckeln im Bild aufgefallen. Wirklich störend ist dies jedoch nicht.
Für das Alter des Filmes haben wir es hier mit einem äußerst guten Bild zu tun, deshalb können wir ohne Probleme die Note „Gut“ vergeben.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Obwohl der Ton als Dolby Digital 2.0 Stereo geflaggt ist, scheint es sich dennoch um eine Dolby Surround-Abmischung zu handeln. Denn „jagt“ man den Ton durch den Receiver und stellt ihn manuell auf Surround-Wiedergabe, lässt sich durchaus einiges für die Backspeaker abzweigen. Zwar beschränkt sich dies hauptsächlich auf die Musikwiedergabe und gelegentliche Umgebungsgeräusche.Insgesamt sollte man also kein Surroundfeuerwerk erwarten. Die Stimmen kommen präzise aus dem Center, ansonsten bekommen wir vorne ein gutes Stereopanorama geboten.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Technisch ist die Scheibe durchaus in Ordnung. Doch leider fehlt es der DVD an Extras, was den Gesamteindruck sicherlich nicht positiv beeinflusst.
Schade, dass sich MGM regelmäßig die Endnote durch das Weglassen von Hintergrundinfos verdirbt.
Dennoch ist die DVD aufgrund des Filmes eine absolute Empfehlung.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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