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Basic Instinct - Unrated Special Edition

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 30.10.2001
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 23.10.2001
   
Deutscher Titel: Basic Instinct
Originaltitel: Basic Instinct
Land / Jahr: USA
   
Regie:  Paul Verhoeven
Darsteller:  Michael Douglas , Sharon Stone , George Dzundza , Jeanne Tripplhorn , Denis Arndt
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch DD 5.1
Englisch, Kommentar 1, Kommentar 2 DD 2.0 Surround
Untertitel: Englisch, Spanisch, Französisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: nein
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 20
Laufzeit: 128:07 Minuten
TV Norm: NTSC
FSK: keine FSK Freigabe, sondern NR
Regional Code: Code 1
Layerwechsel bei: 89:23
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Artisan Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Nach dem Mord an einem Prominenten, der während eines Sexualaktes mit einem Eispickel erstochen wurde, ermitteln Nick Curran und Gus unter anderem gegen die promovierte Autorin und bekennende Bisexuelle Catherine Tramell. Doch der sexbesessene Nick Curran ist der Femme fatale nicht lange gewachsen und lässt sich auf eine Affäre mit der Tatverdächtigen ein. Nicht nur Catherines Gespielin Roxy verfolgt das leidenschaftliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen ihrer Sexpartnerin und Nick eifersüchtig: Auch Nicks Psychiaterin und ehemalige Freundin Beth zeigt sich skeptisch. Nick ist hin- und hergerissen. Als er erfährt, dass Beth in ihrer Studienzeit Sexkontakte zu Catherine hatte, stellt sich ihm der Fall urplötzlich von einer ganz anderen Seite dar...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Viel ist es nicht, aber das, was geboten wird, kann überzeugen.

2 Audiokommentare 1) Paul Verhoeven & Jan De Bont; 2) Camille Paglia (Feministen-Kritikerin) – nach kurzem Antesten der Kommentare ergibt sich folgendes Bild : Beim Kommentar mit Camille Paglia schläft man fast ein, es wirkt, als würde die Dame nur vorher geschriebenes herunterlesen, wohingegen der erste Kommentar mit Paul Verhoeven und Jan De Bont recht amüsant ist.
- Blonde Poison – The Making of Basic Instinct Diese knapp 24-minütige Dokumentation wurde speziell für diese DVD erstellt und lässt alle Beteiligten noch einmal rückblickend über die Dreharbeiten und ihre Erfahrungen erzählen. Vor allem im letzten Drittel ist diese Doku höchst interessant, denn es wird auch auf die Proteste gegen den Film im Laufe seiner Herstellung und Veröffentlichung eingeganegn.
- Cleaning up Basic Instinct Anhand einiger Szenen wird die Kinoversion mit der TV-Version verglichen. Hier wird eindrucksvoll gezeigt, wie die Zensoren in den Film eingegriffen und „bad words“ einfach nachsynchronisiert haben.
- Storyboards für 3 Szenen. Bei 2 der 3 erfolgt eine Gegenüberstellung zum fertigen Film mittels Thumbnail-Einblendung der betreffenden Filmsequenz
- Photo Gallery mit 37 Fotos
- Kinotrailer
- Biographien
- Production Notes

Auch 2 Hidden Features haben sich auf der DVD versteckt. Wer sich aufmerksam die Menübilder ansieht, erhält einen Hinweis, wo sich beide Hidden Features verbergen.
Nicht außer Acht lassen sollte man auch die einfallsreiche Verpackung in Form einer blau-transparenten Amaray-ähnlichen Hülle samt Kugelschreiber im Eispickel-Look.

   
 
Wertung:  
     (gut)
     
Gestaltung:

Durchgehend animiert und mit Musik unterlegt, stört eigentlich nur die wenig steril anmutende Gestaltung. Ansonsten präsentiert sich ein sehr stimmiges und passendes Menü.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Das Bild macht im Großen und Ganzen einen sehr ordentlichen Eindruck. Lediglich auffällige Drop Outs und ein leichtes, fast immer gegenwärtiges Grießeln trüben die Qualität ein wenig. Die Schärfe befindet sich auf gutem Niveau – wenngleich sie nicht übermäßig „knackig“ ist – die Farben wirken durchgehend natürlich und auch der Kontrast kann als gut bezeichnet werden.
Was die Kompression betrifft, so gibt es so gut wie keine Kritikpunkte.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Auch tonmäßig geht es ordentlich zur Sache. Surroundeffekte sollte man nicht zu viele erwarten, viel eher eine recht natürliche Tonkulisse, die die Rückkanäle eher für Umgebungsgeräusche nutzt als für bidirektionale Effekte.
Nichtsdestotrotz kann die Tonspur auch bei der spärlichen Ausnutzung der Möglichkeiten digitalen 5.1-Tons gefallen.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Endlich bekommt man auch „Basic Instinct“ auch in angemessener Umsetzung auf DVD. Die inferiore deutsche DVD wird dabei im Stand überholt. Wer nicht auf die im nächsten Jahr kommende Neuauflage der deutschen DVD von Kinowelt warten will, der kann hier bedenkenlos zuschlagen.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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