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About A Boy

Der Tag der toten Ente

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 17.04.2003
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 03.04.2003
   
Deutscher Titel: About A Boy oder: Der Tag der toten Ente
Originaltitel: About A Boy
   
Regie:  Chris Weitz, Paul Weitz
Darsteller:  Hugh Grant , Toni Collette , Nicholas Hoult , Rachel Weisz , Sharon Small , Madison Cook , Jordan Cook , Nicholas Hutchison , Ryan Speechley
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: nein
Verpackung: Amaray Box
Kapitel:
Laufzeit: 97 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Universal Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Will Freeman wird von all seinen Geschlechtsgenossen beneidet - er fährt ein schnelles Auto, genießt seine Affären und kann mit 38 ohne jede Verantwortung in den Tag hinein leben...Seine neueste Taktik für den Frauenfang ist der Besuch von Selbsthilfegruppen für allein erziehende Mütter und Väter, denn das ist genau der richtige Ort, um auf einsame Frauen zu treffen. Doch dann begegnet Will Marcus. Dieser ungewöhnliche Zwölfjährige bringt sein Leben völlig durcheinander - mit äußert amüsanten Folgen.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Auch wenn das Menü maßlos enttäuscht, so können wenigstens die Extras einigermaßen gefallen. Das ist aber keine Entschuldigung dafür, dass nicht auch die Special-Features hätten umfangreicher ausfallen können. Inhaltlich können die wenigen Extras gefallen.
Den Anfang macht ein Audiokommentar der Regisseure Chris und Paul Weitz, der deutsch untertitel wurde. Das Making Of mit dem Namen "Scheinwerfer auf den Drehort" geht knappe elf Minuten und vermag inhaltlich kaum über typisches PR-Gerede hinauszugehen, HBO lässt grüssen. Inhaltlich als auch von der Länge hätte das Making Of etwas ausgeprägter sein können. Des weiteren kann man sich rund 14 Minuten an geschnittenen Szenen anschauen, die auf Wunsch von den Regisseuren kommentiert und erklärt werden.
Ebenfalls vorhanden, sind zwei Musikvideos von Badly Drawn Boy mit den Titeln "Silent Sigh" und "Something to Talk About". Das Interview mit Badly Drawn Boy namens "Geboren im Vereinigten Königreich" stammt von MTV UK und geht etwas über 20 Minuten. Ein DVD-ROM Bereich und ein Trailer runden die befriedigende Ausstattung ab.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Das Menü stellt im Verhältnis zur Qualität des Films und der restlichen DVD eine Blamage dar. Wirklich langweilige und sehr simple Standbildmenüs erwarten den Zuschauer, der diese Menüs selbst hätte in zehn Minuten anfertigen können. Animationen sind genauso wenig vorhanden wie eine auflockernde Hintergrundmusik. Immerhin hat man das Menü anamorph codiert, aber ansonsten kann man dieser Darstellung leider überhaupt nichts abgewinnen. Wirklich peinliche Vorstellung...

     
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
     
Bildtest:

Auch wenn das Menü vollends enttäuscht und die Extras nur guten Durchschnitt darstellen, so kann zumindest die technische Seite der DVD mehr als nur gefallen, denn gerade das Bild kann durch nahezu fehlerfreies Auftreten einen sehr guten Eindruck hinterlassen.
Als erstes gilt es die herausragende Schärfe zu erwähnen, die dem Bild ein sehr frisches und knackiges Aussehen verleiht und viele Details erkennen lässt. Der Kontrast weiß ebenfalls zu überzeugen und bis auf einige wenige Stellen, in dem er etwas zu dunkel wirkt, leistet sich der Kontrast auch keinen Ausrutscher.

Farblich kann die "About a Boy"-DVD auch mehr als zusagen, denn die Farben wirken sehr natürlich und sauber und geben dem Film einen schönen Look. Außerdem ist es erfreulich, dass während der ganzen Vorstellung kein störendes Rauschen zu erkennen war, denn bis auf das typische Filmkorn, präsentierte sich das Bild vollkommen rauschfrei. Schließlich sorgt die fehlerfreie Kompression und eine hohe Bitrate dafür, dass sich keine digitalen Fehlerteufel, wie Artefakte, einschleichen und so hat man es insgesamt mit einem überdurchschnittlichen Bildtransfer zu tun, der vor allem deshalb so heraussticht, da es in letzter Zeit nur wenige ebenbürtige DVDs zu sehen gibt.

     
Wertung:
   (sehr gut)
   
Tontest:

Auch der Ton von "About a Boy" kann gefallen und wird dem Komödien-Genre gerecht. Große Surroundeinlagen gibt es bei diesem Film natürlich nicht zu erleben und die Rear-Speaker müssen sich mit einigen Umgebungsgeräuschen begnügen, aber sie tragen immer wieder zur Untermalung des passenden Soundtracks bei. Die Dialoge sind stets sehr klar und deutlich zu verstehen, was bei diesem Film sicherlich mit am Wichtigsten ist.
Zum Erstaunen klinkte sich auch immer wieder der Subwoofer ein, der teils etwas zu aufdringlich klang.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Ein gelungener Film auf einer nicht ganz gelungenen DVD, so könnte das Fazit am ehesten lauten. Wieso? Nun ja, da wäre zum einen das wirklich beschämende Menü, das jeder Praktikant in seiner ersten Praktikumswoche hätte anfertigen können und auch die Extras sind nicht besonders umfangreich ausgefallen, sodass zumindest in dieser Hinsicht eher eine durchschnittliche DVD auf den Käufer wartet.
Dafür kann die technische Qualität umso mehr überzeugen, denn das wirklich schicke Bild und der genre-typische Ton gleichen das oben genannte Manko z.T. wieder aus.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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