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Auf dem Highway ist die Hölle los

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 28.01.2005
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 20.01.2005
   
Deutscher Titel: Auf dem Highway ist die Hölle los
Originaltitel: The Cannonball Run
Land / Jahr: USA 1981
Genre: Actionkomödie
   
Regie:  Hal Nedham
Darsteller:  Burt Reynolds , Roger Moore , Farrah Fawcett , Dom DeLuise , Dean Martin , Sammy Davis Jr. , Jack Elam , Adrienne Barbeau , Terry Bradshaw , Jackie Chan , Bert Convy , Jamie Farr , Peter Fonda , George Furth , Michael Hui , Bianca Jagger , Molly Picon , Jimmy ´The Greek´ Snyder , Mel Tillis , Rick Aviles , Warren Berlinger , Tara Buckman , John Fiedler , Norman Grabowski , Joe Klecko , Grayce Spence , Robert Tessier , Alfie Wise , Johnny Yune , Lois Hamilton , Simone Burton , Finele Carpenter , Susan McDonald , Janet Woytak , Ben Rogers , James C. Lewis , Fred Smith , Roy Tatum , Dudley Remus , Hal Carter , Brock Yates , Kathleen M. Shea , Nancy Austin , Vickie Reigle , Bob Stenner , Ken Squier , Samir Kamoun , John Megna , Linda McClure , Laura Lizer Sommers , Richard Losee , Richie Burns Wright , Dave Mungenast Sr. , Hal Needham , Valerie Perrine
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0 mono), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 14
Laufzeit: 92 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

J.J. McClure und sein Freund Victor Prinzim alias Captain Chaos sind unerschrockene Rennfahrer und fest entschlossen, den diesjährigen Cannonball Run, ein 3.000 Meilen langes Rennen durch verschiedene Bundestaaten, zu gewinnen. Um die Polizei auszutricksen, besorgen sich die beiden nicht nur einen Krankenwagen, sondern auch einen Arzt samt Patientin. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Während sich andere als Priester verkleiden, fährt einer der Teilnehmer sogar ein Bondauto - und sieht dem Geheimagenten sogar ziemlich ähnlich.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Aufgrund der gelungenen Präsentation hat Paramount selbstsicher auf jegliche Extras verzichtet.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Das Menü beginnt mit einer nicht überspringbaren Einführungsequenz, die unnötig lang geraten ist. Danach darf man, von Animation und Musik begleitet, entweder direkt den Film starten, ein Kapitel auswählen oder die Tonspur wechseln. Leider fehlt eine Eject-Funktion.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Für das Bild hat sich Paramount an einer deutschen Kinokopie vergangen, was sowohl an der matschigen Bildqualität, aber auch an den zahlreichen Brandlöchern und dem deutschen Titel zu erkennen ist. Das originale Logo von Twentieth Century Fox samt der für den Film angefertigten Animation fehlt leider.

Das Bild dieser DVD ist eindeutig das schlechteste, das Paramount in den letzten Jahren der Öffentlichkeit präsentiert hat. Die Schärfe darf sich nicht als solche bezeichnen, die Farben wirken verwaschen und ausgeblichen, die Grobkörnigkeit des Bildes lässt vermuten, dass hier ein Letterboxtransfer einfach aufgeblasen wurde.

Die eingesetzten Rauschfilter haben das Bild zerstört anstatt es zu restaurieren. An diversen Stellen fallen peinlichste Artefakte auf, die besonders bei schnellen Bewegungen entstehen.

Verschmutzungen sieht man durch die Filter nur recht wenige, allerdings sind mehrere länger andauernde Kratzer zu sehen. Im Abspann setzt das Bild sogar für mehrere Sekunden komplett aus. Anscheinend hat Paramount hier eine Bildstörung nach allen Regeln der Kunst einfach herausgeschnitten.

     
Wertung:
   (mangelhaft)
   
Tontest:

Die deutsche Tonspur liegt nur mono vor, die englische Fassung gibt es als misslungenen Upmix zu hören. Beide Fassungen klingen blechern und hohl. Auch die Originalfassung hat keine bemerkenswerte Räumlichkeit zu bieten.

An diversen Stellen knistert, knackt, spratzt und rauscht es, dass man Angst haben könnte, die Anlage wäre defekt. Doch es ist dann doch nur die schlecht abgetastete Lichttonspur, die anscheinend so beschädigt war, dass es kräftige Störgeräusche gibt.

Die Dialogverständlichkeit ist gegeben - mehr sollte man allerdings nicht erwarten. Leider verbieten es unsere Wertungsregeln, einer Mono-Mischung eine Wertung zu erteilen.

   
 
Wertung: -
  (keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

Sehr souverän vergeht sich Paramount bei dieser Scheibe an einem Streifen, der für viele Zuschauer mit Baujahr in den 1970ern sicherlich ein Stückchen Jugend bedeutet. Die alberne Synchro aus der Mache von Rainer Brandt gehört für sie sicherlich ebenso dazu, wie der schmissige Soundtrack, der stilsicher Country mit Electro kreuzt und dennoch gehörig nach vorne geht.

Die DVD ist eine Beleidigung für sich, es ist allerdings eine offensichtliche Geringschätzung der zahlenden Kundschaft, für ein so mit Mängeln behaftetes Produkt auch noch Geld zu verlangen.

Paramount hätte gut daran getan, ein besseres Master aufzutreiben oder die Veröffentlichung einfach abzusagen.

       
 
Wertung:
  (mangelhaft)
  

 
 
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