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Beverly Hills Cop

Special Collector´s Edition

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 07.05.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 16.05.2002
   
Deutscher Titel: Beverly Hills Cop
Originaltitel: Beverly Hills Cop
Land / Jahr: USA 1984
   
Regie:  Martin Brest
Darsteller:  Eddie Murphy , Judge Reinhold , Lisa Eilbacher , John Ashton , Ronny Cox , Steven Berkoff
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch Dolby Digtal 2.0 Surround, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch (auch Kommentar), Englisch für Hörgeschädigte, Englisch (auch Kommentar), Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Holländisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 11
Laufzeit: 101 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Axel Foley ist ein Cop aus Detroit. Als sein bester Freund Michael ermordet wird, beschließt Foley auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Untersuchungen führen den Cop in die beste Gegend von Los Angeles: Beverly Hills. Hier mischt der einfache Polizist aus der Arbeiterstadt Detroit die feine Gesellschaft so richtig auf...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Huch. Fast schon ist man geneigt, nur den Trailer anschauen zu wollen, da fallen einem gleich massenhaft Extras in die Hände - zumindest für paramountsche Verhältnisse. Neben einem Kommentar mit Regisseur Martin Brest (der nicht so ganz spannend ist), gibt es eine Reihe von kleinen Filmchen, die extra für den DVD-Release angefertigt wurden. Das knapp 30 Minuten lange Making Of erzählt die Entstehungsgeschichte des ersten Teils und wird auf den anderen beiden DVDs fortgeführt - jeweils zum entsprechenden Teil. Dabei handelt es sich wie erwähnt um eine aktuelle Produktion, bei der rückblickend berichtet wird was einem gottlob die sonst leider oft üblichen Lobpreisungen und sinnlosen Übertreibungen erspart. Anscheinend war man aber auch diesmal am Set recht entspannt - nur tritt man es eben nicht mit wohlklingenden Sätzen unendlich breit. Ein weiteres Extra befasst sich mit der Musik, wobei leider Herr Faltermeyer fehlt. Auf einer Landkarte darf man die Locations des Films auswählen und bekommt kurze Schnipsel mit Infos zu den Drehorten geliefert. Ebenfalls mit dabei ist ein Making Of über die Besetzung - und man freut sich, dass Sylvester Stallone die Rolle dann doch nicht bekommen hat. Der Trailer und eine Galerie runden dieses Bild ab.

   
 
Wertung:  
     (gut)
     
Gestaltung:

Das Menü ist, da darf man staunen, bei dieser Paramount Scheibe sogar animiert. Tonuntermalung und Animation sind aber spätestens ab der ersten Unterebene leider verschwunden, so dass man recht schnell wieder in faden Gefilden navigiert. Schade, dabei ist der erste Eindruck wirklich gelungen.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Axel Foleys erster Ausflug nach Beverly Hills wirkt knapp zwanzig Jahre nach seiner Produktion immer noch recht frisch. Zwar fällt bereits zu Anfang auf, dass die Schärfe nicht auf Referenzniveau spielt, das war es dann jedoch auch schon. Die Farben wirken realistisch, bisweilen vielleicht auch einen kleinen Tick kühl. Sehr selten tritt dezentes Kantenflimmern auf. Der eingesetzte Rauschfilter arbeitet fast unmerklich und produziert keine störenden Rauschmuster. Obwohl das Bild ständig grobkörnig wirkt, so leistet sich die Kompression keine Patzer. Insgesamt ein gelungenes Bild für einen Film diesen Alters.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Der deutsche Ton ist die größte Enttäuschung der Scheibe, denn anders als die englische Fassung liegt die deutsche Tonspur nur in Surround vor. Ein Großteil des Geschehens spielt sich auf dem Center ab, nur die Musik ertönt ab und an von hinten. Im direkten Vergleich klingt die deutsche Fassung dumpf und kraftlos, besonders die Dynamik ist eher nur mittelmäßig. An einer Stelle in Kapitel drei gibt es einen kleinen Sprung im Ton, möglicherweise handelt es sich hier um neu eingefügtes Material. Zwar sind die Stimmen identisch, aber die Mischung klingt für ein paar Sekunden hohl und die Stimmen sehr weit weg. Insgesamt sollte hier angemerkt werden, dass der Film nun ungeschnitten ab 12 freigegeben wurde. Wer die englische Fassung vorzieht, bekommt einen netten Upmix zu hören, bei dem besonders die Musik hervorsticht. Leider verpasst man dann aber auch Eddie Murphys Synchronstimme, die ja recht markant ist. Eine Offenbarung ist diese DVD tontechnisch nicht, besonders toll ist die Umsetzung auf DVD aber auch nicht geworden.

   
 
Wertung:
  (ausreichend)
       
Gesamtwertung:

"Beverly Hills Copy" ist definitiv einer der Filme der 80er. Mit viel Witz und Action mischt Eddie Murphy Beverly Hills so richtig auf. Der erste und beste der drei Teile erscheint in diesen Tagen von Paramount auf DVD. Die technische Umsetzung ist gelungen, wenngleich man sich wünschen würde, das auch der deutsche Ton die gleiche Frischzellenkur erhalten hätte, wie die englische Fassung. Fans dürfen guten Gewissens zugreifen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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