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Catweazle - Staffel 1

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 10.11.2005
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 14.10.2005
   
Deutscher Titel: Catweazle
Originaltitel: Catweazle
Land / Jahr: GB 1969
Genre: Serie
   
Regie:  David Lane, Quentin Lawrence, David Reid
Darsteller:  Geoffrey Bayldon , Robin Davies , Neil McCarthy , Charles Tingwell
       
Bildformat: 4:3 Vollbild
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0 mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 mono)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Umfangreiches Booklet mit vielen Informationen
Verpackung: DigiPak
Kapitel: je 2
Laufzeit: 328 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer (3x)
Anbieter: Koch Media
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Wir schreiben das Jahr 1066. Auf der Flucht vor den Normannen will sich Hexenmeister Catweazle unsichtbar machen. Doch dabei geht etwas schief, und Catweazle landet mitten im 20. Jahrhundert! Dort lernt er Harold Bennett kennen, den Sohn des Hexenhof-Besitzers, der sich mit dem schrulligen Kauz anfreundet und ihn bei sich aufnimmt. Genauer gesagt in der Scheune, da Harolds Vater besser nichts von dem Gast aus dem Mittelalter wissen sollte. Zusammen mit Harold und der Kröte Kühlwalda durchlebt Catweazle die abstrusesten Abenteuer und versucht, sich in der modernen Welt zurecht zu finden. Nicht einfach für jemanden, der einen Telefonhörer für einen sprechenden Knochen hält.

Disc 1: 01. Die Normannen kommen, 02. Die Burg Saburac, 03. Das Zauberbuch, 04. Hexerei

Disc 2: 05. Das Auge der Zeit, 06. Das magische Abbild, 07. Der Zauberknochen, 08. Adamcos

Disc 3: 09. Verwechslungen, 10. Das Hexenhaus, 11. 30 Reisigbesen, 12. Der Zaubertrank, 13. Die Zauberformel

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Extras bietet die DVD leider so gut wie gar keine, lediglich ein paar Biografien haben es auf die DVD geschafft. Das ist schade, aber verständlich - denn zu einer so alten Serie lässt sich schwerlich Material finden.
Immerhin entschädigt die Aufmachung im schicken Digipack in Buchform. Die Informationen im Mittelteil sind durchweg interessant und bieten noch ein wenig mehr Einblick in die Serie.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend - mangelhaft)
     
Gestaltung:

Das Menü ist einfach aufgebaut, aber dennoch mit Stil umgesetzt worden. Neben Animation findet sich auch eine passende Musikuntermalung. Besonders der treffsicher eingebaute Zeichentrick-Catweazle, den man bereits aus dem Vorspann kennt, macht Freude.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

"Catweazle" wurde, wie viele Serien vor der Video-Ära, komplett auf Film gedreht. Somit gehören die "Standardwerte" mit dazu: Verschmutzungen und unsaubere Klebestellen sind öfter sichtbar. Dies ist jedoch kein Mangel, den man der DVD anlasten darf, sondern vielmehr ein Problem der damaligen Produktionstechnik. Auch der Kontrast der Abtastung auf Video ist nicht sonderlich gut, sondern entspricht dem, was Anfang der 70er machbar war.

Leider wurde wohl auch bei "Catweazle" das Ausgangsmaterial Film inzwischen entsorgt, denn Koch Media präsentiert offensichtlich einen recht alten Videotransfer. Auch dies ist nicht unüblich, entsorgte man doch auch in Deutschland, z.B. bei "Die Nervensäge / Der Untermieter" mit Dieter Hallervorden, seinerzeit das Ausgangsmaterial und behielt leidlich den schlechteren Videotransfer.

Somit bekommt man bei "Catweazle" auch noch die Unzulänglichkeiten der damaligen MAZ-Technik vorgeführt, wodurch besonders die mangelnde Schärfe, aber auch Rauschen auffallen.

Leider ist der Hintergrund in dunklen Szenen nicht homogen schwarz. Vielmehr zeigt sich ein merkwürdiges Streifenmuster, das wir keiner uns bekannten Videomaschine zuordnen können.

Das Bild zeigt noch annehmbare Farben, die allerdings nicht zu satt ausfallen und zu überwiegend erdigen Tönen tendieren.

In Anbetracht des Alters der Vorlage von 1969 ist die Bildqualität noch erträglich, bei einem aktuellen Titel wären wir allerdings schwer enttäuscht.

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Sowohl die Originalfassung, als auch die deutsche Synchro liegen nur in mono vor. Sinnigerweise wurde auf einen Upmix verzichtet - in Anbetracht der Vorlage ein sicher sinnvolles Vorgehen.

Der deutsche Ton, für den übrigens Hans Hessling die Stimme des Magiers synchronisierte, klingt leider sehr bedämpft und fad, topfig und unmotiviert. Anscheinend gab das Master keine bessere Qualität mehr her, da so bisweilen sogar die Sprachverständlichkeit deutlich leidet. Hier hätte man eventuell eine Bearbeitung wagen sollen, speziell bei der Wiedergabe über entsprechent potente Lautsprecher fällt die gegebene Qualität negativ auf.

   
 
Wertung: -
  (keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

Salmay, Dalmay, Adonay! Catweazle der Zauberer ist eine der Serien, die Groß und Klein begeistert. Die Großen, weil sie selbst einmal klein waren und den wirren Magier mit seinem Eletrik-Trick noch kennen, die Kleinen, weil die Serie nichts von ihrem Charme verloren hat und auch heute noch funktioniert. Nicht umsonst werden auch heute noch Telefone als sprechende Knochen bezeichnet.

Die Umsetzung könnte technisch besser sein, ist aber, auch in Anbetracht des Preises, noch akzeptabel. Catweazle-Sympathisanten greifen zu!

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

CATWEAZLE ist Kult! Die britische TV-Serie aus dem Jahr 1974 begeisterte damals die Massen sowohl in der britischen Heimat als auch hierzulande. Und sogar 30 Jahre später haben die Geschichten rund um den Hexenmeister Catweazle, den es aus dem Jahr 1066 in die damalige Gegenwart verschlägt, sowie den Bauernjungen Harold, der ihm die Tücken der Zivilisation näher bringt, nichts von ihrem Charme ver[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 04/10 lesen>>

   


 

 

Der Zahn der Zeit hat seine Spuren bei Bild und Ton hinterlassen. Schön gemacht ist hingegen die Verpackung in Buchform mit dem umfangreichen Booklet.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 2/5 lesen>>

 
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