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Mean Creek

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 15.02.2006
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 09.01.2006
   
Deutscher Titel: Mean Creek
Originaltitel: Mean Creek
Land / Jahr: USA 2004
Genre: Drama
   
Regie:  Jacob Aaron Estes
Darsteller:  Rory Culkin , Ryan Kelley , William Mapother , Scott Mechlowicz , Trevor Morgan , Josh Peck , Carly Schroeder , Brandon Williams
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Englisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 12
Laufzeit: 89 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Ufa Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Sam ist nicht der einzige, der in der Schule von dem streitlustigen George schikaniert und verprügelt wird. Als er nach einem weiteren blauen Auge seinem großen Bruder Rocky davon berichtet, entwickelt der einen Plan: Bei einem Bootsausflug soll den Schulschläger mit einem Streich endlich einmal heimgezahlt werden, was er sonst immer anderen antut.

Auch Rockys Freunde Clyde und Marty sind begeistert von dem Racheplan, nur Sams Freundin Millie hat Skrupel. Unterwegs auf dem Fluss erweist sich George jedoch als eigentlich bemitleidenswerter Einzelgänger, und Sam will seine Freunde dazu bringen, das Vorhaben abzublasen. Doch Marty hat bereits zuviel Wut aufgestaut um such zurückhalten zu lassen. Ein Streit zwischen ihm und dem vorlauten George endet mit tragischen Folgen, die das Leben der Jugendlichen für immer verändern wird.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

- Audiokommentar mit Regisseur Jacob Estes, Kameramann Sharone Meir, Schnitt Madeleine Gavin und den Schauspielern Josh Peck, Trevor Morgan, Ryan Kelley und Carl Schroeder (ohne deutsche Untertiel)
- Storyboard-Galerie
- Trailershow zu anderen Universum-DVDs

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Beim Menü liefert Universum ein wahres Trauerspiel ab. Das hätte man dann doch nicht erwartet, aber das Menü kommt komplett ohne Animation oder Musikunterlegung daher. Die Gestaltung an sich wirkt zwar nicht billig, ist aber aus nahe liegenden Gründen nicht wirklich aufregend. Vom Design her ist das Menü an die Covergestaltung angelehnt. Positiv ist lediglich die anamorphe Abtastung sowie die Tatsache, dass auch bei diesem Film die Anti-Raubkopierer-Spots fehlen.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Gleich vorweg: "Mean Creek" bietet eine bessere Bildqualität als viele Universum-DVDs der letzten Zeit. Generell dürfte die oft nicht wirklich perfekte Bildqualität aber nicht an Universum selbst liegen, sondern am Filmprogramm des deutschen Anbieters. Die vielen eher kleineren Produktionen neigen eben dazu, qualitativ nicht immer mit großen Filmproduktionen mithalten zu können.

Das Bild von "Mean Creek" wirkt auf den ersten Blick recht scharf. Schaut men jedoch etwas genauer hin und lässt das Bild auf sich wirken, wird man merken, dass zwar die Kantenschärfe recht hoch ist, die Detailzeichnung aber auf jeden Fall besser sein könnte und müsste. Totale wirken manchmal recht weich und zeigen auch leichtes Edge Enhancement.

Die Farben starten am Anfang recht natürlich - mit teilweisem Einschlag ins warme Farbspektrum -, gleiten gegen Ende des Filmes aber zunehmend in grünliche Töne ab, was wohl eine bestimmte Stimmung erzeugen soll und daher als Stilmittel anzusehen ist. Die Sättigung ist stets recht kräftig.

Vom Kontrast her kommt die DVD recht gut weg. Auch dunkle Szenen werden anfangs recht schön abgebildet, lediglich ab der Mitte des Filmes erscheinen manche dunklen Szenen etwas verwaschen und nicht ganz zufrieden stellend.

Bildrauschen ist nicht wirklich warnehmbar, gerade in dunklen Szenen macht sich jedoch eine gewisse Körnigkeit im Bild bemerkbar. Zwischendurch gibt es immer wieder mit einem Camcorder aufgenommene Szenen, die qualitativ deutlich vom Rest des Filmes abfallen. Dies sei aber nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Gleich zu Beginn des Films sind die grundsätzlichen Schwächen des Tons zu bemerken. Die Rücklautsprecher werden einfach zu wenig in die Tonkulisse miteingebunden. Vor allem die Umgebungsgeräusche könnten wesentlich besser eingebunden und abgebildet werden. Hier hört man deutlich, dass der Ton leider zu frontlastig ist.

Leider wird auch die Musik nicht gut im Raum verteilt. So bleibt am Ende nicht viel, was davon zeugt, dass der Film tatsächlich in 5.1 abgemischt worden ist. Einzig die technische Qualität der Tonspur wurde dadurch erhöht, von den Möglichkeiten, die sich durch 5.1 ergeben würden, macht der Soundtrack jedenfalls fast keinen Gebrauch. Zumindest sind aber die Stimmen immer deutlich aus dem Center zu vernehmen.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

"Mean Creek" hat vielleicht keine besonders originelle Story. Teenager erlauben sich einen so genannten "prank", der aber deutlich schiefgeht - hat man doch schon mindestens einmal wo gesehen, ob nun als Film oder in einer TV-Serie. Aber es kommt immer auf die Umsetzung an und diese ist hier erstklassig. Ein weiterer Bruder Macauly Culkins ist als Junge zu sehen, der im Grunde den schief gelaufenen Scherz überhaupt erst angeregt hat und sich am Ende die meisten Vorwürfe macht. Irgendwo muss es ein Culkin-Nest geben, aus dem ständig begabte Jungschauspieler kriechen. Aber auch der Rest des Casts spielt für das teilweise recht junge Alter gut.

Technisch dürfte man sich mehr erwarten, vor allem im Bereich des Tons. Dieser fällt insgesamt doch sehr enttäuschend aus. Auch das Bonusmaterial ist bis auf den Audiokommentar nicht wirklich zu gebrauchen. Und nicht einmal der Kommentar ist vollends zu gebrauchen - fehlen doch deutsche Untertitel, was recht ungewöhnlich für Universum ist. Auch die Absenz deutscher Untertitel für den Hauptfilm mutet seltsam an.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

MEAN CREEK ist eine dieser kleinen Perlen, welche von einem talentierten Filmemacher mit geringem Budget (in diesem Fall waren es laut IMDB 500.000 US $) und unbekannten Nachwuchsschauspielern gedreht wurde. Vom Mainstream-Publikum oft beschämend ignoriert, erfreuen sie dafür die Arthaus-Klientel umso mehr. Doch die flotte Inszenierung sorgt dafür, dass MEAN CREEK beide Zuschauergruppen anspricht.[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 05/10 lesen>>

   


 

 

Bild und Ton zeigen leider deutliche Schwächen bei dieser DVD.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 2/5 lesen>>

 
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