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Sliver

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 18.04.2006
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 06.04.2006
   
Deutscher Titel: Sliver
Originaltitel: Sliver
Land / Jahr: USA 1993
Genre: Erotikthriller
   
Regie:  Philip Noyce
Darsteller:  Sharon Stone , William Baldwin , Tom Berenger , Polly Walker , Colleen Camp , Amanda Foreman , Martin Landau , CCH Pounder , Nina Foch , Keene Curtis , Nicholas Pryor , Anne Betancourt , Tony Peck , Frantz Turner , Dr. Melvyn Kinder , Radu Gavor , Allison Mackie , José Rey , Jim Beaver , Gilbert Rosales
       
Bildformat: 2,10:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Holländisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel:
Laufzeit: 103 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Im exklusiven New Yorker Apartmenthaus, in das Carly einzieht, sollen Mieter brutal ums Leben gekommen sein. Und Carly wird in ihren intimsten Momenten von jemandem gefilmt. Ist es Zeke, der Besitzer des Gebäudes, mit einer gefährlichen Vorliebe für Voyeurismus?

Oder Jack, der geheimnisvolle Schriftsteller mit der dunkeln Fantasie? Carly kommt dem Killer immer näher – und Du magst es, dabei zuzusehen.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Da es hier nicht einmal einen Trailer als Bonusmaterial gibt, muss das Urteil über diese DVD vernichtend ausfallen.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Aus den Umständen folgt bereits, dass diese Menü nicht viel mehr als das Notwendigste bietet. Bonusmaterial gibt es keines und der Aufwand, den Paramount in der Regel für den Backkatalog betreibt, ist im Bereich der Menügestaltung auch meist überschaubar. So wundert es nicht, dass hier weder Animation, noch Musikuntermalung vorzufinden sind und auch die Gestaltung an sich einen eher unspektakulären Eindruck hinterlässt. Zumindest aber kann man gut navigieren, vielmehr als einfache Standbilder, die von der Gestaltung her aber recht gut zum Film passen, ist hier nicht zu erwarten.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Diese europäische Ausgabe von "Sliver" ist ein gutes Beispiel wieso entgegen theoretischer Fakten im Endeffekt US-DVDs in NTSC auch noch in heutiger Zeit oft besser daherkommen als die technisch eigentlich überlegeneren PAL-Ausgaben. PAL bietet per se eine höhere Auflösung, man müsste daher meinen können, dass deshalb PAL-DVDs auch besser aussehen müssten, vor allem, wenn die US- und die europäische Ausgabe vom gleichen Anbieter stammen (und natürlich auch das gleiche Ausgangsmaterial zur Verfügung steht). Nun wollen wir natürlich keineswegs behaupten, dass PAL nicht besser wäre, aber der Vorteil von PAL ist natürlich dann nicht vorhanden, wenn für die europäische DVD ein NTSC-Master als Vorlage genommen, das man dann auf PAL hochskaliert und umrechnet. Was leider recht häufig vorkommt - das Pech von Paramount ist einzig, das uns von "Sliver" sowohl die US-DVD als eben auch die deutsche Ausgabe vorliegen, wir daher wieder einmal direkt vergleichen können.

So fällt diese Ausgabe leider sichtbar unschärfer als das US-Pendant. Das Bild ist zu weich, Details könnten besser gezeichnet werden und außerdem wurde das Bild auch noch nachgeschärft, sodass wir mit Doppelkonturen an den Rändern "beglückt" werden.

Beiden Ausgaben ist übrigens gemein, dass das Bildformat nur in 2,10:1 vorliegt, obwohl die IMDB das Originalformat mit 2,35:1 angibt. Vom Bildformat her scheint die DVD der ProSieben-Ausstrahlung gleich zu sein, wenngleich man fairerweise doch sagen muss, dass die DVD insgesamt technisch trotz der Mängel immer noch besser als eine TV-Ausstrahlung ist.

Bei der Farbwiedergabe fallen meist natürliche Töne auf, wenngleich die Farben stellenweise ein wenig blass wirken und in anderen Szenen wiederum in eher warme Töne getaucht sind. Bezüglich Bildrauschen muss man ein relativ gutes Ergebnis konstatieren. Allenfalls leichtes Grießeln im Hintergrund ist festzustellen.

Leicht überstrahlend präsentiert sich der Kontrast, der insgesamt recht hart abgestimmt worden ist. Insgesamt bringt der Kontrast aber auch dunkle Szenen stets gut herüber.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Leider liegt der deutsche Ton nur in Dolby Surround vor, die 5.1-Abmischung steht ausschließlich dem Original offen. Daher wundert es nicht, dass der englische Track im direkten Vergleich feiner und harmonischer wirkt. Der deutsche Ton weist selbst ein für Dolby Surround-Verhältnisse eher nur durchschnittliches Ergebnis auf. Der Ton ist zu sehr auf die Front gerichtet, bindet die Surroundlautsprecher zu wenig ins Geschehen mit ein. Hier wären selbst mit der 2.0-Variante bessere Ergebnisse möglich gewesen. So vermissen wir ab und an Umgebungsgeräusche auf den hinteren Kanälen.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Als "Silver" in die Kinos kam, gehörte Sharon Stone noch zu den knackigsten Kinoschönheiten ihrer Zeit. Nach "Basic Instinct" war dies ein weiterer Film, der vorwiegend mit Sharon Stones (durchaus wohlgeformten) Brüsten beworben wurde. Dass sie nun 14 Jahre nach "Basic Instinct" für dessen Nachfolger wieder die Brüste springen lässt, dürfte wohl auch der Grund für die Veröffentlichung von "Sliver" gewesen sein, der nun ja schon einige Jahre in den Archiven von Paramount verkümmert ist.

So sieht dann auch die DVD aus, die neben dem Film keinerlei Extras bietet. Hier wird Backkatalog in reinster Form praktiziert. Auch technisch liegt die DVD nur im Durchschnitt, ärgerlich ist vor allem, dass die Bildqualität schlechter als bei der US-DVD ausfällt.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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