Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  117 Leser online

 
     

Darkwolf

  

Getestet von Lasse Hambruch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
Review drucken
OFDb
IMDB
Link zur Review
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 19.05.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 03.04.2004
   
Deutscher Titel: Darkwolf
Originaltitel: Darkwolf
Land / Jahr: USA 2002
Genre: Horror
   
Regie:  Richard Friedman
Darsteller:  Samaire Armstrong , Ryan Alosio , Andrea Bogart
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 16
Laufzeit: 90 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

In den Straßen von Los Angeles herrscht Angst, denn eine blutrünstige Bestie begibt sich immer bei Vollmond auf Menschenjagd. Die Opfer haben nicht die Spur einer Chance, denn ihr Jäger ist der Werwolf "Darkwolf". Er giert nach Blut – und nach dem Körper von Josie, denn sie verfügt über eine erotischmysteriöse Macht, die ihn magisch anzieht. Nichts kann seine unersättliche Gier nach Josie stillen... und er tötet jeden, der sich ihm in den Weg stellt!

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Extras sind, von der Masse aus betrachtet, nicht wirklich viele vorhanden. Immerhin befindet sich aber ein ca. 18-minütiges Making Of auf der DVD. Dieses ist vom Gehalt her durchaus im grünen Bereich. Auch wenn nicht alles Gold ist was glänzt, so kann man mit dem gelieferten Ergebnis doch zufrieden sein.

Die Patzer und Pannen sind eigentlich immer ein willkommenes Extra. Die Szenen sind teilweise recht lustig, sodass sich ein Blick auf jeden Fall lohnen dürfte.

Eigentlich bekommt man nur zwei Extras geliefert. Das sieht auf den ersten Blick nach sehr wenig aus. Wenn man sich das Material anschaut, dann stellt man fest, dass man mit den Extras durchaus etwas anfangen kann.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

Dass Fox bei den Menüs nicht immer an vorderster Front kämpft beweist der Publisher leider auch bei diesem Titel. Das Menü ist ein einfaches Standbild. Animationen sind weder im Hauptmenü, noch in irgendeinem Untermenü anzutreffen. Dazu hat man sich auch entschlossen, komplett auf Musik zu verzichten. So wirkt das Menü doch recht trist und langweilig.

Mehr als der funktionale Aspekt des Menüs wurde bei der Gestaltung nicht berücksichtigt.

     
 
Wertung:
  (mangelhaft)
     
Bildtest:

Bildtechnisch bietet die DVD einen Mix aus Licht und Schatten. Am deutlichsten ist dies beim Schärfeverhalten zu beobachten. Es gibt Szenen, in denen die Schärfe nahezu als sehr gut bezeichnet werden kann. In anderen Szenen hingegen fällt das Niveau deutlich ab. Im Bild sind dann klare Unschärfen auszumachen. Die Farbgebung ist gut. Die Farben sind sehr unaufdringlich, ohne jedoch blass zu wirken.

Der Kontrast neigt stellenweise zum Überstrahlen. Vor allem in dunklen Einstellungen ist dies gut zu beobachten. Der Schwarzwert neigt gelegentlich in Richtung grau. Das Rauschen hält sich bei diesem Bildtransfer in erträglichen Grenzen. Zu keiner Zeit tritt es störend in den Vordergrund. Drop Outs wurden sorgfältig entfernt.

Die DVD befindet sich, von der Bildqualität her, im Mittelfeld. Wenn die Schärfe konstant auf ihrem hohen Niveau geblieben wäre, hätte der Transfer auch als gut bezeichnet werden können.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Störend ist zunächst einmal die Synchronisation. Einige Sprecher sind einfach nur zweitklassig, was den Zuhörer doch stellenweise etwas bitter aufstoßen lässt. Insgesamt ist die Soundabmischung recht langweilig. Nur sehr selten werden die Rear Speaker wirklich effizient genutzt. Meistens sind nur sehr leise Geräusche aus dem hinteren Bereich zu vernehmen. Die Tonspur bietet einfach zu wenig Dynamik. Die Stereofront schafft es ebenfalls nur bedingt, ein differenziertes Klangbild zu schaffen. Die Dialoge klingen öfters etwas dumpf und überzeugen deshalb auch nicht komplett.

Nein, überzeugen können die Tonspuren nicht. Beide haben mit den gleichen Problemen zu kämpfen. Der gesamten Abmischung fehlt einfach der nötige Biss!

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Die Qualität ist nicht ganz das, was man sich erhoffen durfte. Hierfür können wir einfach zu viele Mängel anführen. Vor allem die Tonspuren sind doch entschieden zu "zahm". Über die Qualität des Films lässt sich streiten. Horror Fans können sich mit dem dargebotenem wohl recht gut anfreunden. Der Rest wird wenig Gefallen an dem Trash Movie finden.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
Filmkritiken der Leser:
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de