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Hellraiser: Inferno

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 31.05.2002
Verleihfenster: ja
Im Handel ab: Verleihstart: 6.5.2002
   
Deutscher Titel: Hellraiser: Inferno
Originaltitel: Hellraiser: Inferno
Land / Jahr: USA 2000
   
Regie:  Scott Derrickson
Darsteller:  Craig Sheffer , Nicholas Turturro , James Remar , Doug Bradley , Nicholas Sadler
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Zettelchen mit Kapitelauswahl
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 16
Laufzeit: 96 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 18 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der Cop Joseph schert sich recht wenig um das Gesetz – er bedient sich verbotener Rauschmittel, lässt Gegenstände von Tatorten mitgehen und pflegt die freie Liebe mit Huren.
Doch einen Gegenstand hätte er besser nicht mitgehen lassen – einen metallischen Würfel, den er bei einem Mordopfer gefunden hat.
Eines Abend meint er, diesen näher erkunden zu müssen – mit schrecklichen Folgen...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Nun, auch hier hält sich Kinowelt vornehm zurück. Das einzige wirkliche „Extra“ ist ein etwa 5-minütiges Interview mit Doug Bradley.
Weiter gibt es den deutsch- und englischsprachigen Kinotrailer zu „Hellraiser: Inferno“ sowie Trailer zu fünf anderen Kinowelt-Produktionen.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft - ausreichend)
     
Gestaltung:

Hauptmenü und Kapitelanwahl liegen in animierter Form vor, der Rest ist leider übelstes Stanbildmenü, das darüber hinaus noch billigst gestaltet worden ist. Auch das Hauptmenü glänzt trotz der Animation nicht und der billige Gesamteindruck wird durch die fehlende anamorph Codierung des Menüs noch unterstrichen.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Leider ist man von Kinowelt mittlerweile gewohnt, dass es keine TOP-Transfers mehr gibt. Und so ist es leider auch bei „Hellraiser: Inferno“.
Vor allem das für einen Film aus dem Jahr 2000 relativ starke Bildrauschen und der etwas zu schrill geratene Kontrast, der bei dunklen Szenen schon mal Details „absaufen“ lässt, fallen unschön auf.
Hinzu kommt die nicht wirklich sehr gute Bildschärfe und die teilweise unnatürliche Farbwiedergabe. Wobei diese allerdings auch Stilmittel sein könnte – tja, da es aber keine ordentlichen Extras gibt, die sich mit diesen Punkten beschäftigen, wissen wir das nicht sicher und werten es deshalb als negativen Punkt.
Wenigstens ist die Kompression einigermaßen gelungen.
Insgesamt ist jedoch nichts besseres als ein „Befriedigend“ möglich...

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Sowohl Englisch als auch Deutsch liegen in Dolby Digital 5.1 vor. Beide Sprachen haben von der technischen Seite her in etwa die gleichen Eigenschaften.
Die meiste Zeit über bleibt es recht ruhig und der hintere Bereich der Tonkulisse wird recht wenig bedient. Doch dann überrascht der Soundtrack wieder durch wohl gesetzte Surroundeffekte, die dann doch wieder den Eindruck eines recht räumlichen und gut abgemischten Tons entstehen lassen.
Beide Sprachfassungen leiden aber an einem dumpfen Center-Kanal, der die Natürlichkeit der Stimmwiedergabe stark einschränkt.
Da aber der Bass relativ gut eingesetzt wird, geht sich am Ende doch noch ein „Befriedigend“ aus.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Weder filmisch noch DVD-technisch stellt “Hellraiser: Inferno” die große Offenbarung da.
Wer Fan der Hellraiser-Reihe ist, für den ist sicher auch dieser Teil ein Muss. Alle anderen sind wohlberaten, erst einmal vom Verleihfenster Gebrauch zu machen, denn für einen Blindkauf geht man hier wohl ein bisschen zuviel Risiko ein.
Einen netten Abend ohne große Geistesanstrengung kann man mit dieser DVD aber sicher verbingen...

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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