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Hellboy

Director´s Cut

  

Getestet von Oliver Hummell

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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Blu-ray-Daten:

Review Datum: 23.04.2007
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 03.04.2007
   
Deutscher Titel: Hellboy
Originaltitel: Hellboy
Land / Jahr: USA 2004
Genre: Action
   
Regie:  Guillermo del Toro
Darsteller:  Ron Perlman , John Hurt , Selma Blair , Rupert Evans , Karel Roden , Jeffrey Tambor , Doug Jones
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (linear PCM 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (linear PCM 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Arabisch, Bulgarisch, Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Griechisch, Holländisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Slowenisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: Ja
Verpackung: Seastone Case (blau)
Kapitel: 16
Laufzeit: 132 Minuten
TV Norm: 1080p MPEG-4 AVC
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 0
Disk Typ: Blu-ray 50 / Dual Layer
Anbieter: Sony Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Sony STR DE-495 (Dolby Digital, DTS)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000
HD-DVD-Player: Toshiba HD-E1 (HDMI, Fullrate-DTS)
TV: Panasonic TX28X2C
Beamer: Sanyo PLV-Z4
Lautsprecher: Magnat Vector 10, Heco Spirit Sub 20 Aktiv, Front: Eigenbau, Universum LB 1035


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Während des Wahnsinns des Zweiten Weltkriegs wird Hellboy aus den Flammen der Hölle in die Welt der Menschen geschleudert, als der größenwahnsinnige Magier Grigori Rasputin mit seinen okkulten Beschwörungen versucht, die Hölle auf Erden zu entfesseln. Doch anstatt zum Boten der Apokalypse zu werden, wird Hellboy von den alliierten Kräften gerettet. Der Okkultismus-Spezialist Professor "Broom" Buttenholm nimmt die kleine Ausgeburt des Teufels unter seine Fittiche und zieht ihn im Schutz des von ihm gegründeten "Bureau of Paranormal Research and Defense" auf. Jahre später ist der mittlerweile zu stattlicher Größe herangewachsene und praktisch unzerstörbare Hellboy an der Seite des Fischmannes Abe Sapien und der pyrokinetisch veranlagten Liz Sherman zum eifrigsten Bekämpfer aller übernatürlichen Kräfte geworden, die sich die Erde zum Untertanen machen wollten. Hellboy und sein Ziehvater Broom ahnen nicht, dass Rasputin seine dunklen Pläne von einst noch nicht aufgegeben hat. Er ist zurückgekehrt, um endlich Armageddon herbeizuführen. Seine wichtigste Schachfigur im diabolischen Spiel? Hellboy...

    
Blu-ray-Review:
       
Besonderheiten:

Das zentrale Feature neben dem Audiokommentar mit Regisseur Guillermo del Toro ist sicher die fast zweieinhalbstündige Dokumentation "Die Saat der Zerstörung", welche sich ausgiebig mit der Entstehung von "Hellboy" befasst. Ergänzend gibt es ein paar kürzere Visual Effects Featurettes, Deleted Scenes, Make-Up- und Belichtungstest und Hintergründe über Comics, kommentiert von Scott McCloud. In High Definition liegt nur der übliche Blu-ray-Teaser und ein Trailer zu "Ghost Rider" vor.

Auch wenn das Bonusmaterial schon recht umfangreich ausgefallen ist, das 3er DVD Set bietet doch noch einiges mehr an Zusatzausstattung.

   
 
Wertung:  
     (gut)
     
Gestaltung:

Ein schönes, animiertes Hauptmenü hat Sony seinem roten Superhelden spendiert. Wie üblich sind die Untermenüs Pop-Ups und die Szenenauswahl nicht animiert. Auch das während des Films einblendbare Menü nutzt dasselbe Design, klappt allerdings nicht vollständig aus was den Vorteil hat dass nicht die Hälfte des Films verdeckt wird - dafür geht allerdings etwas Übersichtlichkeit verloren.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Regisseur Guillermo del Toro hat bei "Hellboy" ordentlich an der Farbgebung gedreht. So sind seine düsteren Bilder meist gelb oder blaustichig und bringen dadurch auch hin und wieder Probleme wie Rauschen mit sich. Dies und ein paar leichte Schwankungen in Puncto Bildschärfe verhindern die Höchstnote, denn eigentlich ist der der Bildtransfer top und weiß durchweg zu überzeugen. Die Detailschärfe ist hoch und bringt alle Vorzüge von High Defintion zum Vorschein: sei es die Haut von Hellboy selbst oder entfernte Hintergründe - fast immer sind Strukturen und kleineste Details genau zu erkennen. Auch Kontrast und Schwarzwert sind sehr gut abgestimmt und die Kompression gibt ebenfalls wenig Grund zur Klage.

Mit Hellboy stellt Sony Pictures mal wieder ihr hohes Niveau im Blu-ray-Bereich unter Beweis - auf DVD konnten sie einen derart hohen Qualitätslevel ja leider nicht mehr erreichen.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

Ähnlich wie schon bei der DVD weiß auch der Ton dieser Blu-ray-Disc sehr zu gefallen. Sei es Dolby Digital oder unkomprimierter PCM-Ton - es kracht gewaltig. Der Subwoofer ist zwar nicht im Dauereinsatz, trotzdem werden alle Lautsprecher gekonnt ins Geschehen mit eingebunden, nicht nur bei den rasanten Actionsequenzen. Auch in leiseren Momenten ist die Räumlichkeit ausgezeichnet, man hat fast das Gefühl dass die Geräusche auch außerhalb des Filmes stattfinden. Marco Beltramis ausgezeichneter Score unterstützt nicht nur die Stimmung des Film ungemein, sondern auch da Klangerlebnis.

   
 
Wertung:
  (sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Der Director´s Cut von "Hellboy" präsentiert sich auch auf Blu-ray von seiner Schokoladenseite. Bild- und Tonqualität sind sehr gut, die Zusatzfeatures umfangreich. Lediglich das 3er-DVD-Set bietet hier noch mehr Extras.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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