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Vertical Limit

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 12.07.2001
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 24.07.2001
   
Deutscher Titel: Vertical Limit
Originaltitel: Vertical Limit
Land / Jahr: USA 2000
   
Regie:  Martin Campbell
Darsteller:  Chris O´Donnell , Robin Tunney , Scott Glenn , Izabella Scorupco , Bill Paxton , Nicholas Lea , Alexander Siddig
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch und Englisch Dolby Digital 5.1, Kommentar Dolby Digital 2.0 stereo
Untertitel: Englisch, Deutsch, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 28
Laufzeit: 120 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Columbia Tristar Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Annie Garret und der Millionär Elliott Vaughn werden beim Versuch, den K2 zu besteigen, in einer Gletscherspalte verschüttet. Annies Bruder Peter startet zusammen mit dem recht merkwürdigen Montgomery Wick und ein paar Helfern eine Rettungsaktion. Zusammen brechen die Männer auf zum Gipfel und lassen dabei das Vertical Limit hinter sich. Ab hier bleiben ihnen nur 36 Stunden...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Wie bei Columbia eigentlich üblich, gibt es auch diesmal eine nette Zugabenabteilung. Neben dem Kommentar mit Regisseur Michael Campbell und Produzent Lloyd Phillips sind ein Making Of "Überleben im Extrem", Special Effect Infos "Abgründige Magie", sowie die Doku "National Geographic / Die Besteigung des K2". Der Kinotrailer, Filmographien und einige Zusatztrailer runden das Bild ab.

   
 
Wertung:  
     (gut)
     
Gestaltung:

Die Menüs sind recht schlicht gehalten und aufgrund der nur sehr kleinen Schrift recht schwer lesbar. Dafür ist das Design durchweg stimmig - besonders aufregend ist es jedoch nicht.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Was Columbia diesmal präsentiert, ist wieder absolute Oberklasse. Kräftige, satte Farben, eine makellose Kompression sowie ein prächtiger Kontrast heben diese Scheibe auf unseren Award-Thron. Dieses Bild darf wirklich in der Oberliga mitspielen.

     
Wertung:
   (sehr gut)
   
Tontest:

Wer diese DVD neu hat, sollte sich zunächst den Trailer reinziehen und sich genüßlich zurücklehnen... Auch beim Ton sprengt "vertical Limit" sämtliche Grenzen und läßt ein wahres Effektfeuerwerk auf die staunenden Zuschauer herabprasseln. Gefährlich dröhnt der Subwoofer, wenn die Crew einen der Sprengsätze zündet, mit dem sperrige Gletscher aus dem Weg befördert werden. Auch die Musik darf nicht unerwähnt bleiben, denn selten wird man so mit in den Sound hineinkatapultiert, wie bei dieser DVD. Insgesamt bleibt uns auch hier nichts anderes übrig, als ehrfürchtig vor Columbia zu kapitulieren und ebenfalls einen Award zu verleihen.

   
 
Wertung:
  (sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Mit "Vertical Limit" bringt Columbia die technische Perfektion auf DVD ins heimische Kino. Schade nur, dass mal wieder eines vergessen wurde: man geht nicht ins Kino, um sich die Effekte um die Ohren hauen zu lassen - dann würde auch eine Trailershow reichen. Denn ausgerechnet der Inhalt macht "Vertical Limit" letztendlich nur zu einem mäßigen Streifen. Die Umsetzung ist ohne Frage hervorragend, nur leidet der Film unter unzähligen "Löchern" im Drehbuch. Popcorn-Feeling sollte man also mitbringen - wenn man nicht mehr erwartet, bietet diese Scheibe jedoch jede Menge Kurzweil.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Inhaltlich kann "Vertical Limit" nicht so recht überzeugen. Die Story verliert sich oft in Nebenschauplätzen und verläßt den roten Faden. Ich hätte mir eine straffere Inszenierung gewünscht. Trotzdem gibt es viel Imposantes und Spektakuläres zu sehen und auch die Schauspieler mühen sich mit sichtlichem körperlichen Einsatz, die an sich recht unrealistischen Gegebenheiten authentisch wirken zu la[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 09/10 lesen>>

   


 

 

Obwohl das Bild und die Kompression nicht perfekt sind, gibt es trotzdem die Höchstnote in der Gesamtwertung. Ton und Ausstattung schaffen es nämlich spielend für die leichten Schwächen beim Bild zu entschädigen.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 5/5 lesen>>

 
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