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Never Die Alone

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 04.01.2005
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 13.01.2005
   
Deutscher Titel: Never Die Alone
Originaltitel: Never Die Alone
Land / Jahr: USA 2004
Genre: Thriller
   
Regie:  Ernest R Dickerson
Darsteller:  DMX , David Arquette , Michael Ealy , Drew Sidora , Antwon Tanner , Robby Robinson
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 20
Laufzeit: 84 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Seine letzten Momente verbringt King David mit Paul, einem ehrgeizigen Journalisten, der ihn zwar erst vor wenigen Minuten kennen lernte, aber für den Rest seines Lebens durch diese Begegnung ein anderer Mensch sein wird. King David - halb Prediger, halb Satan und bestens vertraut mit den Spielregeln der Straße - überlässt Paul ein Tonband mit der Geschichte seiner letzten Taten - eine fesselnde, poetische Predigt über Verbrechen und seine Konsequenzen. Die Bänder enthüllen den Kreislauf von Gewalt und Vergeltung, der King Davids Leben auszeichnete und der mit voller Wucht auf ihn zurückschlug - genau so, wie er es insgeheim immer befürchtet hatte...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Im Vergleich zur RC1 fehlt der deutschen DVD leider der Audiokommentar mit Regisseur Ernest R. Dickerson und Hauptdarsteller DMX. Der Kunde bekommt also "nur" elf entfernte Szenen präsentiert, die auf Wunsch vom Regisseur und Drehbuchautor kommentiert werden, und ein fünfeinhalb Minuten kurzes Making Of, das aber aufgrund der sehr kurzen Laufzeit mehr eine Werbung darstellt, als wirklich ernsthafte Informationen übermitteln zu wollen.

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft - ausreichend)
     
Gestaltung:

Was den Kunden bei "Never Die Alone" erwartet, ist wirklich alles andere als gelungen, denn das Menüdesign hat mit dem Film überhaupt nichts zu tun und erinnert viel mehr an die uralten Standardmenüs, die Fox zu den Anfangszeiten der DVD verwendet hat.

Im Hauptmenü befindet sich sogar ein recht großes Twentieth Century Fox Home Entertainment-Logo. Bis auf ins Menü eingepasste Standbilder aus dem Film bekommt der Zuschauer keinerlei Verbindungen zu DMXs neuestem Film zu sehen, nicht einmal Musik ist zu hören. Zwar handelt es sich bei dem verwendeten Orangeton um eine angenehme Farbe, dennoch ist diese Präsentation alles andere als erfreulich.

     
 
Wertung:
  (mangelhaft)
     
Bildtest:

Leider ist der DVD-Transfer nicht besonders zufrieden stellend geworden, sodass den Käufer hier ein maximal durchschnittliches, eher aber ein unterdurchschnittliches Bild erwartet. Das liegt aber auch an offensichtlich eingesetzten Stilmitteln, die der DVD einiges an Brillanz nehmen.

Schon zu Beginn fällt uns ein ziemlich hoher Rauschwert auf, der den ganzen Film über vorhanden bleibt. Zwar rauschen einige Szenen weniger als andere, dennoch scheint der Regisseur dieses als Stilmittel eingesetzt zu haben, um das Bild optisch zu verfremden. Ähnlich sieht es mit den Farben aus, die zwar im Großen und Ganzen natürlich aussehen, immer wieder aber verändert erscheinen, um einen besonderen Look zu schaffen.

Und damit es auch wirklich viele Arten der Verfremdung vorzuweisen gibt, weist der Kontrast auch noch gewisse unnatürliche Züge auf, die sich vor allem bei hellen Flächen bemerkbar machen und diese Bildpartien zum Überstrahlen bringen. Generell erscheint uns der Kontrast viel zu schwach, was sich durch ein meist milchiges und mattes Bild kennzeichnet und zusätzlich in einem eher dunkelblauen und grauen Schwarzwert äußert.

Die Bildschärfe kann den Transfer leider nicht aufwerten, da auch diese eher schwach ausfällt. Meist kommt das Bild weichgezeichnet und detailarm daher und es wird höchstens ein angenehmes Niveau erreicht.

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Da es sich bei "Never Die Alone" um eine Mischung zwischen Drama und Thriller handelt, bekommt der Käufer hier eher seichte Unterhaltung geboten, wenn es um den Ton geht und daran können auch die wenigen Schießerein oder die Musik von DMX nichts ändern.

Die meisten Szenen bestehen aus Dialogen bzw. Monologen und die Soundkulisse wird meistens nur durch Musikeinlagen aufgelockert und erweitert. Bei Songs von DMX kommt fast immer auch der Subwoofer zum Zuge, der das Geschehen zusätzlich mit ordentlichem Bass versorgt.

Die Rear-Lautsprecher werden nur selten wirkungsvoll eingesetzt, wie zum Beispiel für die Musik oder einige Umgebungsgeräusche. Gerade bei einem Film mit DMX können wir außerdem empfehlen, sich die Original-Spur zu Gemüte zu führen.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Wer etwas mit Gangsterdramen und DMX anfangen kann, der wird an dem Film sicher Gefallen finden, dennoch bietet die DVD relativ wenig für das Geld. Die Extras sind inhaltlich eher schwach, gerade was das "Making Of" angeht, und die technische Umsetzung ist wechselhaft, vor allem was die Bildqualität angeht. Zwar können Stilmittel immer eine nette Ergänzung sein, dennoch fänden wir es schön, wenn die allgemeine Qualität der DVD darunter nicht so stark leiden würde. Weshalb ein Bild nun so deutlich rauschen muss, ist uns schleierhaft. Immerhin geht der Ton in Ordnung, sodass wir nicht gänzlich enttäuscht sind.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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