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The Winner

Heiße Nächte in Las Vegas

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 19.10.2005
Verleihfenster: 18.08.2005
Im Handel ab: 15.09.2005
   
Deutscher Titel: The Winner
Originaltitel: The Winner
Land / Jahr: USA 1996
Genre: Drama
   
Regie:  Alex Cox
Darsteller:  Rebecca De Mornay , Vincent D´Onofrio , Richard Edson , Saverio Guerra , Delroy Lindo , Michael Madsen , Billy Bob Thornton , Frank Whaley , Luis Contreras , Ed Pansullo , Sy Richardson , Craig Vincent , Biff Yeager , Del Zamora , Roger Jennings
       
Bildformat: 4:3 Vollbild
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 13
Laufzeit: 85 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 0:40:34
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: epiX
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Philip ist der Alptraum aller Casino-Besitzer: Mit traumwandlerischer Sicherheit gewinnt er einfach immer. So viel Schwein spricht sich rum und lockt den Loser-Gangster Joey nach Las Vegas. Auch Philips Geliebte, Barsängerin Louise, will ihn ausnutzen: Mit Komplize Jack inszeniert sie eine Erpressung. Sie weiß, dass Philip alles für sie tun würde. Doch dann taucht sein Bruder Wolf mit Papas Leiche auf und nichts läuft mehr so, wie geplant ...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Auf dem ersten Blick erscheint das Bonusmaterial für einen unbekannten Film wie diesen recht umfangreich. Doch bei genauerem Hinsehen ist es das doch nicht.

Wir finden den Trailer in deutscher und englischer Sprache, die die einzigen bewegten Bilder mit Filmsequenzen darstellen. Der Rest präsentiert sich in Form von Texttafeln, die es zu lesen gilt. So können wir uns Hintergrundinformationen, Biografien zu den Schauspielern und einen Text namens Las Vegas im Film lesen. Und uns dann noch eine Las Vegas Bildergalerie ansehen.

Obendrauf kommt dann noch die epiX-Trailershow mit Trailern zu Titeln aus dem aktuellen Programm.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Menü an sich ist hübsch designt, wie bei vielen günstigen Produktionen ist hier allerdings nur das Hauptmenü bewegt und mit Musik hinterlegt, dafür ist dort der Loop allerdings recht lang und hübsch anzuhören. Unter dem Menüpunkt "Einstellungen" findet man nur die weiteren Punkte "Deutsch" und "Englisch" - Untertitel Fehlanzeige, welches Tonformat vorliegt ebenfalls.

Ein Menü zur Auswahl der einzelnen Kapitel fehlt ebenfalls, dabei ist dies doch inzwischen Standard bei jeder DVD.

Die Untermenüs sind außerdem recht langweilig gehalten, ganz im Gegensatz zum Top-Menü, denn hier bekommen wir nur einen Hintergrund, der einen Farbverlauf hat.

Das Menü ist wie der Film selbst in 4:3 Vollbild.

     
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
     
Bildtest:

Das Bildmaster ist in keinem gutem Zustand, immer wieder tauchen Verschmutzungen und Defekte im Bild auf.

Die Farbgebung ist ebenfalls nicht die Beste, ein leichter Rotstich ist vorhanden. Der Kontrast ist ebenfalls zu steil eingestellt, sodass helle Flächen teilweise zum Überstrahlen neigen und in dunklen Szenen eventuelle Details verloren gehen.

Das Filmgrain ist ziemlich grob, was sich mit dem relativ unruhigen Transfer nicht verträgt. Außerdem ist ziemlich es ziemlich rauschig, vor allem im Hintergrund.

Die Bildschärfe ist auf einem einigermaßen guten Niveau, welches auch in Bewegungen meist gehalten werden kann. Die Detailschärfe allerdings lässt zu wünschen übrig.

Insgesamt wirkt das Bild ein wenig besser als VHS, auf dem zweiten Blick ist die Schärfe besser. Der gesamt Eindruck ist allerdings nur ausreichend.

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Tonal sollte man von "The Winner" nicht zu viel erwarten. Beide Sprachfassungen liegen im Dolby Digital 2.0 Surround vor und bieten selbst für ProLogic eine sehr geringe Räumlichkeit.

In der deutschen Sprachfassung sind die Stimmen immer gut verständlich, da sie deutlich lauter sind als das restliche Geschehen. Das englische Pendant wirkt da natürlicher, hier sind die Stimmen etwas leiser, dafür allerdings manchmal etwas dumpf und nicht so gut zu verstehen.

In Sachen Räumlichkeit verlagert sich das Geschehen in der deutschen Synchronisation hauptsächlich auf den Front-Bereich und es ist vornehmlich die Musik, die leise von hinten zu vernehmen ist. Die Originalfassung dreht da schon ein wenig mehr auf, hier sind auch Autos und Ähnliches von hinten zu hören.

Insgesamt allerdings nichts Besonderes und klanglich höchstens auf Serien oder Spielfilm Niveau, obwohl das inzwischen teilweise ebenfalls besser ist.

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

"The Winner" wirkt wie ein Film, der an den Erfolg von Filmen wie "Pulp Fiction" anknüpfen wollte, dies aber offenkundlich nicht schafft und wie eine zweitklassige TV-Produktion wirkt.

Die DVD ist mit Untertiteln und einem Widescreen-Bild angekündigt worden - Gründe dafür, dass die Untertitel fehlen und das Bildformat plötzlich Vollbild ist, kann ich leider nicht finden. Vielleicht hat man einfach noch einmal drüber nachgedacht und sich überlegt, dass der Film die Anstrengung nicht Wert ist und ist daher lieber minimalistisch vorgegangen.

Wer diesen Film nicht unbedingt liebt, sollte lieber einen Bogen um die DVD machen, Erstseher sollten erstmal in der Videothek leihen und sich selbst ein Bild machen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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