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The One

Special Edition

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Anmerkung: Die DVD ist auch für den Regionalcode 3 freigegebe
Review Datum: 04.03.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: Streetday: 5.3.2002
   
Deutscher Titel: The One
Originaltitel: The One
Land / Jahr: USA 2001
   
Regie:  James Wong
Darsteller:  Jet Li , Delroy Lindo , Carla Gugino , Jason Statham , James Morrison
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph) & 4:3 Vollbild
Tonformat: Englisch Dolby Digital 5.1
Französisch, Audiokommentar Dolby Digital 2.0 Surround
Untertitel: Englisch, Französisch, Chinesisch, Koreanisch, Thailändisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: ja, Produktionsnotizen und Kapitelauswahl
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 28
Laufzeit: 87 Minuten
TV Norm: NTSC
FSK: keine FSK Freigabe, sondern PG-13
Regional Code: Code 1
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Columbia Tristar Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Was würden Sie tun, wenn Sie sich plötzlich selbst gegenüber stehen würden? Und wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Gegenüber, das Ihnen wie ein Ei dem anderen gleicht, versuchen würde, Sie zu töten?
Mit dieser Situation ist der Polizist Gabe konfrontiert, als bei einer gewöhnlichen Gefangenenüberführung plötzlich das Feuer auf ihn und seine Kollegen eröffnet wird – doch Ziel ist eben nicht der Gefangene, sondern das Ziel ist Gabe.
Anfangs weiß Gabe nicht, was er denken soll – doch als sein Gegen-Ich weiterhin versucht, ihn zu erledigen und dabei auch andere Menschen tötet, kommt Gabe selbst ins Kreuzfeuer der Ermittlungen – denn wer glaubt einem schon, dass man einen mordenden Doppelgänger hat.
Bald ist er auf sich alleine gestellt – unterstützt nur von einem gewissen Funsch, gejagt von sich selbst...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Audiokommentar mit James Wong (Regisseur), David Snyder (Production Designer), Robert McLachlan (Chefkameramann) und James Coblentz (Editor).
Jet Li is „The One“: etwa 14-minütige Featurette, die sich im Weitesten mit der Entstehung von “The One” beschäftigt. Neben Ausschnitten aus dem Film, gibt es Interviews mit Cast und Crew sowie ein wenig Behind-the-Scenes-Footage.
Multiverses Create “The One”: diese Doku dauert etwa 19 Minuten. Ähnlich wie bei „Rush Hour“ besteht auch die Filmcrew von „The One“ aus Leuten, die in 2 verschiedenen Filmuniversen leben und arbeiten – Hollywood und Hongkong. Hier erfahren wir unter anderem wie die verschiedenen Kulturen bei der Entwicklung und Choreographie der Stuntszenen zusammengearbeitet haben und einige beeindruckende Actionsequenzen zu Wege gebracht haben.
About Face: 6-minütige Featurette über den Endkampf zwischen Jet Li und Jet Li. Hier wird näher beschrieben, wie man dieser Kampf durch Austausch des Gesichtes des Stuntmans möglich machte. Diese Mini-Doku ist äußerst informativ und interessant – und hat keine der berüchtigten Werbeelemente, die man so häufig in Featurettes vorfindet.
The Many Faces of Jet Li: 2-minütiger Zusammenschnitt der verschiedenen Figuren, die Jet Li in „The One“ verkörpert – unterlegt ist das ganze mit hektischer Musik.
Kinotrailer
Filmographien
Animatic Comparision Animatics sind eine Zwischenstufe zwischen Storyboards und fertigen animierten Filmsequenzen. Sie sind meist einfachst animierte 2-D oder 3-D Clips, die eine bestimmte Szene illustrieren. Hier liegt ein etwa 1-minütiger Animatics-Clip vor, der mittels horizontalem Split-Screen der fertigen Filmszene gegenübergestellt wird.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Nach der Auswahl des Bildformates (Widescreen oder Vollbild) gelangt man in ein herrliches Hauptmenüs, das futuristisch gestaltet und hervorragend animiert worden ist. Auch die Kapitelanwahl und die Übergänge liegen in animierter Form vor. Unterlegt ist das ganze noch mit Musik und anamorph abgetastet hat man das Menü obendrein. So sollte es bei jeder DVD gemacht sein...

     
 
Wertung:
  (sehr gut)
     
Bildtest:

Am Anfang als das Columbia-Logo den Filmspaß einleitet, bekommt man erst einmal einen gehörigen Schrecken: was hat denn das böse Bildrauschen bei einer so neuen Produktion aus dem Hause Columbia auf dieser DVD zu suchen? Doch zum Glück beschränkt sich dieses Bildrauschen auf das Columbia-Logo, der Rest des Filmes präsentiert einen wirklich sehr schönen Transfer.
Die Bildschärfe ist überragend gut – ohne dabei jedoch in die Überschärfung abzudriften. Selbst kleinste Details bleiben einem nicht verborgen.
Ebenfalls ohne Tadel: der Kontrast. Auch in den dunkelsten Szenen bleibt das Bild ohne Mangel, Details „ersaufen“ nicht im schwarzen Nichts wie man es von anderen DVDs gewohnt ist.
An der Farbwiedergabe gibt es auch nichts auszusetzen, sodass eigentlich nur noch ein Punkt bleibt, an dem die Höchstnote scheitern könnte – die Kompression. Und tatsächlich ist die nicht uneingeschränkt perfekt gelungen. Hier muss man aber vorausschicken, dass sich der Film quasi zweimal auf dieser DVD befindet – einmal im anamorphen Widescreen-Format und auch in der 4:3 Vollbild-Version. Gut, der Film ist mit 87 Minuten nicht übermäßig lang, trotzdem merkt man, dass der Speicherplatz begrenzt war. Denn für Bild und Ton stehen sowohl in der Widescreen- als auch Vollbildfassung nur 4,44 Mbit/ Sekunde zur Verfügung. Nach Abzug der 3 Audiospuren bleiben also für das Bild etwa 3,8 Mbit/ Sekunde übrig. Das ist nicht allzu viel und leider macht sich diese Kompression durch gelegentlich auftretende Treppchenartefakte bemerkbar.
Insgesamt aber ein durchaus gut bis sehr guter Transfer.

     
Wertung:
   (gut - sehr gut)
   
Tontest:

Tonal geht es ordentlich zur Sache – als Action- und Science-Fiction-Film bietet „The One“ auch allerlei Gelegenheiten, um die Trümpfe von digitalem 5.1-Ton auszuspielen.
Der bombastische Score verteilt sich gut über die Kanäle, Surroundeffekte verwöhnen das anspruchsvolle Gehör. Stillstand – so etwas kennen die Rearspeaker bei diesem Film nicht.

   
 
Wertung:
  (sehr gut)
       
Gesamtwertung:

„The One“ ist (für mich jedenfalls) neben „Romeo Must Die“ der beste US-Film von Jet Li. Nach der Enttäuschung „Kiss Of The Dragon“ präsentiert sich Jet Li endlich wieder in einem Film, der neben rasanter Action zumindest ein Mindestmaß an Verstand und Story mitbringt.
Die DVD selbst ist ebenfalls sehr gut gelungen. Die Extras sind zufriedenstellend und die technische Qualität ist auf sehr hohem Niveau. Bei uns startet der Film wahrscheinlich erst im Sommer im Kino, den Vertrieb hält bei uns Senator-Film.(Ungeduldige) Jet Li Fans können – sofern sie auf die deutsche Synchro keinen Wert legen – bedenkenlos zugreifen – die DVD ist jeden Euro wert.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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