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Elektra

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 09.08.2005
Verleihfenster: 21.06.2005
Im Handel ab: 25.07.2005
   
Deutscher Titel: Elektra
Originaltitel: Elektra
Land / Jahr: USA 2005
Genre: Action
   
Regie:  Rob Bowman
Darsteller:  Jennifer Garner , Goran Visnjic , Kirsten Prout , Will Yun Lee
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 24
Laufzeit: 93 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Ufa Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Sie ist schnell, durchtrainiert und perfekt - Elektra ist die beste Auftragsmörderin der Welt. Man vergleicht sie mit einem tödlichen Phantom und keine kann so elegant mit Messern umgehen wie sie. Doch als Elektra die 13-jährige Abby und deren Vater Mark töten soll, bringt sie es nicht übers Herz, beschützt die beiden sogar vor einem Anschlag des dunklen Geheimbunds "The Hand". Ein gnadenloser Krieg zwischen Gut und Böse beginnt, bei dem Elektra all ihr Können und Wissen auf eine Karte setzen muss, um Mark und Abby zu retten...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Trotz der Tatsache, dass der Film in den Kinos floppte und es sich bei der Veröffentlichung um eine Einzel-DVD handelt, die obendrein noch für einen Spitzenpreis zu erstehen ist, spendiert Universum einige Extras, die zwar nicht zahlreich sind, aber zum Teil eine mehr als ordentliche Laufzeit aufweisen können.

Während das Making Of mit rund 13 Minuten eher knapp und relativ oberflächlich ausfällt, kann uns die Dokumentation "Vom Comic zum Film" mit einer Laufzeit von fast 53 Minuten deutlich besser gefallen. Wie der Name schon sagt, rückt hier das Comic in den Vordergrund und so begrenzen sich die gezeigten Aufnahmen auf viele Zeichnungen und weniger direkt auf den Film. Für Comicfans dürfte das aber genau das Richtige sein.

Des Weiteren gibt es drei Deleted Scenes zu sehen, die fünf Minuten dauern und auf Wunsch vom Regisseur kommentiert werden. Einige Trailer runden die durchaus nette Ausstattung ab.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Leider hat sich Universum immer noch nicht dazu durchgerungen, anamorphe Menüs anzufertigen, denn auch das Menü von "Elektra" präsentiert sich im altbackenden 4:3-Format. Ansonsten ist es optisch aber gelungen, sodass sogar die Kapitelanwahl animiert ist. Passend zum Film präsentiert sich das Menü im "Elektra"-Rot mit passenden Animationen und einer rasanten Musik. Bis auf die Einstellungen zeigen alle Untermenüs bewegte Bilder, was sehr lobenswert ist. Wir hoffen, dass Ufa endlich mal auf 16:9-Menüs umsteigen wird.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Das Bild ist gelungen, denn bis auf kleinere Mängel kann uns der Transfer gefallen. Schon der typische Marvel-Vorspann zeigt, dass wieder einmal eine farbenintensive Verfilmung auf die Zuschauer wartet. Zwar ist die Farbpalette relativ eingeschränkt und zudem noch leicht verfälscht und der Film überwiegend dunkel, dennoch kann das Ergebnis überzeugen.

Schärfetechnisch bekommt man auch Gutes geboten, auch wenn hier nicht alles perfekt ist. Hin und wieder wird "nur" ein gutes Niveau erreicht, doch meistens wird ein fein gezeichnetes Bild gezeigt. Der Kontrast wirkt zum Teil etwas hart, was zwar ein sattes Schwarz zur Folge hat, dafür aber auch winzige Details "verschluckt".

Ab und zu sind leichte Rauschmuster zu erkennen und Adleraugen werden auch hin und wieder einmal kleinere Kompressionartefakte sehen, doch im Großen und Ganzen kann das Ergebnis überzeugen.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Soundtechnisch erreicht die DVD sogar noch ein besseres Ergebnis als beim Bild, denn auch wenn der Film sicher nicht die beste Marvel-Verfilmung ist, so gehört der Sound zu den besseren Vertreten der Comic-Schmiede. Während es natürlich auch einige sehr ruhige Momente gibt, die recht unspektakulär daherkommen, so können die Actionszenen, zumindest vom Ton, deutlich mehr bieten.

Sei es die kräftige Basswiedergabe oder die tollen Surroundeffekte, hier werden wirklich alle begeistert sein. In den entsprechenden Szenen sorgt die gute Dynamik dann auch für einen tadellosen Gesamteindruck. Die Rear-Lautsprecher sind dann oft im Einsatz und dann Hinzuschalten des EX-Kanals sorgt zum Teil nochmals für eine dichtere Atmosphäre.

   
 
Wertung:
  (sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Dass der Film wohl eher zu den schwächeren Comicumsetzungen gehört, dürfte außer Frage stehen, doch technisch hat die DVD einiges zu bieten. Während das Bild bereits gute Arbeit leistet, kann der Ton erst so richtig aufdrehen. Dass einem hier Referenzqualität geboten werden würde, hätten wir davor nicht vermutet. Auch die restliche Umsetzung kann gefallen. Ein nett animiertes Menü und durchaus fundierte Hintergrundinfos runden das ordentliche Paket ab. Der eigentliche Kracher ist jedoch der Preis, denn "Elektra" ist für rund zehn Euro zu haben, was wirklich ein Spitzenpreis darstellt - Film hin oder her.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
Filmkritiken der Leser:
 
Durchschnittliche Leserwertung:
Zahl der Filmkritiken: 3
 
 

 
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