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Was nicht passt wird passend gemacht

If it Don´t Fit, Use a Bigger Hammer

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 04.11.2002
Verleihfenster: ja, bis zum Erscheinen der Verkaufsversion
Im Handel ab: 28.11.2002
   
Deutscher Titel: Was nicht passt wird passend gemacht
Originaltitel: Was nicht passt wird passend gemacht
Land / Jahr: D 2001
   
Regie:  Peter Thorwarth
Darsteller:  Ralf Richter , Dietmar Bär , Willi Thomczyk , Hilmi Sözer , Peter Thorwarth , Alexandra Maria Lara
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch Dolby Digital 5.1, Kommentar Dolby Digital 2.0 Surround
Untertitel: Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 20
Laufzeit: 97 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Universal Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Wenn jeder Regisseur so hinter seinen Werken stehen würde, wie Peter Thorwarth, so würde wahrscheinlich jede DVD zu einem wahren Fest. Wie schon bei „Bang Boom Bang“ gibt es auch diesmal jede Menge Hintergrundmaterial.

Richtig spaßig und definitiv des Anhörens wert ist der Audiokommentar mit Peter Thorwarth und Ralf Richter. Damit man den Beiden den Spaß auch anmerkt, gibt es wie schon bei „Bang Boom Bang“ auch eine Kamera, die die Beiden beim Kommentar zeigt und so für dich richtige Stimmung sorgt.

„Was nicht passt wird passend gemacht“ war auch der Titel eines von Peter Thorwarth 1997 produzierten Kurzfilms, welcher sogar einen großen Teil des Hauptfilm-Plots enthält. Dieser Film entstand während Peter Thorwarths Studiums und wurde damals noch mit dem in der Zwischenzeit leider verstorbenen Diether Krebs in der Rolle des Werner Wiesenkamp verfilmt.

Damit ist allerdings die Liste der Extras noch lange nicht abgegrast. So finden sich auf der DVD auch Szenen, die im Film gekürzt wurden in den Extras in ihrer ursprünglichen Form wieder. Dazu gesellen sich auch komplett verworfene Szenen. Wer ein paar Patzer sehen möchte, der kommt bei den Outtakes auf seine Kosten.

Hintergründe zum Dreh vermittelt die Set-Tour. Als prominenter Führer fungiert Hilmi „Kümmel“ Sözer. Ernste Infos darf man aber nicht erwarten, denn wie schon im Film geht es auch hinter den Kulissen recht entspannt und lustig zu.

Das Extra „Making Of Digital Effects“ ist ein kleines Showreel von „Das Werk“. Hier wird gezeigt, wie und was auch bei einer Komödie mittlerweile alles digital erzeugt wird. Besonders umfangreich ist dieses Extra nicht, aber es ist schon interessant zu sehen, dass auch Häuser digital in den Film einkopiert werden können.

Der Teamfilm ist ein kurzer mit Musik unterlegter Beitrag, der noch einmal Impressionen vom Dreh präsentiert. Dazu gesellen sich weitere Extras wie das Musikvideo „Sacred“ von Superfly, Cast und Crew Infos, Produktionsnotizen und der Trailer.

Bei einer solch reichen Auswahl an Extras darf man wirklich sehr zufrieden sein!

   
 
Wertung:  
     (sehr gut)
     
Gestaltung:

Beim Menü haben sich die Designer zwar nicht schrecklich verausgabt, aber die konzeptionelle Idee ist auf jeden Fall gelungen. Angelehnt an das Motto des Films, wird hier auch alles passend gemacht, sofern man zwischen den einzelnen Bildschirmen wechselt.

Die Kapitelauswahl ist animiert, auch bei den Übergängen ist alles animiert. Schön...

     
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
     
Bildtest:

Wie gestaltet sich das Bild? Wie leider so oft ist das Bild dieser deutschen Komödie nicht so optimal, wie man es sich wünschen würde. Das liegt zunächst daran, dass der Kontrast etwas zu steil geraten ist. So werden helle Flächen recht konturlos wiedergegeben. Die Schärfe ist gerade noch gut, könnte aber ebenfalls besser sein, bedenkt man, dass dieser Titel immerhin erst ein knappes Jahr alt ist. Die Farben wirken normal, könnten bisweilen aber einen kleinen Klacks mehr vertragen.

Das Master ist recht frei von Verschmutzungen, nur selten bekommt man Fussel oder ähnliche Störenfriede zu Gesicht. Dafür ist allerdings der Rauschfaktor etwas höher, als man ihn bei einem Film diesen Alters erwarten würde.

Die Kompression insgesamt ist brauchbar, wenngleich die niedrige Datenrate das Bild bisweilen der möglichen Details ein wenig beraubt. Ein eingesetzter Rauschfilter sorgt für leicht sichtbare Wischeffekte.

„Was nicht passt wird passend gemacht“ hat ein insgesamt ein noch brauchbares Bild, das allerdings den Vorzügen des Mediums DVD nicht uneingeschränkt gerecht wird.

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Vom Thema her bietet der Film natürlich nicht so große Ansätze, spektakulären Ton unterzubringen. Dennoch gibt es eigentlich nur Positives zu berichten. Die Musik von „Stoppok“ klingt recht angenehm aus allen Kanälen.

Bei den Dialogen muss man allerdings mit einer starken Front vorlieb nehmen, hier kommt gar nichts aus den Effektlautsprechern. Bei den wenigen Szenen, in denen z.B.Häuser einstürzen, bekommt dann aber auch der Subwoofer etwas zu tun.

Insgesamt darf man daher mit dem gebotenen Ton doch recht zufrieden sein.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

„Was nicht passt wird passend gemacht“ ist mal wieder eine richtig gute deutsche Komödie. Technisch gesehen bekommt man zwar nur Mittelmaß, dabei ist dieser Film allerdings kein Titel, an dem man seine Anlage vorführen würde.

Die Beigaben sind wirklich sehr sorgfältig ausgewählt worden und fallen angenehm umfangreich aus.

Wer schon den Vorgänger „Bang Boom Bang“ gemocht hat, wird auch an dieser Scheibe sicherlich seine helle Freude haben.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
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