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London - Liebe des Lebens

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
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DVD-Daten:

Review Datum: 13.03.2006
Verleihfenster: 21.02.2006
Im Handel ab: 21.03.2006
   
Deutscher Titel: London - Liebe des Lebens
Originaltitel: London
Land / Jahr: USA 2005
Genre: Drama
   
Regie:  Hunter Richards
Darsteller:  Jessica Biel , s Nicole Andrews , r Ned Bellamy , r Joy Bryant , h Dane Cook , e Kat Dennings , Chris Evans , Matt Felker , Isla Fisher , Kelli Garner , Vanessa Motta , Antonio Munoz , John Newton , Dina Rosenmeier , Leelee Sobieski , Jason Statham , Ingrid Coree
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Audiokommentar
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 28
Laufzeit: 88 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Sony Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

London. Nicht die Stadt. Die Frau. Eine sehr heiße Frau! Verständlicherweise ist Syd ein komplettes Wrack, seit seine leidenschaftliche und zugleich sehr stürmische Beziehung zu London beendet ist.

Während er seinen Schmerz mit Drogen und Alkohol betäubt, findet er heraus, dass ihre Freundinnen eine Abschiedsparty für London planen. Wütend über ihre Umzugspläne taucht Syd mit seinem Dealer auf der Party auf - in der Hoffnung, seine Exgeliebte in diesem heißen, romantischen Drama doch noch zum Bleiben zu überreden. Koste es, was es wolle...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Das Bonusmaterial zu "London" ist überschaubar. So gibt es einen sogar in Deutsch untertitelten Audiokommentar vom Regisseur und sonstiger Crew sowie vier Deleted Scenes mit einer Lauflänge von gut 15 Minuten. Das war es dann auch schon.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend - befriedigend)
     
Gestaltung:

In die Menügestaltung hat Sony Pictures scheinbar nur wenig investiert, denn das Menü besteht aus reinen Standbildern, die noch nicht einmal mit Ton unterlegt worden sind. Einzig die Gestaltung an sich wirkt recht edel und auch die anamorphe Abtastung des Menüs fällt positiv auf. Ansonsten ist dieses Menü jedoch eine reine Enttäuschung.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Die Bildqualität macht es einem nicht leicht. Wieder einmal fährt SPHE die Datenrate herunter, wobei "London" aber immerhin noch eine höhere Bilddatenrate als so mancher andere Sony-Titel bietet. Dennoch treten Nachzieheffekte und Bewegungsunschärfen auf. Auch wurde der Transfer nachgeschärft, was zu unschönen Doppelkonturen führt. So wirkt das Bild zwar vordergründig scharf, doch lässt es letztlich an feiner Detailzeichnung vermissen.

Der Kontrast wartet mit einem sehr guten Schwarzwert auf. Auch Nachtszenen wirken stets sehr gut abgebildet. Die leichte Tendenz zum Überstrahlen macht sich glücklicherweise nicht störend bemerkbar. Wie für Sony-Verhältnisse üblich, ist auch so gut wie kein Bildrauschen festzustellen.

Die Farbwiedergabe wartet mit durchweg kräftigen und warmen Farben auf. Am Anfang fällt ab und an auf, dass Gesichter in Richtung Pink tendieren, im Laufe des Films pendelt sich aber eine recht natürlich Farbdarstellung ein.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Der Ton ist leider nicht so gut gelungen, was hauptsächlich daran liegt, dass die deutsche Tonspur etwas "synthetisch" wirkt. Die Stimmen und die Umgebungseräusche kommen einfach auf keinen grünen Zweig. Die Auswahl der Stimmen wirkt nicht sonderlich geglückt, die Sprecher vermitteln außerdem nicht genügend Gefühl, wodurch die Tonspur recht steril wirkt. Hinzu kommt, dass der Film hauptsächlich vin Dialogen getragen wird, diese Probleme also in praktisch jeder Szene evident sind.

Ansonsten baut der Ton vorwiegend auf den Umgebungsgeräuschen und der Musik auf. Diese Bestandteile werden über alle Lautsprecher mehr oder weniger gut im Raum verteilt. Insgesamz gelingt es der Tonspur aber nicht, den Zuseher zu fesseln, sondern sie erzeugt eher Desinteresse. Das Original klingt im Vergleich wesentlich homogener.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

"London - Liebe deines Lebens" ist am Ende ein recht zweispältiger Film. Während der Abschiedsparty für seine EX-Freundin erinnert sich Syd an seine letztlich gescheiterte Beziehung zu London und versucht auch, die Gründe für dieses Scheitern zu analysieren. Der Film bietet dabei einige schräge Szenen, z.B. einen über "Scat-Sex" sinnierenden "Transporter" Jason Statham.

Technisch bietet die DVD nicht mehr als Durchschnitt und auch das Bonusmaterial ist recht spärlich gesäht.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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