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Open Water

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 18.05.2005
Verleihfenster: 15.02.2005
Im Handel ab: 14.03.2005
   
Deutscher Titel: Open Water
Originaltitel: Open Water
Land / Jahr: USA 2004
Genre: Drama
   
Regie:  Chris Kentis
Darsteller:  Blanchard Ryan , Daniel Travis , Saul Stein , Estelle Lau , Michael E. Williamson , Cristina Zenarro , John Charles
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0), Kommentar (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 18
Laufzeit: 77 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Ufa Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Sonne, Strand und ein Tauchgang auf hoher See - Susan und Daniel beschließen, Berufsstress und Beziehungsprobleme auf einer romantischen Urlaubsreise über Bord zu werfen. Kurz nach der Ankunft im Ferienparadies erwartet sie der lang ersehnte Tauchtrip. Gemeinsam mit anderen Sporttauchern steuert das Paar auf einem kleinen Boot ein traumhaftes Riff inmitten des Ozeans an.

Sogar Haie soll es dort geben - allesamt harmlos, wie der Skipper versichert. In Zweierteams stürzen sich die Taucher in die Fluten, während der Skipper sicherheitshalber jeden einzelnen seiner Kunden auf einer Strichliste abhakt.

Doch er hat sich verzählt. Als Susan und Daniel zum vereinbarten Zeitpunkt wieder auftauchen, fehlt jede Spur vom Boot - und das Paar findet sich mutterseelenallein im offenen Meer wieder. Zunächst glauben die beiden an ein Missverständnis. Aber schon wenig später müssen sie sich eingestehen, dass sie tatsächlich vergessen wurden.

Was als erholsamer Urlaub begann, wird zum Kampf ums nackte Überleben. Auch die Anspannung zwischen Susan und Daniel wächst ins Unerträgliche. Einsam und verlassen treiben sie stundenlang im kalten Wasser. Dann bricht die Dunkelheit herein, und der Glaube an die nahende Rettung weicht blanker Angst, Hoffnungslosigkeit und Panik. Bald machen sie die schreckliche Entdeckung, dass sie da draußen nicht allein sind. Doch was genau lauert unter ihnen im dunklen Abgrund des Meeres?

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

- Audiokommentar mit Regisseur Chris Kentis und Produzentin Laura Lau
- Audiokommentar mit den Hauptdarstellern Blanchard Ryan und Daniel Travis (beide Kommentare wurden in Deutsch untertitelt)
- Interviews: Insgesamt fünf Interviews mit Cast & Crew liegen hier vor. Die Laufzeiten der Interviews betragen jeweils rund drei Minuten.
- Making Of: Trotz der eher kurzen Länge von nur 15 Minuten fällt das Making Of insgesamt sehr interessant aus und lässt die Filmemacher einiges über die Entstehung dieser Low Budget-Produktion erzählen.
- Reportage "The Indie Essentials": Diese Featurette dauert knapp fünf Minuten hat im Grunde die Vorstellung der Hauptbestandteile eines Independent Filmes zum Thema.
- Hinter den Kulissen: Hier gibt es knappe zehn Minuten an unkommentierten Aufnahmen vom Set.
- Nicht verwendete Szenen: Die sieben Deleted Scenes liegen im nicht anamorph abgetasteten 1,85:1-Format vor und haben zusammen eine Lauflänge von knapp zehn Minuten.
- Trailer
- Bildergalerie

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Im Vergleich zum Menü der US-DVD wirkt das der deutschen DVD ein wenig unprofessioneller und fällt insgesamt deutlich unedler aus. Zwar wurde sowohl das Hauptmenü als auch die Kapitelanwahl und das Menü zum Bonusmaterial animiert, die Gestaltung wirkt insgesamt aber wenig aufregend. Im Hintergrund laufen jeweils Clips aus dem Film, darüber liegen die Auswahlknöpfe. Darüber hinaus wurde leider auch auf die anamorphe Abtastung des Menüs verzichtet.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Die Macher dieses mit einem nur kleinen Budget ausgestatteten Films entschlossen sich - sicher nicht nur aus rein budgetären Gründen - dafür, dem Film einen eher dokumentarhaften Look zu verpassen. Daher wirkt das Bild vom Style her wie von einem Camcorder aufgezeichnet - diesen Look kennt man in Grundzügen auch von Filmen wie "Collateral". Wie auch dieser Film wurde "Open Water" mittels HDTV-Kamera aufgezeichnet.

Die Bildqualität wirkt jedoch nicht so gut wie man erwarten könnte. Besonders die Bildschärfe ist nicht wirklich top - das Bild erscheint oft glatt und nicht wirklich detailreich. Hautporen lassen sich z.B. so gut wie nie wahrnehmen. Dazu kommt das Bild einfach zu weich, unscharf und glatt daher. Außerdem sind Nachzieheffekte anzutreffen, was auch keine schöne Sache ist.

Durch die digitale Aufzeichnung ist natürlich kein Bildrauschen festzustellen. Nicht einmal der sonst übliche leichte Ansatz der Filmkörnung lässt sich bemerken, was wie bei "Star Wars" dazu führt, dass der Transfer ein wenig "künstlich" wirkt.

Auch der Kontrast ist nicht wirklich sehr gut gelungen. Vielmehr neigt er zur Überstrahlung heller Flächen, was ab und an doch recht störend wirkt. Recht gut gelungen sind lediglich die Farben, die stets natürlich und kräftig wirken. Wenngleich die Farben teilweise leicht ins Unnatürliche abgleiten können und ins Grünliche gehen.

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Leider bietet Universum den deutschen Käufern nicht den DTS ES-Track der RC1-Ausgabe. Ja, nicht einmal die Dolby Digital-Spuren wurden in EX geflaggt. Aktiviert man jedoch manuell die EX-Schaltung, so klingt der Ton dennoch verdächtig nach EX, weshalb wir davon ausgehen, dass er letztlich trotz fehlender Kennzeichnung in diesem Format vorliegt.

Der Ton macht seine Arbeit auch eine Runde besser als das Bild. Wobei der Ton der deutschen DVD es klanglich nicht mit dem DTS-Pendant der RC1 aufnehmen kann, was ein Tonvergleich zeigt. Dieser Track hat nämlich eine besser zu Tage tretende Surroundkulisse als der Dolby-Ton.

Der Ton ist die meiste Zeit über damit beschäftigt, maritime Geräusche über sämtliche Lautsprecher abzubilden. Zuerst mögen dies vor allem Umgebungsgeräusche vom Strandleben sein, danach spielt sich das Geschehen ja hauptsächlich auf hoher See ab, weswegen wir dann vor allem Geräusche des offenen Meers auf sämtlichen Kanälen finden. Die Rücklautsprecher werden dabei konsequent zur Abbildung dieser Geräusche eingesetzt.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

"Open Water" ist sicher kein schlechter Film, dennoch beschleicht einen nach dem Ansehen ein unwohles Gefühl. So richtig warm wird man mit dem Film wahrscheinlich nicht werden.

So richtig warm wird man auch mit dieser DVD nicht, was aber nicht wirklich die Schuld von Universam Film ist, da diese DVD weitgehend eine Übernahme der US-Ausgabe darstellt. Das Ausgangsmaterial ist einfach nicht geeignet für eine technisch einwandfreie DVD und auch das Bonusmaterial könnte durchaus reichhaltiger ausfallen.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

OPEN WATER ist ein Low-Budget-Film, der, wie viele seiner Genre-Kollegen, die Meinungen spaltet: Für die einen billig produzierter Sondermüll, für die anderen eine geniale Alternative zum Hollywood-Mainstream. Wer hier einen WEISSEN HAI erwartet, der wird Schiffbruch erleiden und absaufen, denn OPEN WATER ist eher ein emotional knallhartes Survival-Drama. Doch wie kaum ein anderer Film ist die Bew[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 06/10 lesen>>

   


 

 

Leider sieht und hört man dem spannenden Film das Low-Budget an. Die Extras sind umfangreich und interessant und entschädigen etwas für Bild und Ton.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 3/5 lesen>>

 
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