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Star Trek: Enterprise - Season 4

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 11.05.2006
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 04.05.2006
   
Deutscher Titel: Star Trek: Enterprise - Season 4
Originaltitel: Star Trek: Enterprise - Season 4
Land / Jahr: USA 2003
Genre: Science Fiction
   
Regie:  diverse
Darsteller:  Scott Bakula , Vaughn Armstrong , John Billingsley , Jolene Blalock , Gary Graham , Dominic Keating , Anthony Montgomery , Linda Park , Connor Trinneer
       
Bildformat: 16:9 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit Episodenguide und Infos
Verpackung: DigiPak
Kapitel: je 8
Laufzeit: 902 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer (6x)
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Dei vierte Staffel enthält die folgenden Episoden:

Disc 1: Sturmfront (Teil I), Sturmfront (Teil II), Zuhause, Borderland

Disc 2: Cold Station, Die Augments, Der Anschlag, Zeit des Erwachens

Disc 3: Kir´Shara, Daedalus, Beobachtungseffekt, Babel

Disc 4: Vereinigt, Die Aenar, Die Heimsuchung, Die Abweichung

Disc 5: Bound, Im finsteren Spiegel (Teil I), Im finsteren Spiegel (Teil II), Dämonen

Disc 6: Terra Prime, Dies sind die Abenteuer..., Extras

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die vierte und letzte Staffel wurde mit Extras gut versorgt, wenngleich es diesmal nur sechs Discs und nicht gleich sieben geworden sind.

Neben Kommentaren von Michael Sussmann und anderen und den bekannten Textkommentaren der Star Trek Spezialisten Michael und Denise Okuda gibt es auch wieder die bekannten Featuretten, die allesamt sehr interessant sind und - wie schon von den bisherigen Staffeln bekannt - sehr wenig die Werbetrommel rühren.

Schwerpunkte der Beiträge sind diesmal die Höhepunkte der vierten Staffel, die Geheimnisse des Spiegeluniversums, die Effekte, die Erschaffung von Doktor Phlox und letztlich Portos - der Hund. Dazu kommen enfernte Szenen, Outtakes und eine Galerie mit Bildern.

   
 
Wertung:  
     (gut - sehr gut)
     
Gestaltung:

Das Menü zu "Enterprise" ist auch diesmal aufwändig in 16:9 umgesetzt worden. Die prächtige 3D-Grafik wird von einer gelungenen Soundkulisse untermalt.

Insgesamt geht die Naviation sehr gut von der Hand und sieht auch noch richtig gut aus. Leider dauert es aufgrund von Texttafeln und Logos unnötig lang, bis man schließlich im Hauptmenü angekommen ist.

     
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
     
Bildtest:

Die letzte und vierte Staffel der Serie präsentiert sich technisch der dritten Staffel ebenbürtig. Sowohl klanglich als auch beim Bild gibt es nichts neues zu vermelden.

So gilt für das Bild das schon einmal gesagte: richtig gut ist das Bild nicht, denn wie schon bei vielen anderen Paramount-Serien zu beobachten, liegt auch diesmal wieder ein leichter Schleier über dem Bild, der das letzte Quäntchen Schärfe rauszieht.

Die Farben sind Enterprise-typisch eher ein wenig gedeckt, was aber zum Flair der Serie passt.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Tonal tut sich im direkten Vergleich zur dritten Staffel nichts, auch die erste Staffel kann gut mithalten. Im Gesamteindruck fällt lediglich die zweite Staffel aus dem Rahmen, was zwar schade, aber nicht zu ändern ist. Offenbar stimmte seinerzeit etwas mit der Vorlage nicht.

Bei der letzten Staffel gibt es wieder die bekannten Stimmen zu hören, die Abmischung ist wie gewohnt etwas steriler, als im Original, was aber am Synchronstudio an sich und nicht an der Serie selbst liegt.

Klanglich gibt es ein ansprechendes Panorama mit vielen netten Effekten zu hören.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Nach insgesamt 28 Staffeln aus dem Star Trek Universum zog Paramount Ende 2004 den Stecker des Warpantriebs und beendete damit vorerst den größten hauseigenen Franchise mit sehr ungewissen Zukunftsaussichten. Während im Jahr zuvor noch recht unerwartet die Rettung in Form eines weiteren Jahres nahte, war spätestens nach der Prssekonferenz auf der letzten FedCon klar, dass diesmal endgültig Schluß sein würde. Selbst Alt-Trekkie Leonard Nimoy fragte sich in unserem Interview, ob eventuell die Zuschauer der immer gleichen Geschichte überdrüssig seien, schließlich würde ja letztlich jede einzelne Episode prinzipiell das Gleiche zeigen. Tatsächlich lässt sich ein bekanntes Schema mit fremden Welten und ulkig angemalten Spezies nicht von der Hand weisen.

Doch auch der Versuch, genau das nicht zu machen, kam offenbar beim Publikum nicht an. Während die ersten beiden Staffeln von "Enterprise" noch mehr dem üblichen Schema folgten, so bemühte man sich in Staffel drei und vier, alle Register zu ziehen. Neben Geschichten, die über mehrere Folgen verteilt wurden, bis hin zu storytechnischen Ergüssen wie Aliens, die mit den Nazis kooperieren, wurde wirklich alles versucht, frischen Wind in die matten Segel zu pusten. Vergebens.

So schließt sich am Ende dieser Staffel für alle Fans der Kreis. Alle Folgen der bekannten Serien wurden veröffentlicht. Alle Filme sind als Special Edition erhältlich. Kaum glaubt man, nun wäre Schluß, da hat Paramount auch schon die nächste Idee - einen Rerelease von "TNG" in Half-Season Boxen. Ob´s hilft? Wir sind gespannt...

"Star Trek: Enterprise" endet auf jeden Fall an dieser Stelle mit einem großen Showdown, der klar macht, dass den Autoren noch lange nicht die Puste ausgegangen wäre. Technisch gibt es nichts zu meckern. Pflichtkauf für Fans...

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:
   


 

 

Leider leidet das Bild doch etwas unter der mangelnden Schärfe und den stehenden Rauschmuster. Ansonsten aber kann die Box überzeugen, daher insgesamt ein knappes Gut.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 4/5 lesen>>

 
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