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Walkabout

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 08.06.2005
Im Handel ab: 09.06.2005
   
Deutscher Titel: Walkabout
Originaltitel: Walkabout
Land / Jahr: GB 1971
Genre: Drama
   
Regie:  Nicolas Roeg
Darsteller:  Jenny Agutter , Luc Roeg , David Gumpilil , John Meillon , Robert McDarra
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch(Dolby Digital 2.0 mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 mono)
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit einem Vorwort von Kritiker Roger Ebert
Verpackung: Amaray Clone (transparent)
Kapitel: 16
Laufzeit: 96 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: mc one - media cooperation one
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Ein Vater fährt mit seiner Tochter und seinem Sohn in die australischen Outbacks und erschießt sich. Nun müssen der Junge und das Mädchen in der Wildnis überleben. Auf ihrer Reise zurück in die Zivilisation treffen sie einen jungen Aborigine auf seinem Walkabout - bei dem der Australier zum Mann werden soll.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Der interessante Kommentar der Criterion Collection mit Jenny Agutter und Regisseur Roeg ist leider nicht mit dabei. Stattdessen gibt es ein paar Biografien und eine Fotogalerie...

   
 
Wertung:  
     (mangelhaft)
     
Gestaltung:

Die Menüs sind zwar animiert und mit Musik unterlegt, doch auch die löbliche 16:9 Optimierung kann die Menüs nicht vor ihrer Durchschnittlichkeit bewahren.
Besonders die Highlights in Form von Boomerangs wirken gewollt, aber plump in ihrer Umsetzung.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Das Bild dieser Auflage muss sich ohne Frage an dem der Criterion Disc messen lassen, das immerhin schon gut sieben Jahre auf dem Buckel hat. Umso mehr erstaunt es, dass die Criterion Disc, trotz fehlender anamorpher Abtastung, klar gewinnt.
Schon direkt am Anfang fällt auf, dass die Bildschärfe der hier vorliegenden Ausgabe allenfalls ausreichend ausfällt. Im direkten Vergleich zur alten (und immer noch nicht anamorphen) Criterion Auflage fällt ein starker Schärfeverlust der deutschen Ausgabe auf. Die Überspielung wurde ebenfalls recht stümperhaft vollzogen. Schon der Titel "Walkabout" offenbart, dass das feinmaschige Bildmaterial offenbar als sogenanntes Composite-Signal innerhalb der Kopierkette übertragen wurde. Deutliche Cross Color Fehler (man beachte die vielen leuchtenden Farben innerhalb des "Walkabout" Schriftzugs, die dort nicht hingehören) sind die Folge.
Da kann der nur magere Kontrast letztlich auch nicht mehr viel kaputt machen, denn das Bild ist durch die oben genannten Fehler schon recht matschig.

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Sowohl der deutsche als auch der englische Ton liegt in Dolby Digital 2.0 mono vor. Beide klingen wenig gehaltvoll, weil das Bassfundament extrem dünn ist. Bei der deutschen Fassung gibt es darüber hinaus noch einen kleinen Schönheitsfehler. Offenbar fehlte in der deutschen Fassung die Fox-Fanfare vor den Anfangstiteln, so dass das deutsche Voice-Over am Anfang asynchron zum Bild ist und nicht passend über den entsprechenden Texttafeln, sondern auch über der (stummen) Fox-Fanfare tönt.
Wie üblich geben wir über mono keine Wertung ab.

   
 
Wertung: -
  (keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

"Walkabout" war der letzte Titel, bei dem der gelernte Kameramann Roeg gleichzeitig auch im Regiestuhl Platz nahm. Somit ist dieser Film auch der letzte, der den ganz eigenen Stil des Regisseurs nachhaltig transportiert, wenngleich auch seine späteren Werke (z.B. "Wenn die Gondeln Trauer tragen") ebenfalls durchaus sehenswert sind.
Die deutsche DVD kann sich, lässt man das Vorhandensein des deutschen Tons einmal außen vor, leider nicht gegen die in die Jahre gekommene Criterion Scheibe behaupten. Immerhin wagt sich überhaupt ein Label endlich an die Veröffentlichung dieses Klassikers, der sich zu Recht auch als ein solcher bezeichnen darf.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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Walkabout

(RC 0 )
 
 
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