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Das Omen

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 02.01.2007
Verleihfenster: 18.12.2006
Im Handel ab: 15.01.2007
   
Deutscher Titel: Das Omen
Originaltitel: The Omen
Land / Jahr: USA 2006
Genre: Horror
   
Regie:  John Moore
Darsteller:  Liev Schreiber , Julia Stiles , Mia Farrow , David Thewlis , Nikki Amuka-Bird , Reggie Austin , Marshall Cupp , Seamus Davey-Fitzpatrick , Michael Gambon , Pete Postlethwaite , Matt Ritchie , Vee Vimolmal
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Türkisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 24
Laufzeit: 105 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die amerikanische Botschaftergattin Katherine Thorn erwartet in einer römischen Gewitternacht ihr erstes Kind, doch das Kleine kommt bei der Geburt angeblich ums Leben. Und da ihr Gatte Robert um die liebe Ehefrau äußerst besorgt ist, lässt er sich von einem zufällig anwesenden Priester kurzerhand ein Kuckuckskind unterschieben - niemand Geringeren als Luzifer Junior, der im Auftrag seines Vaters die Weltherrschaft erobern soll. Schon bald kommt es in der Nähe des kleinen Damien zu mysteriösen Todesfällen.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Gleich im Menü für die Sprachauswahl stoßen wir auf den Audiokommentar, zu dem sich auch deutsche Untertitel zuschalten lassen. Dieser Kommentar wird von den drei Herren John Moore, Glenn Williamson und Dan Zimmerman gemeinsam gesprochen und birgt einiges an Information.

"Omenismen" läuft ungefähr 38 Minuten und stellt das, mehr oder minder interessante, Making Of dar. Hier werden viele Interviews gezeigt, genauso wie "Hinter den Kulissen"-Material. "Die Abbey Road Sessions" dauern auf der DVD nur noch rund zehn Minuten und zeigen uns einen Einblick in die Entstehung des Scores. "Das Omen 666" wurde fürs TV produziert und beschäftigt sich mit der Offenbarung selbst und nicht mit dem Film, trotzdem ist diese kleine Dokumentation unterhaltsam und vielleicht sogar ein wenig informativ, trotzdem kommen natürlich später auch die Filmemacher zu Wort. Danach folgen dann noch zwei entfernte Szenen und ein alternatives Ende. Den Abschluss machen dann der Teaser, die beiden Kinotrailer und ein Trailer zur "Das Omen" Collector´s Edition der 1976er Fassung.

   
 
Wertung:  
     (gut)
     
Gestaltung:

Über die Gestaltung des Menüs waren wir mehr als enttäuscht, doch kommen wir zunächst zu den typischen "vormenülichen" Lappalien. So bekommen wir nach dem Antipiraterie-Hinweisen noch zwei Trailer geboten. Dies ist wie gesagt, schon fast das Übliche wenn wir eine Fox-DVD einlegen, doch neu ist für uns, dass Fox bei einem der größeren Titel aus dem aktuellen Programm lediglich mit einem Menü, bestehend aus lieblos wirkenden Stillframes, aufwartet. Hier sind wir doch deutlich Besseres gewohnt.

Auch überraschte uns die Covergestaltung. Als wir das Cover der Verleih-Version erblickten und anschließend das der Verkaufsversion in den Augenschein nahmen. Während das Verleih-Cover sehr geschickt gestaltet wurde und den Geist des Films einfängt, wirkt die Verkaufsversion nur noch zusammengeklatscht. Warum nahm Fox nicht einfach das gleiche Covermotiv für beide Fassungen? Dem Verkauf hätte es sicherlich nicht geschadet...

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Das Bildmaster liegt, wie es sich für eine aktuelle Produktion gehört, in lupenreiner Qualität vor, somit sind weder Defekte, noch Verunreinigungen zu vermelden. Es wurde übrigens ein englisches, allerdings kein internationales Bildmaster verwendet, sodass die deutschen Untertitel über den fest eingebrannten original Untertiteln eingeblendet werden. Die Farbgebung passt sich immer wieder an die Atmosphäre des Films an und ist somit mal kühler, mal wärmer, aber auch erdige Farben können dominieren. Der Kontrast ist sehr gut eingestellt. Neben einem sehr guten Schwarzwert können wir somit noch vermelden, dass helle Flächen nur kaum merkbar zum Überstrahlen neigen.

Das große Manko des Bildes ist allerdings seine Schärfe. Zum einen wird der Vordergrund nur selten wirklich scharf gezeigt, zum anderen offerieren sich auch die gezeigten Details leider nur unscharf. So bekommen wir zwar ein recht detailreiches Bild geliefert, welches allerdings nicht immer so knackig aussieht, wie es könnte. Denn fast durchgängig wirkt das Bild zu weich und auch die Kanten werden nicht richtig scharf dargestellt. Dafür können wir allerdings kaum Rauschen im Bild vermelden, wofür wiederum einige Nachzieheffekte in Kauf zu nehmen sind. Die Kompression arbeitet weitestgehend unauffällig.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Fox spendierte der filmischen Neuauflage vom "Omen" für die deutsche Synchronisation jeweils einen Dolby Digital- und einen DTS-Track. Von beiden Tonspuren waren wir einigermaßen beeindruckt. Zwar bleibt es über sehr weite Strecken ruhig, was den tonalen Hintergrund angeht, jedoch weiß der Ton seine Einsätze präzise auszuführen. So sind die wohlplazierten Effekte sehr gut ortbar, was die Richtung angeht. Auch der Subwoofer bekommt an den korrekten Stellen sein Fett weg. Der Score breitet sich wunderbar über alle Lautsprecher aus und hüllt den Zuschauer in eine gute Atmosphäre ein. Gleiches gilt für die Sprachausgabe, die uns ebenfalls sehr zufrieden stellen kann. Zurück bleibt jetzt nur die Frage, ob es wirklich einen DTS-Track gebraucht hätte, doch dies ist wie so oft die "Gretchen-Frage" die zurückbleibt.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

Währen das Bild uns gerade noch zufrieden stellen kann, stellen wir beim Ton gute Leistungen fest. Vielleicht liegt es daran, das die DVD unter einem ähnlich schlechten Omen steht, wie die Dreharbeiten selbst, bei denen angeblich mehrere Meter Filmmaterial "verloren" gingen. Wir wissen es nicht. Was wir aber wissen ist, dass die Neuauflage des Klassikers "Das Omen" mit befriedigender bis guter Leistung abschließt und so durchaus zu gefallen weiß.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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