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Der Manchurian Kandidat

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
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Blu-ray-Daten:

Review Datum: 21.11.2008
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 06.10.2008
   
Deutscher Titel: Der Manchurian Kandidat
Originaltitel: The Manchurian Candidate
Land / Jahr: USA 2004
Genre: Thriller
   
Regie:  Jonathan Demme
Darsteller:  Denzel Washington , Meryl Streep , Liev Schreiber , Jon Voight , Bruno Ganz
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Holländisch, Ungarisch, Türkisch, Polnisch, Portugiesisch, Griechisch, Italienisch, Spanisch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: Seastone Clone (blau)
Kapitel: 17
Laufzeit: 130 Minuten
TV Norm: 1080p VC-1
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 0
Disk Typ: Blu-ray 50 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Major Bennett Marco wird nachts von schrecklichen Alpträumen heimgesucht. Immer wieder durchlebt er die traumatischen Ereignisse, die er im ersten Golfkrieg erlebte, als er mit seiner Truppe in einen feindlichen Hinterhalt geriet. Tagsüber vertritt er bei Vorträgen die Überzeugung, dass Sergeant Raymond Shaw ihn und seine Jungs gerettet hat, doch in seinem Unterbewusstsein bohrt der Zweifel. Als Shaw sich mit Hilfe seiner machtbewussten Mutter, der einflussreichen Senatorin Eleanor Prentiss Shaw um das Amt des Vizepräsidenten der USA bewirbt, beginnt Marco die offizielle Version der großartigen Rettungsaktion, die fester Bestandteil des Mythos um Shaw geworden ist, zunehmend in Frage zu stellen. Immer ungeheurer werden die Abgründe an Verrat und Manipulation, auf die er stößt. Immer unheimlicher werden seine Enthüllungen. Worauf das Pentagon freilich nicht gerade erfreut reagiert, denn die Demontage des Kriegshelden würde dessen Wahl gefährden. Oder ist Marco nur ein paranoider Spinner, dessen Golfkriegs-Syndrom ihm seltsame Streiche spielt? Nur: Wie ist das seltsame Metallteil zu erklären, dass sich unter seiner Haut befindet? Warum muss der liberale Senator Thomas Jordan sterben? Und was hat der Rüstungskonzern Manchurian Global mit der ganzen Sache zu tun?

    
Blu-ray-Shorty:
   
Besonderheiten:
 (ausreichend - befriedigend)
Gestaltung:
 (befriedigend)
Bildtest:
 (befriedigend)
Tontest:
 (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Auch dieser Titel war von Paramount schon einmal auf der HD-DVD veröffentlicht worden. Getan hat sich inzwischen jedoch nicht viel. Das Bonusmaterial ist identisch, die Gestaltung des Menüs ist immer noch eher mau. Überraschend ist jedoch eines: Während auf der HD-DVD alle Tonspuren in DTS enthalten waren, erscheinen sie uns nun (auf der Blu-ray, welche mehr Speicherplatz bietet), nur noch in schnödem Dolby Digital. Die englische Tonspur ist davon natürlich ausgenommen, die ist nämlich weiterhin zusätzlich noch in DTS enthalten.

Ansonsten hat sich bei der Scheibe wirklich nichts geändert. Das Bild enttäuscht immer noch, indem es deutlich älter aussieht als es ist. So erscheinen Defekte und Verunreinigungen immer wieder auf der Bildfläche und die Schärfe wandelt zwischen schön scharf und watteweich. Die Farbgebung ist immer noch blass und lässt das Bild eher flau und flach erscheinen. Dies liegt zum Teil auch am Kontrast, welcher bewusst als Stilmittel eingesetzt wurde. Tonal wandelt man ebenfalls weiterhin auf durchschnittlichen Wegen. Zwar sind immer wieder "Effekte" aus dem Rear-Bereich zu vernehmen, aber richtig rund klingt die Sache nicht.

Zurück bleibt ein Gefühl, das sich nur als Unzufriedenheit beschreiben lässt. Paramount stößt bei uns auf Unverständnis. Warum wurde noch mal am Ton gespart? Man hatte doch schon DTS-Spuren? Warum zurück zu Dolby Digital, welche noch geringere Datenraten bieten als das half-rate DTS.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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