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The Dead Zone - Season 1

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 04.04.2006
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 02.03.2006
   
Deutscher Titel: The Dead Zone
Originaltitel: The Dead Zone
Land / Jahr: USA 2002
Genre: Mystery
   
Regie:  Robert Lieberman
Darsteller:  Anthony Michael Hall , Nicole de Boer , Chris Bruno , John L. Adams , David Odgen Stiers
       
Bildformat: 16:9 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0 stereo), Italienisch (Dolby Digital 2.0 stereo), Spanisch (Dolby Digital 2.0 stereo)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: DigiPak
Kapitel: je 5
Laufzeit: 547 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer (4x)
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

John Smith, Lehrer an einer Kleinstadtschule, führt ein Bilderbuch-Leben: er ist mit seiner Jugendliebe Sarah verlobt, hat ein enges Verhältnis zu seiner Mutter, ist rundum zufrieden. Eines Tages hat er einen
folgenschweren Unfall mit einem Lastwagen, liegt sechs Jahre im Koma. Als er erwacht, ist nichts wie es war. Seine Mutter ist tot, seine Verlobte mit dem Sheriff der Stadt verheiratet und hat einen Sohn. Aber am
meisten hat er sich selbst verändert. Er erkennt sehr schnell, dass er plötzlich außerordentliche Fähigkeiten hat – das so genannte "zweite Gesicht". Er berührt Menschen oder Gegenstände und hat
Visionen die Vergangenheit oder die Zukunft betreffend.
Langsam aber sicher versucht Johnny, sich an seine neue Situation anzupassen. Er tritt wieder in den Schuldienst ein, zunächst als Ersatzlehrer und rechte Hand des Hockey Trainers. Zwar stoesst seine neue
Gabe nicht bei allen Menschen in seinem Umfeld auf Begeisterung, aber er scheut sich nicht davor, sie einzusetzen. Um Leben zu retten, um mysteriöse Todesfälle aufzuklären, wie beispielsweise den seiner
Mutter, um Vermisste wieder zu finden, um Verbrechen zu verhindern. Immer wieder gibt es Zweifler, dennoch geht er weiter seinen Weg, unterstützt von seinem Freund Bruce, der an ihn glaubt...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Im Gegensatz zur amerikanischen Veröffentlichung, die immerhin Audiokommentare und Interviews bietet, ist die europäische Auflage leider komplett kastriert worden und kommt ohne jegliches Bonusmaterial aus.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Das Menü zur Serie fällt leidlich unspektakulär aus und präsentiert, nach erfolgter Abfrage der Sprache, leider nur ein einfaches Standbild mit den üblichen Auswahlmöglichkeiten.

Eine Kapitelauswahl ist erst gar nicht vorgesehen, stattdessen gibt es lediglich eine Auswahl der Episoden.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

"The Dead Zone" wurde 2001 produziert, so dass sinnigerweise bereits in 16:9 gedreht und produziert wurde. Dieses Format bietet letztlich auch die DVD, gegenüber der Ausstrahlung im Fernsehen bekommt man hier also durchweg das gewollte Format zu sehen.

Leider kann das Bild nicht mit anderen, gleichalten, Produktionen mithalten. Fast schon Paramount-TV-typisch ist das ständige Körnungsmuster, dass das Bild wie eine hauchdünne Schicht Sand überzieht und sich, offenbar aufgrund eingesetzter Rauschfilter, nur sehr langsam verändert. So liegt über dem Bild ständig ein Schleier, der den Inhalt sehr weich und ohne feine Konture abbildet. Ingesamt ist die Schärfe eine der großen Schwächen dieses Transfers, denn wenngleich das Bild immer noch gefällt, so machen sich die fehlenden Informationen immer wieder bemerkbar. Speziell leicht diagonale Strukturen, die sonst bei Halbbildwiedergabe systembedignt merklich zittern, fällt so gut wie nichts auf, was (da Halbbildinformationen vorhanden sind), auf eine schlechte Vorlage oder unnötige Filterung hindeutet.

Recht gelungen ist die Farbwiedergabe, mit meist erdigen und warmen Tönen. Speziell Gesichter wirken "echt", was gerade bei amerikanischen Fernsehproduktionen (speziell, wenn, anders als in diesem Fall, die Vorlage gleich auf 525/60 Video in NTSC gedreht wurde) immer wieder problematisch ist.

Nicht so gelungen ist der Kontrast, der allerdings nicht auf der DVD an seine Grenzen stößt, sondern offenbar schon bei der Vorlage. Denn obwohl hellen Flächen bisweilen überstrahlen und dunkle Szenen begrenzt "absaufen" ist das Rauschen noch zu erkennen, was allerdings nicht sein könnte, wäre das Überstrahlen bei der Abtastung passiert.

Insgesamt ist die Bildqualität für eine Serie noch gut annehmbar, speziell auf größeren Diagonalen oder gar auf dem Beamer macht dieses Bild keine besondere Freude.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Der Originalton liegt in Dolby Digital 5.1 vor, die deutsche Synchronisation leider nur stereo. Das ist schade, bedenkt man, dass die Serie noch sehr neu ist, und demnach das Quellmaterial sicherlich noch verfügbar sein sollte. Somit wäre die Anfertigung eines neuen deutschen Mixes unter Benutzung des amerikanischen IT-Masters (also einem 5.1 Mix ohne Sprachspur, allerdings mit allen Geräuschen, Effekten und Musik) sicherlich möglich gewesen. Hier nun auf Paramount einzudreschen, wäre sicherlich unfair, zumal die Serie so präsentiert wird, wie sie seinerzeit im deutschen Fernsehen zu hören war.

Die Synchronisation ist sehr "sauber", bietetet dadurch bedingt allerdings auch nicht sonderlich viel Atmosphäre, ist aber gut verständlich.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

"The Dead Zone" stammt aus der Feder von Stephen King, wobei die Serie das Buch nur als Vorlage nutzt und die zweifelsohne guten Ideen entsprechen weiterspinnt. Für die Produktion zeichnete Michael Piller verantwortlich, der auch schon "Star Trek" seit "The Next Generation" auf die Reise brachte.

Die Umsetzung der DVDs darf als gelungen bezeichnet werden, wenngleich das fehlende Bonusmaterial enttäuscht.

Löblich ist der günstige Straßenpreis dieser Staffel, den Paramount um die EUR 35,- lanciert hat. Im Gegensatz zu "Charmed" bekommt man hier auch gleich die ganze Staffel für diesen Preis geboten. Wir haben nichts dagegen, wenn das ab jetzt so bleibt...

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
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