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Skeletons in the Closet

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 11.04.2002
   
Deutscher Titel: Skeletons in the Closet
Originaltitel: Skeletons in the Closet
Land / Jahr: USA 2000
   
Regie:  Wayne Powers
Darsteller:  Treat Williams , Linda Hamilton
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch Dolby Digital 5.1
Deutsch, Englisch Dolby Digital 2.0 Surround
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: ja, Kapitelauswahl und Werbung
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 15
Laufzeit: 87 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Highlight Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Will Reed, Geschäftsmann aus Amerikas Mittelwesten, hegt die Befürchtung, ein Monster großgezogen zu haben. Zwar hat es seit dem grausigen Feuertod seiner Frau vor einem knappen Jahrzehnt öfters Streit zwischen dem alleinerziehenden Vater und Sohn Seth gegeben, doch seit sich in der Nachbarschaft neuerdings Tote und Vermisstenfälle häufen, betrachtet Will das seltsame Gebaren seines rebellischen Filius mit anderen Augen. Als eine neue Frau in sein Leben tritt, spitzt sich die Situation dramatisch zu.

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Außer Trailer nichts gewesen – der übliche „Besondere Filmtipp“ und andere Werbetrailer bewerben lediglich weitere Highlight-Produktionen. Zum Film selbst gibt es lediglich Filmografien der Hauptdarsteller. Schwache Leistung...

   
 
Wertung:  
     (ungenügend - mangelhaft)
     
Gestaltung:

Bei uns ließ sich das Menü nicht starten. Nach dem anfänglichen Highlight-Clip sollte man eigentlich ins Hauptmenü gelangen, doch dieses wird nicht geladen, der Bildschirm bleibt dunkel. Erst durch manuelle Auswahl des Filmes und anschließenden Wechsel ins Menü über die Menütaste gelangten wir ins Hauptmenü.

Das Hauptmenü ist einfachst animiert und mit Geräuschen unterlegt, die Kapitelauswahl hat als Hintergrund einen Videoclip. Insgesamt ist die Gestaltung als spartanisch und wenig gelungen zu bezeichnen.

     
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
     
Bildtest:

Gleich am Anfang durchzuckt es einen – haben wir es hier mit einem Amateurfilm zu tun? Nur so lässt sich der Look des Filmes erklären, der fatal an „Augenzeugenvideo“ von RTL erinnert. Es ist schwer in Worte zu fassen, aber jeder weiß, wie Bilder eines Camcorders im Vergleich zu richtigem Filmmaterial wirken – und genauso einen Eindruck hinterlässt „Skeletons in the Closet“.
Gut, da keine Extras vorhanden sind, die das erklären könnten, gehen wir einfach davon aus, dass dies ein absichtliches Stilmittel ist – ein Studentenfilm, für den sich alternde Stars erbarmt haben, kann es jedenfalls nicht sein, da der Regisseur schon als Drehbuchautor oder Regisseur bei Filmen wie „Deep Blue Sea“ engagiert war.
Auch die technischen Eigenschaften der DVD sind alles andere als gut – im Hintergrund fällt des Öfteren ein Unschärfepumpen auf und auch die Detailschärfe ist nicht sonderlich ausgeprägt, wenngleich das Niveau der Schärfe trotzdem über VHS-Niveau liegt.
Der Kontrast kann nur mäßig zufrieden stellen – er ist durchweg zu dunkel geraten, sodass bei dunkleren Szenen die Details verwischen. Und es betrifft nicht nur Nachtszenen, sondern auch Szenen, die zum Beispiel lediglich in etwas dunkleren Zimmern spielen. Andererseits überstrahlen helle Flächen in auffallender Weise – hier stimmt etwas eindeutig mit dem Kontrast nicht.
Bei Bewegungen kommt es zu unschönen Nachzieheffekten und die Farben sind nicht immer natürlich. Dafür ist das Bild wiederum recht rauscharm.
Unterm Strich bleibt jedoch nur ein „Ausreichend“ über...

     
Wertung:
   (ausreichend)
   
Tontest:

Auch der Ton ist alles andere als in Höchstform. Besonders der englische 2.0-Surround-Ton hast fast keine Effekte zu bieten und enttäuscht mit einer sehr frontlastigen Abmischung.
Im Gegensatz dazu hat die deutsche 5.1-Spur zumindest ansatzweise einigermaßen gut platzierte Einsätze für die Backspeaker zu bieten, wenngleich auch die deutsche Spur relativ undynamisch und langweilig abgemischt ist. Die Vermutung liegt nahe, dass Highlight einfach den ebenfalls vorhandenen deutschen 2.0-track auf 5.1 aufgeblasen hat.

   
 
Wertung:
  (ausreichend)
       
Gesamtwertung:

Obwohl der Film an sich recht interessant ist, kann die DVD aufgrund ihrer technischen Qualität nicht uneingeschränkt empfohlen werden. Bonusmaterial ist überdies keines vorhanden, weswegen einfach nichts besseres als ein „Ausreichend“ als Gesamtbenotung möglich ist.

       
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
  

 
 
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