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Viel Rauch um Nichts

  

Getestet von Wolfgang Pabst

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 16.05.2002
Im Handel ab: 29.05.2002
   
Deutscher Titel: Viel Rauch um Nichts
Originaltitel: Cheech & Chong´s
Land / Jahr: USA 1978
   
Regie:  Lou Adler
Darsteller:  Cheech Marin , Tommy Chong , Tom Skerritt , Edie Adams , Strother Martin , Stacy Keach
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch: Dolby Digital 5.1; Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround; Deutsch, Spanisch, Französisch: Dolby Digital 1.0 Mono; Audiokommentar: Dolby Digital 2.0 Surround
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Holländisch, Italienisch, Norwegisch, Spanisch, Schwedisch, Türkisch Audiokommentar:Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch; Italienisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: Kapiteleinleger
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 11
Laufzeit: 82 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 18 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 48:29
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Hippiekiffer Stoner (Chong), abgefuckter Sohn aus reichem Hause, trifft Latinokiffer Pedro (Cheech) irgendwo in Kalifornien. Da Stoners Auto liegen geblieben ist, nimmt Pedro den Tramper mit. Während dieser Autofahrt entdecken sie ihre gemeinsame Vorliebe für Marihuana. Nach diversen gemeinsamen Trips werden sie versehentlich für illegale Einwanderer gehalten und nach Mexico abgeschoben. Da Pedro und Stoner Man unbedingt wieder nach Hause wollen, entschließen sie sich das Arbeitsangebot von Pedros Onkel anzunehmen. Einen grünen Van zurück nach Amerika zu fahren dürfte nicht so schwer sein. Die zwei haben allerdings nicht die geringste Ahnung, aus welchem Material der Van ist...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Für „Viel Rauch um Nichts“ wurde eigens ein Audiokommentar mit Regisseur Lou Adler und Hauptdarsteller Cheech Marin produziert. Und dieser ist ebenso witzig wie unterhaltsam. Auch wurden für eben diesen Audiokommentar deutsche Untertitel produziert, die auf Wunsch hinzuschaltbar sind. Die Untertitel für den Kommentar liegen zusätzlich noch in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch vor. Ebenso wurden für die „Deleted Scenes“ (ca. 12 Minuten) ein Audiokommentar erstellt. Auch hier wählt man die Untertitel entweder für den Kommentar oder für die Dialoge aus. Das findet man bei Produktionen diesen Alters wirklich selten. Zur Abrundung der Extras ist noch der Kinotrailer auf dieser Veröffentlichung vorhanden. Deshalb...

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Und wieder einmal erwartet uns typische Paramount Kost. Das 16:9 optimierte Menü erlaubt lediglich eines, nämlich Kapitel, Ton oder Extras auszuwählen. Ansonsten wird, wie fast immer im Hause Paramount, Standbild an Standbild gehängt. Animationen und
Musikuntermalung sind ein Fremdwort. Also fällt auch unsere Bewertung wie immer aus...

     
 
Wertung:
  (mangelhaft - ausreichend)
     
Bildtest:

Das das knapp 25 jährige Master nicht mit Produktionen aus 2001 mithalten kann, dürfte wohl jedem klar sein. Was Paramount allerdings aus diesem Material herausgeholt hat ist wirklich erstaunlich. Über die gelegentlich sichtbaren Verschmutzungen sehen wir jetzt einmal hinweg. Die Farben sind knackig, der Kontrast stimmig und die Schärfe spielt auf einem Level, den man so nicht erwartet hätte. Komprimierungsfehler sind ein Fremdwort. Wie gut das Bild harmoniert sieht man am besten im Kapitel 10. Die Bühnenaufnahmen aus dem Roxy wirken einfach großartig. Trotzdem hat der Transfer eine kleine Macke. Während des gesamten Vorspanns scheint der Bildausschnitt trotz 2,35:1 nicht stimmig zu sein. Denn rechts und links am Bildrand sind jeweils ca. 1 cm schwarze horizontale Streifen zu sehen. Diese beginnen genau mit dem Schnitt bei Laufzeit 4:03 und enden erst mit dem Ende des Vorspanns bei 6:04. Leider wird auch im Audiokommentar hierzu keine Stellung genommen. Trotzdem, angesichts des Alters eine tolle Leistung. Das zusehen macht Laune, vor allem weil das Bild nicht unnötig mit einem Rauschfilter vermatscht wurde. Nur die immer mal wieder auftretenden Treppenmuster könnten dem überkritischen Zuseher sauer aufstoßen.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Manchmal muss ich mich fragen, wieso ich 1000 Euro für einen Centerspeaker ausgegeben habe. Denn was bei der deutschen Fassung von „Viel Rauch um Nichts“ aus diesem Lautsprecher dröhnt, schafft auch jeder minderbemittelte Speaker der Firma „Brüll-O-Sound“. Nein wirklich, die deutsche Sprachfassung kling nicht nur angestaubt, sie ist es. Irgendwie ähnelt sie einer Synchro aus den 50er Jahren. Die Stimmen verzerren und die Qualität der Verständlichkeit schwankt so, das man gelegentlich Schwierigkeiten hat den Dialogen zu folgen. Dynamik oder Frequenzgänge sind Fremdwörter. Selbst die französische oder spanische Synchro ist besser zu verstehen als der Soundbrei der deutschen Fassung. Hier hilft wirklich nur eins: Untertitel hinzuschalten und die Originalfassung in 5.1 geschaut. Nur gut, das wir Mono-Ton nicht bewerten. Ungenügend wäre geschmeichelt...

   
 
Wertung: -
  (keine Wertung)
       
Gesamtwertung:

Endlich. Der Klassiker der Kifferkomödien hat seinen Weg ins digitale Zeitalter gefunden. Die technische Umsetzung ist, abgesehen vom Ton, prima gelungen. Vor allem der Audiokommentar und die „Deleted Scenes“ sind wirklich klasse und rechtfertigen alleine den Kauf dieser DVD. Nichts desto trotz, für den Ton gibt es keine Entschuldigung, denn das haben wir bei Paramount Filmen schon anders gehört (z.B. bei „The Warriors“ von 1979).

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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