Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  122 Leser online

 
     

School of Rock

Special Collector´s Edition

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 20.08.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 26.08.2004
   
Deutscher Titel: School of Rock
Originaltitel: School of Rock
Land / Jahr: USA 2003
Genre: Komödie
   
Regie:  Richard Linklater
Darsteller:  Jack Black , Adam Pascal , Lucas Papaelias , Chris Stack , Sarah Silverman
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 18
Laufzeit: 105 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Ein Möchtegern-Rockstar mit Geldproblemen nimmt einen Job als Aushilfslehrer in einer Grundschule an und versucht, aus den Kindern seiner Klasse eine Rockband zu machen!

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras können wir höchstens als Durchschnitt bezeichnen, denn wirklich viel gibt es hier nicht zu sehen und leider vermissen wir auch einige Features, wie z.B. Deleted Scenes oder ein zusammenhängendes Making Of.

Fans von Audiokommentaren kommen aber auf ihre Kosten, denn die DVD hat gleich zwei Kommentare zu bieten und zwar einen mit Hauptdarsteller Jack Black zusammen mit Regisseur Richard Linklater und einen mit sieben Kindern von der School of Rock. Das knapp 25 Minuten lange Extra "Gelernte Optionen der School of Rock" ist als ehestes eine Art Making Of, das aus vielen Interviewausschnitten und aus einigen Behind-The-Scenes-Mitschnitten besteht. Neben Jack Black kommen natürlich auch einige Kinder und der Regisseur zu Wort, die über ihre Zusammenarbeit und weitere Fakten sprechen. "Jack Blacks Verbindung zu Led Zeppelin" dauert rund drei Minuten und zeigt die Mission von Jack Black, den Song "The Immigrant Song" der legendären Gruppe Led Zeppelin für den Film zu gewinnen. Wirklich interessant sind diese paar Minuten aber nicht.

Als nächstes gibt es das "School of Rock"-Musikvideo zu sehen. Das Videotagebuch der Kinder dauert rund acht Minuten und zeigt die jungen Darsteller an dem Tag der Premiere beim Toronto Film Festival. Von Jack Black gibt es ebenfalls ein Videotagebuch, das aus der "Diary"-Serie von MTV stammt und den Hauptdarsteller in seiner Materie zeigt und sein Leben etwas durchleuchtet. Als Abschluss gibt es noch den sporadischen Kinotrailer zu sehen.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Das Menü ist Paramount eindeutig gelungen, auch wenn man im Detail noch etwas bessere Arbeit hätte leisten können. Das ist auch der Grund, wieso es "nur" bei einer guten Bewertung in dieser Kategorie bleibt. Zu Beginn bekommt der Zuschauer ein nettes Intro gezeigt, das ins nahezu komplett animierte Menü führt. Leider wurde bei den Untermenüs nur die Special Features-Abteilung animiert, nicht aber z.B. das Kapitelmenü. Dank des passenden Designs, der ansonsten guten Animationen und der rockigen Hintergrundmusik bleibt dennoch ein gelungener Gesamteindruck.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Der Bildtransfer von "School of Rock" ist mehr als solide ausgefallen, was bei einem derart neuen Film aber auch selbstverständlich ist. Das Schärfeniveau ist gut, aber nach oben wäre noch eine Verbesserung möglich gewesen. Zwar sind die meisten Szenen angenehm scharf, aber wirklich detailliert sind die Bilder, vor allem draußen, eher nicht. Bei den Farben gibt es fast nichts zu beanstanden, da sie ein natürliches Erscheinungsbild haben, aber stellenweise minimal ins Rote tendieren.

Beim Kontrast hätte Paramount ebenfalls noch etwas Feinarbeit hinlegen können, doch auch wenn dieser im Großen und Ganzen gut ist, so scheint er doch etwas zu steil zu sein, was zum Überstrahlen heller Flächen führt, wie z.B. dem mit Wolken bedeckten Himmel. Auch der Schwarzwert ist gelungen und zeigt ein größtenteils tiefes Schwarz. Einen etwas zwiespältigen Eindruck macht das Rauschverhalten, das vor allem in helleren Flächen ein erkennbares Rauschen offenbart.

Im Endeffekt ist das Bild nur knapp gut, denn bei einem so neuen Film hätten wir uns sogar noch einen etwas besseren Transfer gewünscht. Aufgrund der nur knapp guten Schärfe und des etwas zu steilen Kontrasts bleibt deshalb noch Platz nach oben.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Was den Ton angeht, kommt "School of Rock" eher unspektakulär daher, was aber auch nicht anders zu erwarten war. Nur in den Szenen, in denen Musik zum Einsatz kommt, wird der Ton dynamisch und mitreißend. Das sind auch die beiden Hauptelemente: Dialoge und Musik. Bei der Musik muss man noch zwischen Filmmusik und der im Film gespielten "Live"-Musik unterscheiden, denn Erstere ist weitaus dynamischer und aggressiver als die meisten Stücke und Proben, die die Band selbst spielt.

Glücklicherweise wurden die Rocksongs, die für den Film genutzt werden, sehr dynamisch und räumlich abgemischt, sodass der Film nicht nur die Stereofront effektiv nutzt, sondern auch von den Rear-Lautsprechern Gebrauch macht. Die Bassspur ist ebenfalls gelungen und unterstützt den Rock mit den nötigen tiefen Frequenzen. Ansonsten ist der Ton aber nur durchschnittlich.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

"School of Rock" war im Kino ein Renner und dank Jack Black bietet der Film auch einen ausgeflippten Hauptdarsteller, der dieser Komödie seinen besonderen Pfiff verleiht. Auf DVD dürfte der Film ebenfalls gut ankommen, auch wenn das Gesamtpaket noch etwas besser hätte ausfallen können. Die Extras sind zwar solide, aber wirklich umfangreich sind sie nicht. Die technische Qualität ist gelungen, aber auch hier wäre nach oben noch deutlich Platz gewesen. Für Fans ist dies aber kein Grund, die DVD nicht zu kaufen. Let´s Rock´n´Roll!

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:
   


 

 

Das Bild dieser DVD hat leichte Schwächen, der Ton hingegen kann überzeugen, wenn auch der Raumklang nicht sonderlich ausgeprägt ist.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 4/5 lesen>>

 
Verwandte oder ähnliche Titel:  (Wie funktioniert das?)
 

Art School Confidential

(RC 2 )
 

Camp Rock

(RC 2 )
 

Chuck Berry - Hail! Hail! Rock ´n´ Roll

(RC 2 )
 

Der Aussenseiter

(RC 2 )
 

Detroit Rock City

(RC 2 )
 
 
Filmkritiken der Leser:
 
Durchschnittliche Leserwertung:
Zahl der Filmkritiken: 1
 
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de