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Der Teufel kam aus Akasava

  

Getestet von Wolfgang Pabst

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 10.01.2003
Im Handel ab: 30.09.2002
   
Deutscher Titel: Der Teufel kam aus Akasava
Originaltitel: Der Teufel kam aus Akasava
Land / Jahr: Deutschland / Spanien 1971
   
Regie:  Jess Franco
Darsteller:  Fred Williams , Soledad Miranda ,
Horst Tappert
, Ewa Strömberg , Siegfried Schürenberg ,
Walter Rilla
, Paul Müller ,
Blandine Ebinger
, Howard Vernon
       
Bildformat: 4:3 Vollbild
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1 und Dolby Digital 1.0 mono
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Kapiteleinleger
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 12
Laufzeit: 80 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Polyband GmbH
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Professor Forrester und sein Assistent finden im Dschungel einen geheimnisvollen Stein, dessen tödliche Elementarkräfte sie zu Beherrschern der Welt machen könnten. Doch der Stein bringt Unglück. Beide Männer verschwinden. Forresters einflußreicher Freund, Lord Kingsley, setzt den Geheimdienst von Scotland Yard auf die Spur. Die Agentin Jane fahndet nach unheimlichen Verbrechen und Anschlägen zwischen Nachtbars, eleganten Hotelzimmern und unwegsamem Dschungel. Mehrere Interessenten scheinen sich für den Stein zu interessieren und einige schrecken auch vor Mord nicht zurück... (Covertext)

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Es befinden sich Interviewausschnitte von Regisseur Jess Franco und Hauptdarsteller Fred Williams als Texttafeln auf dieser Polyband Veröffentlichung. Im DVD-Rom Part wird man nach der entsprechenden Auswahl direkt auf eine Webseite geführt, auf der man sich die kompletten Interviews zu Gemüte führen kann. Außerdem wurden ein Audio Track (der Regisseur versucht sich als Musiker) sowie diverse Fotogalerien beigepresst. Die musikalische Qualität des Audiotracks ist Geschmackssache, sagte der Affe und biss in die Seife...

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Menü wurde in Anlehnung auf das Cover entworfen und animiert. Auch die Kapitelauswahl wurde animiert. Leicht nervend wirkt allerdings die Hintergrundmusik, die dem Filmscore entnommen wurde. Hier lautet die Devise: Je schneller Du dich entscheidest, desto weniger wirst Du genervt...

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Es schauderte mich schon fast, als ich die DVD in den Player legte. Denn die letzten DVDs die ich von Polyband testen durfte, waren so mit das schlechteste, was ich in der letzten Zeit zu Gesicht bekommen habe. Um so größer war dann mein Erstaunen. Das Bild von „Der Teufel kam aus Akasava“ macht einen richtig guten Eindruck. Das Ausgangsmaterial ist sauber. Analoge Defekte und Verunreinigungen sind, bis auf eine Ausnahme, ein Fremdwort. Es macht einem fast schon Angst, wie aalglatt das Bild ist. Der Rauschfilter wurde sehr gut eingesetzt und hinterlässt kaum störenden Nebenwirkungen. Auch die Kompression arbeitet sauber und unauffällig. Für das Alter von nun 32 Jahren wirkt das Bild gigantisch und ist fast fehlerfrei. Nur in einer Sequenz fällt eine leichte Unruhe des Bildstandes auf. Auch ist der Kontrast leider nicht immer optimal. Hier kann man aber in anbetracht des Alters ein Auge zudrücken. Es könnte so schön sein, wäre da nicht wieder das falsch gewählte Bildformat. Denn das Original wurde von 1,66:1 auf Vollbild kastriert. Und so müssen wir auch hier wieder einen Punkt abziehen...

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Tonal ergeben sich beim 5.1 Upmix im Vergleich zur Monospur wenig Unterschiede. Einzig die Musik wurde im Mehrkanalmix auf die Frontlautsprecher verteilt. Die Rears liegen quasi brach. Die Sprachverständlichkeit ist identisch und klingt in beiden Fassungen leicht angestaubt. Hier wurde wohl nicht weiter restauriert. Im Vergleich zum guten Bild ist das schon etwas enttäuschend, aber nicht zu ändern...

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Diese DVD gehört eindeutig zu den Besseren aus dem Hause Polyband. Das Bild ist in anbetracht des Alters hervorragend. Man sollte noch berücksichtigen, das es sich hierbei um einen B-Movie handelt, dessen Vorlage mit Sicherheit nicht mit Samthandschuhen angefasst und in klimatisierten Kellern gelagert wurde. Die kleinen Bildfehler seien daher verziehen. Verzeihen sollte man allerdings nicht das falsche Bildformat. Hier beweißt Polyband wieder einmal kein glückliches Händchen.
Für Freunde des Films der frühen 70er ist die DVD ein Muss; die Umsetzung ist mehr als gelungen. Dem Rest der Filmfreunde wird es allerdings schon in anbetracht des grausseligen Musicscore und der furchterregenden Kameraführung eiskalt den Rücken runter laufen...

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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