Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  93 Leser online

 
     

Crossing Guard

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
Review drucken
OFDb
IMDB
Link zur Review
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 01.02.2005
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 06.12.2004
   
Deutscher Titel: Crossing Guard
Originaltitel: Crossing Guard
Land / Jahr: USA 1995
Genre: Krimi
   
Regie:  Sean Penn
Darsteller:  Jack Nicholson , David Morse , Anjelica Huston , Robin Wright Penn , Piper Laurie , Richard Bradford , Priscilla Barnes , David Baerwald , Robbie Robertson , John Savage , Kari Wuhrer , Jennifer Leigh Warren , Richard C. Sarafian
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 30
Laufzeit: 107 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Ufa Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der geschiedene Juwelier Freddy Gale kann den Tod seiner siebenjährigen Tochter nicht verwinden. Sie wurde von dem betrunkenen John Booth auf einem Zebrastreifen überfahren. Als Vergeltung für die Tat beschließt Freddy, John nach dessen Haftentlassung zu töten. Was nach vollbrachtem Mord mit ihm passieren wird, scheint den Juwelier nicht zu kümmern, weiht er doch sogar seine Ex-Frau Mary in seine Pläne mit ein. Doch als Gale seinem Intimfeind gegenübersteht, bekommt er plötzlich Skrupel...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Bonusmaterial ist keines vorhanden.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Nun ja, würde man nicht wissen, dass es sich bei "Crossing Guard" um eine DVD aus dem Hause Universum handelt, dann könnte man aufgrund des Menüs fast meinen, es mit einer Warner-DVD zu tun zu haben. Denn normalerweise bekommt man ein derart lieblos dahingeschustertes Standbild-Menü eher beim Backkatalog besagter Firma, denn bei einer Universum-DVD. Offenbar geht aber auch dieses relativ vorzeigbare deutsche Label nun den Weg des geringsten Aufwandes. Wenigstens wurde das Menü noch anamorph abgetastet, was aber auch schon das einzig Positive an diesem Menü ist. Das Hauptmenü liefert ein großes Bild von Jack Nicholson im Hintergrund, am unteren Rand des Menüs befinden sich die Auswahlknöpfe für die Untermenüs. Auch die restlichen Menüs sehen nicht aufregender aus, sodass dieses Menü ein einzige Enttäuschung darstellt.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Für einen knapp zehn Jahre alten und noch dazu recht kleinen Film wie "Crossing Guard" geht die Bildqualität wohl in Ordnung. Die Ansprüche müssen eben heruntergeschraubt werden. So fällt konsequent ein gewisses Grießeln im Hintergrund auf.

Die Farben werden von warmen Tönen dominiert, die stets recht kräftig abgebildet werden. Stellenweise wirken Gesichter ein wenig unnatürlich, was an einem leichten Rotstich liegt, der aber nicht durchgehend, sondern nur szenenweise festzustellen ist. Überwiegend werden Gesichter recht natürlich präsentiert.

Die Bildschärfe fällt relativ durchwachsen aus. Während einige Nahaufnahmen durchaus gut erscheinen, gibt es wesentlich mehr Szenen, die sehr weich und wenig detailreich wirken. Am Ende kann man zwar aufgrund des Alters mit der Schärfe leben, umhauen tut sie einen aber beileibe nicht. Hinzu kommen noch Doppelkonturen an den Rändern, die auf digitale Nachschärfversuche hindeuten.

Der Kontrast liefert ebenfalls nicht durchgängig gute Werte. Stellenweise wirkt das Bild leicht milchig, andere Stellen wiederum erscheinen relativ passabel.

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Sowohl die Synchronisation als auch die englische Originalspur werden in stereo ausgegeben. Aktiviert man jedoch die Dolby Surround-Schaltung (sofern diese nicht sowieso automatisch läuft), so lässt sich zumindest stellenweise auch etwas Räumlichkeit erzielen. Vor allem die Musik und gelegentliche Umgebungsgeräusche werden dann über die hinteren Lautsprecher wiedergegeben. Insgesamt wirkt der Soundtrack aber eher frontlastig. Allzu viel darf man sich also nicht erwarten. Zumindest die Front klingt aber recht gut abgemischt und die Sprachverständlichkeit ist ebenfalls recht gut.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Ein Ruhmesblatt für Universum ist diese DVD sicher nicht. Die Präsentation ist eher lieblos, Extras gibt es keine und auch die Technik könnte durchaus besser sein. In Anbetracht der Tatsache, dass diese DVD trotzdem noch um die 16 Euro kosten soll, ist das Gebotene dann doch etwas schal.

       
 
Wertung:
  (ausreichend)
  

 
 
Verwandte oder ähnliche Titel:  (Wie funktioniert das?)
 

Miller´s Crossing

(RC 2 )
 
 
Filmkritiken der Leser:
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de