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Meat Loaf & Melbourne Symphony Orchestra (Live)

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 29.10.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 11.10.2004
   
Deutscher Titel: Meat Loaf & Melbourne Symphony Orchestra (Live)
Originaltitel: Meat Loaf & Melbourne Symphony Orchestra (Live)
Land / Jahr: USA 2004
Genre: Konzert
   
Regie:  Michael Simon
Darsteller:  Michael ´Meat Loaf´ Aday
       
Bildformat: 16:9 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Musik (DTS 5.1), Musik (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 13
Laufzeit: 134 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: ohne Altersbeschränkung
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer und DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Warner Music Vision
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die erste DVD bietet einen Live-Mitschnitt der Konzerte in Melbourne vom 20. und 22. Februar 2004:

1. Life Is A Lemon (And I Want My Money Back)
2. Mercury Blues
3. Dead Ringer For Love
4. Testify
5. All Revved Up With No Place To Go
6. You Took The Words Right Out Of My Mouth (Hot Summer Night)
7. I Couldn´t Have Said It Better
8. Two Out Of Three Ain´t Bad
9. Out Of The Frying Pan (And Into The Fire)
10. For Cryin´ Out Loud
11. Paradise By The Dashboard Light
12. I´d Do Anything For Love (But I Won´t Do That)
13. Bat Out Of Hell

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Neben dem Konzert bietet das Set auch noch eine Reihe an Extras, vorneweg auch gleich einen Audiokommentar von und mit Meat Loaf höchst persönlich. Über den Nährwert der Ausführungen kann man allerdings geteilter Meinung sein. Immerhin, der Kommentar wird mit deutschen Untertiteln angeboten, was nicht gerade selbstverständlich ist.

Alle weiteren Extras wurden auf die zweite Disc ausgelagert. Das erste Extra hier ist eine Featurette, die wenig Neues bringt, denn bei diesem Beitrag hinter den Kulissen geben sich alle Beteiligten sehr große Mühe, möglichst beschäftigt und unprofessionell zu wirken. Am Ende flippt Meat Loaf dann auch noch völlig aus und es ist ein Wunder, dass der Regisseur dieser DVD diesen Dreh überlebt hat. Dieser gesammelte Wahnsinn dauert knapp 17 Minuten, dann wird man entlassen und darf sich z.B. ein "Q and A" mit Meat Loaf zu Gemüte führen. Diese Fragestunde mit dem Musiker ist leider sehr kurz, spaßig aufgemacht und eben nach rund sieben Minuten wieder vorbei.

Fast schon frech ist das Pre-Show Ritual mit einer Laufzeit von einer guten Minute. Auch die Fotogalerie ist mit etwas mehr als drei Minuten für eine handvoll Fotos sehr bescheiden ausgefallen.

Auch wenn es für alle Extras deutsche Untertitel gibt... wofür hat man hier die zweite DVD hergestellt?

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Das auf 16:9 optimierte Menü der ersten Disc bringt einen animierten Hauptteil mit Musik mit und sieht sogar recht ansprechend aus. Damit ist es leider bei den Untermenüs vorbei. Hier bricht die Musikuntermalung ab, Animationen gibt es ebenfalls keine mehr. Schade, dass man hier nicht mehr Arbeit investiert hat.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Wenn alle Extras auf eine zusätzliche Scheibe gepackt werden und damit genug Platz auf der ersten Scheibe vorhanden ist, so darf man sich in der Regel auf eine gute Darbietung freuen. So macht das Konzert auf den ersten Blick zwar einen recht guten Eindruck, leider zeigen sich aber auch bei diesem Konzert unschöne Kompressionsmuster, die durch die schnellen Wechsel in der Beleuchtung entstehen. Da in Australien ebenfalls mit PAL gearbeitet wird, muss man sich diesmal immerhin keine NTSC-Konvertierung anbieten lassen.

Die Farben des Bildes sind sehr satt, ohne dabei allerdings zu überstrahlen oder gar auszubluten, wie dies bei einigen anderen Vertretern des Genres beobachtet werden kann. Ebenfalls recht ausgewogen ist der Kontrast, der ausnahmsweise milde gestimmt ist und somit ein für ein Konzert schon fast weiches Bild liefert.

Die Schärfe der DVD ist insgesamt auf gutem Niveau, besonders bei den Details hat die Scheibe aber kleine Probleme. Dennoch lässt sich das Konzert auch auf einem Beamer noch gut betrachten. Nur die sichtbare Blockbildung nach Farbwechseln ist recht unschön.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Wenn Meat Loaf drauf steht, soll auch Meat Loaf drin sein. Da gibt es beim Ton nicht viel zu meckern, denn der Klang ist wirklich hervorragend ausgefallen. Etwas gewöhnungsbedürftig ist aber die Abmischung, denn Michael Aday wurde auf die beiden Hauptlautsprecher gelegt, aus dem Center erklingen lediglich Instrumente und ein gewisser Raumanteil.

Nach hinten öffnet sich der Mix in DTS und Dolby sehr gut, bei DTS klingt auch der Bass ein wenig trockener, da hier systembedingt anders gemischt wurde.

Der Mix vermittelt eine schöne Atmosphäre, die die Stimmung des Konzerts sehr gut trägt.

   
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Meat Loaf ist schon eine ungewöhnliche Erscheinung. Sei es der umwerfende Erfolg seines ersten Albums oder aber sein Auftritt in der "Rocky Horror Picture Show" - Meat Loaf fällt einfach auf. Auch das Comeback Anfang der 90er klappte auffallend gut und so wandte sich Michael Aday in letzter Zeit dann auch wieder ein wenig dem Filmemachen zu. Speziell in "Fight Club" gab es den Mann mit der starken Stimme von seiner weichen Seite zu sehen.

Die vorliegende DVD dokumentiert nicht nur sein Konzert in Melbourne samt Orchester. Sie zelebriert es. Fans werden entzückt sein und wer einfach ein gelungenes Konzert erleben möchte und gegen Meat Loaf nichts einzuwenden hat, wird ebenfalls gut bedient. Auch wenn die Synchronität von Bild und Ton manchmal (anscheinend schnittbedingt) minimal ins Wanken gerät, ist dieses Doppel-DVD-Set noch zu empfehlen. Lediglich die Extras entpuppen sich als Mogelpackung - da suggeriert die Verpackung mehr, denn immerhin gibt es dafür ja eine separate DVD.

Einzig und allein die Tatsache, dass Meat Loaf beim Singen den Kaugummi im Mund behält (gut in Closeups sichtbar), fanden wir beim Test äußerst unappetitlich. Aber man kann ja bekanntlich immer ein Haar in der Suppe finden...

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Der in Dallas geborene Marvin Lee Aday, besser bekannt als "Meat Loaf", wurde durch den gigantischen Erfolg seines Rock-Albums "Bat out of Hell" (1977) zum Star. Der Longplayer wurde insgesamt über 30 Mio. Mal über die Ladentheke gereicht und steht bis heute im Guinness Buch der Rekorde als das Album, welches am längsten in den britischen Charts vertreten war! Schon damals war diese Scheibe eine A[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 08/10 lesen>>

   


 

 

Eine schöne DVD, mit leichten Schwächen beim Bild.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 4/5 lesen>>

 
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