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Dust - Christmas-Trip zur Hölle

  

Getestet von Fabian Neve

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 19.01.2005
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 09.12.2004
   
Deutscher Titel: Dust - Christmas-Trip zur Hölle
Originaltitel: Dust
Land / Jahr: GB 2001
Genre: Horror
   
Regie:  Adam Mason
Darsteller:  Gerard Rudolf , Nadja Brand , George Birkenshaw
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0 stereo)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 16
Laufzeit: 81 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: keine Jugendfreigabe
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Galileo Medien AG
     
Testequipment: unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Drei ehrgeizige junge Londoner brechen zu einem Trip in die tiefste englische Provinz auf, um dort die Weihnachtstage zu verbringen.

Der umstrittene Soap-Star Julian Lewis, die Boulevard-Journalistin Jade und ihr spanischer Freund Carlos erwartet mehr als sie dachten. Der kleine Weihnachtsausflug entwickelt sich zu einer Drogenorgie voller Gewalt und Horror. Als die Farmerstochter Samantha auf Angel Dust auch noch ihren Verstand verliert, eskaliert die Situation. Eines ist klar: Dieser Weihnachtsausflug ist alles andere als besinnlich...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Auf die DVD gepackt wurde folgendes Bonusmaterial:

- Interviews mit den Filmemachern: Diese erinnern stark an wackelige Homevideos, die Kamerafrau führt die Inteviews.
- Deleted Scenes (15 Min.)
- Showreel Adam Mason: Hierbei handelt es sich um einen rund dreiminütigen Überblick über die Werke von Produzent/Regisseur/Autor Adam Mason
- Trailer: Vier Trailer aus dem Galileo-Programm

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Wie bereits bei den anderen Galileo-Titeln wurde auch bei "Dust" das Menü animiert und mit Musik unterlegt. Jeder Wechsel vom Haupt- in ein Untermenü wurde mit einer Animation versehen - Schneeflocken wehen durch das Bild und neue Polaroid-Fotos erscheinen.

Die Kapitelauswahl besteht aus einer einfachen Aufzählung der 16 Kapitel - aufgeteilt auf vier Seiten. Vorschaubilder gibt es keine.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Das gewollt düstere Bild präsentiert sich erstaunlich gut. Der Kontrast ist tadellos und gibt sattes Schwarz wieder, während sich die Farbgebung für einen Horrorfilm erwartungsgemäß zurückhält. Bildrauschen ist in keiner Szene sichtbar, Kompressionsprobleme oder Nachzieheffekte treten ebenfalls nicht auf.

Soweit die positiven Aspekte des Bildes. Was jedoch schon in den ersten Szenen des Filmes auffällt, ist die durchgehende Unschärfe. Das Bild wirkt arg matschig, was dem aufmerksamen Zuschauer verrät, dass "Dust" auf Video gedreht wurde. Vor allem Projektor-Besitzern wird dieser Punkt aufstoßen; auf Kleinbild-TVs fällt die Unschärfe nämlich nicht groß ins Gewicht.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Der Film liegt in zwei Sprachfassungen auf der DVD vor: Einmal im englischen Original in Dolby Digital 2.0 stereo und einmal in der deutschen Synchronfassung als 5.1 Upmix. Bereits in der Titelsequenz mischt der Subwoofer kräftig mit, die Musik verteilt sich dabei auf alle Lautsprecher bis in die Rears. Immer wieder macht die Filmmusik konsequent von den hinteren Lautsprechern Gebrauch, die Handlung und Dialoge werden nur von den Front- und Center-Lautsprechern wiedergegeben. Die Sprachverständlichkeit ist dabei sehr gut, die Synchronsprecher machen einen professionellen Eindruck - bei Low-Budget-Produktionen ist dies nicht selbstverständlich.

Für Fans von Original-Fassungen steht die englische Tonspur zur Verfügung - optional mit deutschen Untertiteln. Allerdings sind sehr gute Englischkenntnisse von Vorteil, da die Darsteller nicht selten schnell sprechen, herumschreien und fluchen. Es wäre zu schade, würde man dabei etwas verpassen! Außerdem hält sich der Bass eher zurück als in der Synchronfassung, weshalb jene vorzuziehen ist.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Weihnachten ist mittlerweile vorbei. Wer ihn noch einmal erleben möchte, und nichts gegen ein paar verstörende und blutige Bilder einzuwenden hat, dem sei "Dust - Christmas-Trip zur Hölle" wärmstens ans Herz gelegt. Ein bisschen Koks hier, ein wenig Sex da, drumherum ein paar Leichen... wer´s mag. Die technische Umsetzung überzeugt nicht immer: Gute Ansätze sind vorhanden, doch das Gesamtbild enttäuscht.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Ob das Filmchen nun auf wahren Begebenheiten beruht oder nicht, ist im Grunde egal - weil es keine der Figuren schafft, beim Zuschauer auch nur den Hauch Sympathie bzw. Mitleid zu erregen. So hart das klingen mag: Man ist (abgesehen von einer Ausnahme) vielmehr fast erleichtert, wenn diese Menschen endlich ins Gras beißen. Fast eine Stunde lang tun Regie und Buch alles, ihre Protagonisten so absto[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 06/10 lesen>>

 
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