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Family Man

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 12.02.2002
Verleihfenster: nein; Leih-DVD bis zum VÖ der VK-Fassung
Im Handel ab: 05.02.2002
   
Deutscher Titel: Family Man
Originaltitel: The Family Man
Land / Jahr: USA 2000
   
Regie:  Brett Ratner
Darsteller:  Nicolas Cage , Téa Leoni , Don Cheadle
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch und Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelindex
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 26
Laufzeit: 121 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Jack Campbell ist ein erfolgreicher Manager und hat eigentlich alles, was er braucht: Geld und schöne Frauen. Eines Tages begegnet er einem Mann, der sein Leben verändert. Er wacht am nächsten Morgen auf und muss feststellen, dass er sein zweites Leben lebt, ohne Wall Street, ohne Geld. Dafür ist er mit seiner Jugendliebe verheiratet. Wehrt sich Jack Anfangs noch gegen den plötzlichen Wechsel, so findet er bald Gefallen an seinem anderen Leben. Zurück in der realen Welt, muss Jack sich entscheiden. Karriere oder die Frau, die er vor 13 Jahren bereits sitzen ließ...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die Extras sind für eine Komödie doch recht ergiebig. So präsentiert uns Kinowelt satte drei Audiokommentare von Brett Ratner und den Drehbuchautoren, Danny Elfman und Marc Abraham. Diese gehen zumeist in Ordnung, wenngleich alle drei nicht unbedingt die Erfüllung schlechthin sind. Aber - man soll nicht immer meckern, besser, als wenn gar nichts geboten würde. Dazu kommen Texttafeln und ein Blick hinter die Kulissen. Interviewschnipsel sind ebenfalls mit dabei, gehen aber nicht über die Qualität von den üblichen Werbefilmchen hinaus. Insgesamt ist das Bonusmaterial nicht umwerfend, wirkt aber recht passabel. Für die Kommentare liegen leider keine Untertitel vor...

   
 
Wertung:  
     (befriedigend)
     
Gestaltung:

Das Menü ist Kinowelt gut gelungen. Die Hauptauswahl ist animiert, auch die Kapitel darf man sich in Bewegung anschauen. Insgesamt ist das Design nicht spektakulär, geht aber für einen Titel dieser Gattung wirklich in Ordnung. Ein schönes Stückchen Fleißarbeit hat Kinowelt hier abgeliefert.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Fast hat man das Gefühl, ein uraltes Master zu sehen, denn was an Kompressionsartefakten und Rauchfiltern zu sehen ist, wirkt bei diesem Film fast wie der Schlag ins Gesicht. Nein, der Film ist aus dem Jahre 2000 - die Vorlage allerdings wohl aus einem gut besuchten Kino und hat ihre besten Tage schon hinter sich. Das Bild ist, sofern man das an dem, was noch übrig ist, beurteilen kann, zu kontrastreich und schrecklich verrauscht. Eine eingesetzte Rauschfilter-Armada ebnet oftmals Bewegungen ein. Intessanterweise scheint man sich noch mächtig Mühe dabei gegeben haben, denn je nach Bildinhalt ist der Effekt mal sehr stark, dann kaum wahrnehmbar. Die Farben wirken etwas blass. Schade - hier gab es eindeutig kein frisches Master von Lizenzgeber...

     
Wertung:
   (ausreichend - befriedigend)
   
Tontest:

Der Ton ist besser geraten als das Bild, erreicht aber auch nicht die Höhen von anderen aktuellen Titeln. Dabei fällt auf, dass die deutsche Spur leicht belegt klingt, wirklich dumpf ist das Ergebnis aber nicht. Leider fällt die deutsche Version gegenüber dem Original merklich ab, gerade, was die kleinen Surround-Details wie Geräusche angeht. Schade.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Ist "Family Man" aufgrund der Ereignisse vom 11. September 2001 eine angenehme Komödie für die Amerikaner gewesen, so ist der Film hierzulande regelrecht untergegangen. Schade eigentlich, denn der Ansatz und auch die Ausführung des Plots sind durchweg stimmig und bieten somit einen richtig netten Film für zwischendurch. Die DVD ist leider nur Mittelmaß, was an der schludrigen technischen Umsetzung und wohl auch am vorhandenen Master liegt. Schade, denn hier hat man eindeutig die Chance auf einen echt guten Titel verschenkt.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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