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The Fast and the Furious: Tokyo Drift

  

Getestet von Christian Auth

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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HD-DVD-Daten:

Review Datum: 22.02.2007
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 27.12.2006
   
Deutscher Titel: The Fast and the Furious: Tokyo Drift
Originaltitel: The Fast and the Furious: Tokyo Drift
Land / Jahr: USA 2006
Genre: Action
   
Regie:  Justin Lin
Darsteller:  Lucas Black , Damien Marzette , Trula M. Marcus , Zachery Ty Bryan , Brandon Brendel , Daniel Booko , David V. Thomas , Amber Stevens , Ashika Gogna , Christian Salazar , Kevin Caira , Nikki Griffin
       
Bildformat: 2,40:1 Widescreen
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital Plus 5.1), Englisch (Dolby Digital Plus 5.1), Französisch (Dolby Digital Plus 5.1), Italienisch (Dolby Digital Plus 5.1), Spanisch (Dolby Digital Plus 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Koreanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Seastone Case (rot)
Kapitel: 20
Laufzeit: 100 Minuten
TV Norm: 1080p VC-1
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 0
Disk Typ: HD-DVD 30 / Dual Layer
Anbieter: Universal Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-AX4i (THX Select2, Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
DVD-Player: Panasonic DMR-E 65 (Dolby Digital, DTS, DVD Video, via HDMI)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI)
Lautsprecher: Canton LE 109, LE 105, LE 102, AS 30


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Sean Boswell flieht nach Tokio, um nicht wegen illegaler Autorennen ins Gefängnis zu müssen. Doch seine Leidenschaft für schnelle Autos und schöne Frauen führt ihn vom Pfad der Tugend schnell auf direkten Kollisionskurs mit der japanischen Unterwelt. Um zu überleben, muss Sean das Drift Racing meistern - einen neuen Rennstil, bei dem todesmutige Fahrer durch Haarnadelkurven rasen und dabei Gefahr und Gravitation trotzen, um den ultimativen Geschwindigkeitsrausch zu erleben ...

    
HD-DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Klasse, Universal hat die HD-DVD mit jeder Menge werbefreien Extras bestückt. Besonders hervorzuheben ist die Funktion "U-Control", welche im Grunde mit den In-Movie-Experience der Warner HD-DVDs zu vergleichen ist. Einmal aktiviert, erhält man während der Filmwiedergabe permanent Bonusmaterial, wie z.B. Interviews, Storyboardbilder, Fotos, oder GPS-Daten der jeweiligen Szene, per Bild-in-Bild Funktion eingeblendet. Die Informationsflut erstreckt sich so über den gesamten Film.

Zusatzmaterial im altbekannten Stil gibt es natürlich ebenfalls in reichhaltiger Form. Da wären zunächst elf unveröffentlichte Szenen, wahlweise mit Kommentar des Regisseurs und eine sieben minütige Drifting-Schule, bei der man voller Neid mit ansehen muss, wie die Darsteller nach Herzenslust das Driften "erschnuppern" durften. Des Weiteren verbirgt die "Cast-Cam" sehenswerte Bilder vom Set (3:30 Min.), die "Große Panne" interessante Einblicke zu den Stunts und den rasanten Verfolgungsjagden (8 Min.) und "Zum Driften Aufgemotzt" zeigt allen Tuningfans, welchen Aufwand man betrieb, um die Autos filmgerecht zu "pimpen". Eher ein Gag ist die "Sonderanfertigung: Drifter", in der man einen Wagen nach eigenen Vorstellungen lackieren, bereifen und stylen kann. Anschließend kann man seinen Boliden dann in einer originalen Filmszene in Aktion erleben. Fans freuen sich zu dem über Bilder vom "wahren" Drift-König, Keiichi Tsuchiya, der maßgeblich bei den "Driftszenen" seine Finger im Spiel hatte (3:20 Min), aber auch die Dreharbeiten in Tokio werden in "Auf die japanische Art" ausgiebig vorgestellt (9:30). Abgerundet wird dieses Inferno an Extras von zwei Musikvideos und einem Beitrag zur Entstehung des Driften (6 Min.). Abgesehen von der eigenen Sonderanfertigungsshow, liegen alle Beiträge in Standard-Qualität vor, deutsche Untertitel lassen sich selbstverständlich hinzuschalten.

   
 
Wertung:  
     (sehr gut)
     
Gestaltung:

Universal spendiert der HD-DVD sowohl ein festes Hauptmenü, als auch das bekannte Pop-Up Menü, welches wahlweise während der Filmwiedergabe hinzugeschaltet werden kann. Die gesamte Menüstruktur ist ein Musterbeispiel für gute Übersicht und Bedienung, grafisch hat man allerdings schon Besseres gesehen. Die animierten Hintergrundsequenzen im Hauptmenü machen aber einen netten Eindruck, ebenso wie der 5.1 Menüsound. Leider ist die Kapitelwahl auch hier nicht bewegt, was die Suche nach bestimmten Szenen etwas erschwert.

     
 
Wertung:
  (befriedigend)
     
Bildtest:

Der dritte Teil der Benzin-Oper präsentiert sich als kontraststarke und sehr saubere HD-DVD Umsetzung. Insbesondere bei den nächtlichen Verfolgungsjagden, quer durch Tokio, (bzw. durch ein zum Teil auf Tokio getrimmtes Los Angeles) bekommt der Zuschauer ein leuchtend helles Bild zu Gesicht, welches den Nachthimmel dennoch tiefschwarz erscheinen lässt und damit eine prächtige Plastizität schafft. Die Farbgebung ist dabei sehr satt ausgefallen, teilweise schon etwas übersättigt. Die Bildschärfe liegt auf sehr gutem DVD-Niveau, für eine HD-Scheibe aber nur auf durchschnittlicher Ebene. Es fehlt einfach immer wieder das entscheidende Quäntchen Kantenschärfe, damit ein wirklicher HD-Effekt eintritt. Dass diese HD-Abtastung deutlich über der Qualität einer DVD liegt, steht außer Frage, aber verglichen mit vielen anderen High-Def Veröffentlichungen bleibt die erhofft hohe Detailschärfe etwas auf der Strecke. Mit Bildrauschen hat "Tokio Drift" weniger zu kämpfen, bis auf eine leichte Körnung in homogenen Flächen, hält sich alles auf einem sehr zurückhaltenden Level. Die VC-1 Komprimierung zeigt keine sichtbaren Mängel.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Der Soundtrack dominiert in erster Linie durch wummernde Hip-Hop Tracks und nach Gnade winselnden Motorengeräuschen. Letzteres wird durchweg adäquat von allen Kanälen in den Hörraum geblasen. Der eher für ein junges Publikum getrimmte Soundtrack, erklingt aber etwas verhalten, zum einen könnte der Dynamikumfang besser sein und zum anderen hätten die Höhen etwas mehr Beachtung verdient. Die räumliche Abbildung gelingt aber überwiegend gut, was enttäuschender wirkt, ist die schwache Surroundkulisse bei actiongeladenen Rennen oder Verfolgungsjagden. Es geht zwar durchgängig Atmosphäre durch die Rearkanäle, aber direktional durchsausende Autos hört man vergleichsweise selten, hier hätten sich die Tontechniker bei weitem mehr austoben können. Die Sprachwiedergabe gelingt gut und passt sich sehr verständlich ein. Insgesamt eine filmbedingt schwache Abmischung, hier hätten wir gerne mehr gehört.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Auch wenn die Bild- und Tonqualität etwas hinter den Erwartungen zurückbleibt, so erfreut doch die sehr gute Zusatzausstattung. Fans können daher beruhigt zugreifen, der Qualitätszugewinn gegenüber der DVD-Version ist in jedem Falle deutlich sichtbar. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die beiden Vorgänger, insbesondere der erste Teil schlagen werden.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:
   


 

 

Eine rundum gelungene HDDVD, die die Möglichkeiten der HDDVD-Technik fast restlos ausschöpft, sowohl durch erstklassige Bildqualität, wie auch durch Extras, die mit mehreren Videoströmen gleichzeitig arbeiten.[...] mehr>>

Cinefacts-Wertung: 5/5 lesen>>

 
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