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French Kiss

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 07.03.2006
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 07.02.2005
   
Deutscher Titel: French Kiss
Originaltitel: French Kiss
Land / Jahr: USA/GB 1995
Genre: Komödie
   
Regie:  Lawrence Kasdan
Darsteller:  Meg Ryan , Kevin Kline , Timothy Hutton , Jean Reno , François Cluzet , Susan Anbeh , Renée Humphrey , Michael Riley , Laurent Spielvogel , Victor Garrivier , Elisabeth Commelin , Julie Leibowitch , Miquel Brown , Louise Deschamps , Olivier Curdy
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0 stereo)
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 15
Laufzeit: 106 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Layerwechsel bei: 40:29
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Die perfekte Lebensplanung der phobiegeplagten Kate fällt in sich zusammen, als sie erfährt, dass sich ihr Verlobter in Paris unsterblich in eine Französin verliebt hat. Völlig schockiert überwindet sie sogar ihre Flugangst, um den Mann ihrer Träume in der Stadt der Liebe zurückzuerobern. Im Flieger trifft sie auf den charmanten Lebenskünstler Luc, den sie zunächst nicht ausstehen kann. Unvorhergesehene Ereignisse lassen die beiden jedoch zu unfreiwilligen Partnern werden. Bei der Suche nach Kates Ehemann in spe kommen sie sich langsam näher...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Das Bonusmaterial ist leider etwas dünn, doch wurde vor knapp elf Jahren noch nicht viel Wert auf Bonusmaterial gelegt, es sei denn, das Team produzierte privat welches. Somit muss der Fan dieses Films mit dem Trailer auf Deutsch und Englisch vorlieb nehmen. In Sachen Informationen helfen die Interviews etwas weiter. Die Interviews mit Meg Ryan, Kevin Kline und Timothy Hutton bieten wenigstens ein paar Hintergrundinfos und stammen aus der Zeit der Entstehung des Films. Für die eben angesprochenen drei Personen liegen außerdem Starinfos in Form von Texttafeln mit einer kleinen Biografie und einer Filmografie vor.

Die Fotogalerie wird über die Pfeiltasten auf der Fernbedienung eigenständig kontrolliert. Etwas umständlich ist, dass das erste Bild bereits mit einem Druck auf die Pfeiltaste nach rechts aufgerufen werden muss.

Um das Ganze abzurunden, hat Kinowelt es sich nicht nehmen lassen, auch hier weitere Trailer als Werbung mit auf die DVD zu pressen.

Das Bonusmaterial ist auch international ziemlich rar ist und wir haben nach unseren Informationen hier die weltweit einzige Veröffentlichung mit Bonusmaterial vorliegen, dennoch schneidet die neueste DVD-Auflage nicht besonders zufrieden stellend ab.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Das Menü zu "French Kiss" fängt unserer Meinung nach wunderbar das Flair dieses Films ein. So dominieren im Widescreen-Menü eher Gelbtöne und es läuft eine passende Musik im Hintergrund. Doch leider bleibt das Hauptmenü das einzige, welches mit Hintergrundmusik und bewegten Bildern ausgestattet wurde. Nach dem übergangslos das nächste Menü aufgerufen wurde, stellen wir jedoch fest, dass der optische Stil in den Untermenüs schön weitergeführt wurde. Einzig die Kapitelauswahl ist am heutigen Standard vorbei, da sie nicht mit einer bewegten Vorschau ausgestattet wurde.

Kinowelt spendiert diesem Klassiker für diese Auflage unserer Meinung nach, das bisher schönste Menü. Dieses erreicht somit trotz der kleinen Schwächen noch ein gut.

     
 
Wertung:
  (gut)
     
Bildtest:

Dem Bild merkt man das Alter leicht an, allerdings ist das Master nicht deutlich in einem schlechteren Zustand als heutige Produktionen. Ab und zu können wir Defekte erkennen, Verunreinigungen fallen eher selten ins Auge. Dafür sehen wir in manchen Szenen, vor allem am Anfang, ein leichtes Zittern im Bild. Der Transfer verlief weitgehend homogen, lediglich im Hintergrund können wir fast dauerhaft ein dezentes Rauschen feststellen, welches allerdings die meiste Zeit nicht sehr stark ins Auge fällt. Dieses Rauschen scheint sich aber auch in manchen Momenten auf den Vordergrund auszubreiten, dann entsteht ein griseliger Look, welchen man sofort an den Kanten sieht. Häufig ist dies in Totalen der Fall. Die Farbgebung ist recht natürlich mit kräftigen Farben. Der Kontrast ist hingegen nicht sehr besonders – immer wieder neigen helle Flächen zum Überstrahlen, genauso verhält es sich bei schwarzen Flächen, denn diese lassen gerne Details verschwinden.

Die Bildschärfe liegt die meiste Zeit im Durchschnitt, allerdings wurde der Schärfe vermutlich künstlich nachgeholfen. Davon zeugen die hohe Kantenschärfe und auch das Zeilenflimmern, das wir in vielen Einstellungen wahrnehmen können. Außerdem fällt die Schärfe in Bewegungen immer wieder ab, auch Details werden oft nicht sehr scharf gezeichnet.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Der deutsche Ton liegt im Gegensatz zum englischen in Dolby Digital 5.1 vor. Der englische 5.1-Ton der RC1-Ausgabe bezieht sich hauptsächlich auf den Front-Bereich, von daher ist es nicht weiter tragisch, dass die deutsche Ausgabe lediglich eine Stereoabmischung zur Verfügung stellt. Denn auch bei der deutschen Variante spielt sich das Geschehen zumeist im Front-Bereich ab. Die Rear-Lautsprecher werden hauptsächlich von der Musik genutzt, nur selten dringen andere Geräusche in diesen Bereich vor. Doch ist die 5.1-Abmischung deutlich von Vorteil, besonders wenn es darum geht, eine gewisse Atmosphäre aufzubauen. Denn die Musik erscheint durch den Subwoofereinsatz deutlich voluminöser und auch die wenigen Geräusche aus dem Rear-Bereich helfen dabei wenigstens, etwas Surroundflair zu vermitteln.

Die deutsche Synchronisation klingt tatsächlich besser als die englische Fassung. Sie klingt insgesamt klarer, vor allem die Sprachausgabe ist deutlich hochwertiger. So dominieren die Stimmen das Geschehen und sind besser zu verstehen als in der englischen Variante. So erkennt man das Alter des Films nur selten am Ton. Nur hin und wieder klingen die Stimmen etwas dumpf. Es gilt abschließend noch anzumerken, dass diese Veröffentlichung von den in letzter Zeit häufig aufgetreten Tonproblemen Kinowelts verschont geblieben zu scheint. Jedenfalls fiel uns nichts in dieser Richtung auf.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Dies ist die Schätzungsweise vierte Veröffentlichung von "French Kiss" in Deutschland. Nach den eher unbeliebten Labels VCL und Best Entertainment mit ihrem "Billig"-Label CinePlus, ist der Film mittlerweile bei Kinowelt angelangt. Während im Ausland zum Beispiel MGM oder 20th Century Fox den Film veröffentlichten, gelangten die Rechte erneut an ein deutsches Label und wie es scheint nicht zu unserem Nachteil. Während man in den USA mit einem nicht anamorphen Bild vorlieb nehmen und scheinbar weltweit ohne Bonusmaterial leben muss, haben wir Deutschen nun eine Veröffentlichung erhalten, die zwar insgesamt nur leicht über dem Durchschnitt liegt, allerdings scheinen wir trotzdem nun weltweit die Nase vorn zu haben.

       
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
  

 
 
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