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The Day After Tomorrow

Special Edition

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 15.09.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 07.10.2004
   
Deutscher Titel: The Day After Tomorrow
Originaltitel: The Day After Tomorrow
Land / Jahr: USA 2003
Genre: Abenteuer
   
Regie:  Roland Emmerich
Darsteller:  Dennis Quaid , Jake Gyllenhaal , Emmy Rossum , Dash Mihok , Jay O. Sanders , Sela Ward , Austin Nichols , Arjay Smith , Tamlyn Tomita , Sasha Roiz , Ian Holm , Nassim Sharara , Carl Alacchi , Kenneth Welsh , Michael A. Samah
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Kommentar (Dolby Digital 2.0 Surround), Kommentar (Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box (mit doppeltem DVD Einleger)
Kapitel: 32
Laufzeit: 119 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer (2x)
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Was wäre, wenn wir am Anfang einer neuen Eiszeit stünden? Diese Frage lässt dem Klimaforscher Jack Hall keine Ruhe. Seine Untersuchungen haben nämlich ergeben, dass die globale Erwärmung einen plötzlichen und katastrophalen Umschwung im Klima des Planeten auslösen könnte. Bohrungen im antarktischen Eis beweisen: So etwas geschah schon einmal vor zehntausend Jahren. Daher informiert der Wissenschaftler die zuständigen Stellen über die Möglichkeit eines drohenden neuen Klima-Umschwungs, wenn nicht schnell etwas unternommen wird. Doch seine Warnungen kommen zu spät.

Alles beginnt, als Hall beobachtet, wie ein Eisberg von der Größe Rhode Islands vom antarktischen Schelfeis abbricht. Plötzlich spielen sich rund um den Globus immer gewaltigere Unwetter ab: Grapefruitgroße Hagelkörner prasseln auf Tokio nieder, Wirbelstürme ungeahnter Größe fegen über Hawaii hinweg, Schnee bedeckt Neu-Delhi und Tornados hinterlassen Verwüstungen in Los Angeles.

Ein Anruf seines schottischen Kollegen Professor Rapson bestätigt Jacks schlimmste Befürchtungen: Die verheerenden Unwetter sind Vorboten eines umfassenden Klimawandels. Durch die schmelzenden Polarkappen ist zu viel Süßwasser in die Ozeane geflossen und hat die Meeresströmungen unterbrochen, die das Klima stabilisieren. Die Erderwärmung hat eine neue Eiszeit ausgelöst. Und die manifestiert sich in einem einzigen gigantischen Sturm.

Während Jack das Weiße Haus über die anstehende Katastrophe informiert, sitzt sein 17-jähriger Sohn Sam zusammen mit einigen Freunden wegen eines Schulwettbewerbs in New York fest. Nun muss er mit rapide fallenden Temperaturen und heftigen Überflutungen zurechtkommen. Sam sucht Zuflucht in der öffentlichen Bibliothek von Manhattan und nimmt Kontakt mit seinem Vater auf. Doch der kann nur noch warnen: Bleib unter allen Umständen in geschlossenen Räumen.

Während man fieberhaft beginnt, die Menschen in südlichere Gefilde zu evakuieren, begibt sich Jack auf den Weg nach New York, um Sam zu retten. Doch nicht einmal Jack ist auf das vorbereitet, was passieren wird – ihm, seinem Sohn und dem gesamten Planeten...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

DVD 1
- Roland Emmerich über The Day After Tomorrow: Dieses gut 14-minütige Interview dürfte es exklusiv auf der deutschen DVD geben, da sowohl Emmerich als auch die Ausschnitte aus dem Film in Deutsch sind. Als einziger Teil der Bonusausstattung fällt dieses Interview doch recht promotionlastig aus.
- Audiokommentar von Roland Emmerich (Regie, Produktion, Drehbuch, Story) und Mark Gordon (Produktion)
- Audiokommentar von Jeffrey Nachmanoff (Drehbuch) und Ueli Steiger (Kamera) sowie David Brenner (Schnitt) und Barry Chusid (Produktionsdesign): Beide Audiokommentare wurden in Deutsch untertitelt.
- Inside Look "Alien vs. Predator": Zweiminütige Vorschau auf "AVP".

DVD 2
- Zehn unveröffentlichte Szenen mit optionalem Kommentar durch Roland Emmerich und Mark Gordon: Die Szenen liegen in anamorphem Widescreen (so wie auch der meiste Rest der Extras) und mit Dolby Surround-Ton vor, wurden also zumindest partiell für die DVD aufbereitet. Der optionale Audiokommentar wurde wie der Rest der Extras in Deutsch untertitelt und bietet sehr viele interessante Informationen zu den Deleted Scenes. Die Szenen selbst sind allesamt recht nett, hätten aber - weil sie teilweise fast Sub-Plots kreiert hätten - den Film wohl zu sehr in die Länge gezogen.
- Die Wissenschaft von Morgen - Macht des Schicksals: Forschung und Politik zum weltweiten Klimawandel: Mit einer knappen Stunde Laufzeit stellt diese Dokumentation den zweitumfangreichsten Teil der Bonusausstattung dieser DVD dar. Inhaltlich fällt der Beitrag äußerst interessant aus. Wissenschaftler gehen auf Probleme des Klimawandels und der Klimapolitik ein und zeichnen ein teilweise beängstigendes Bild der Situation. Mit dem Film selbst bzw. seiner Entstehung hat die Doku zwar wenig zu tun, dennoch ließen es sich die Macher nicht nehmen, stellenweise - aber zugegebenermaßen sehr zurückhaltend - Ausschnitte aus dem Film querzuschneiden. Die Szenen sind jedoch stets nur sehr kurz und daher nicht störend und dienen außerdem der Untermauerung realer Phänomene. Was uns fehlt, ist jedoch eine Kapitelunterteilung dieser sehr umfangreichen Dokumentation.
- Inside The Day After Tomorrow: Dieser Menüpunkt ist unterteilt in "Pre-Production", "Production" und "Post-Production" und somit jener Teil der Extras, der sich mit der Entstehung des Filmes beschäftigt. Den Anfang in der Rubrik "Pre-Production" macht eine knapp fünfminütige Featurette über die "Prävisualisierung". Dabei handelt es sich um eine recht einfache Animation einer Szene, die als Anschauungsobjekt für Crew und Regisseur dienen soll. Anhand der Anfangssequenz des Filmes erläutert eine der Verantwortlichen die Entstehung einer solchen Prävisualisierung. Weiter gibt es hier einen gut sieben Minuten dauernden Mitschnitt einer Produktionssitzung sowie zwei Bildergalerien. Unter "Production" findet man ein fast 69-minütiges Making Of. Wie die andere abendfüllende Dokumentation, liefert auch dieses Feature inhaltlich ausgezeichnete Informationen. Cast & Crew-Interviews, Aufnahmen vom Set und kurze Filmausschnitte wurden zu einem informativen Mix zusammengeschnitten. Oft arbeitet die Doku mit Split-Screen-Bildern, in denen Crew-Mitglieder verschiedene Hinter-den-Kulissen-Aufnahmen kommentieren bzw. werden durch Aufnahmen vom Set die Aussagen der Interviewten veranschaulicht. Was auch hier wieder fehlt, ist die Kapitelunterteilung. Doch damit nicht genug, bei der "Post-Production" geht es gleich weiter. Eine knapp 31-minütige Doku beschäftigt sich mit den "optischen Effekten" des Filmes. Auch hier wird wieder mit geteiltem Bildschirm gearbeitet. Inhaltlich fällt diese Doku nicht minder interessant aus als der Rest des Bonusmaterials. Eine zehnminütige Featurette hat anschließend die "Musik" des Filmes zum Thema. Die Machart mit Split-Screen ähnelt dabei den vorangegangenen Extras. Hauptsächlich besteht diese Featurette aus Mitschnitten der Ton- und Orchesteraufnahmen. Die Anatomie des Tons bietet abschließend noch zwei Features. Einerseits eine Featurette über den Tonmix von gut neun Minuten Laufzeit, sowie einen Ausschnitt aus dem Film, bei dem man zwischen acht Tonspuren wechseln kann, die jeweils nur bestimmte Bestandteile (Musik, Sprache, Effekte, etc.) einer Tonspur beinhalten und verdeutlichen sollen, aus wie vielen Teilen eine fertige Tonspur in Wirklichkeit besteht.
- Global Watch: Dieser Teil ist quasi ein interaktiver Guide durch die großen Umweltkatastrophen der letzten 100 Jahre. Nach Kategorien wie "Tornados", "Überschwemmungen" etc. kann man verschiedene Katastrophen auswählen, zu denen es dann kurze Textinformationen im rechten Teil des Menüs gibt.
- Stadt in Eis: Auch hierbei handelt es sich um ein interaktives Feature. Anhand von acht Großstädten wie Los Angeles, New York, Moskau oder Berlin werden in einer kurzen und recht simplen Art und Weise die Auswirkungen einer Eiszeit auf die jeweilige Stadt gezeigt. Der wissenschaftliche und gestalterische Wert dieses Beitrages darf jedoch durchaus hinterfragt werden...

   
 
Wertung:  
     (sehr gut)
     
Gestaltung:

Das Menüdesign böte soviel Potenzial für ein wahrlich ausgezeichnetes Menü, dass das Endergebnis schon fast traurig stimmt. Die Einleitung zum Menü und das Hauptmenü wurden nämlich fabelhaft und sehr schön animiert. Im Hintergrund laufen Szenen aus dem Film ab, eingebettet in ein Design, das an eine große Leinwand in einer Wetterzentrale oder einen Computer-Bildschirm erinnert. Wechselt man dann jedoch in ein Untermenü, so erlebt man zwar zuerst noch herrlich gestaltete Übergänge - im Untermenü wird man jedoch von einfachen Standbildern "begrüßt". Allein Musikuntermalung für die Untermenüs reicht heutzutage leider nicht aus. Selbst die Kapitelanwahl wurde - wieder einmal - nicht besonders gestaltet und präsentiert sich ebenfalls im tristen Standbild-Look.

Mit mehr Einsatz und Animation hätte das Menü durchaus die Chance auf die Höchstnote gehabt - so bleibt es leider beim...

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Über die Bildqualität gibt es bei DVDs von Twentieth Century Fox normalerweise nicht viel zu schreiben. Zumeist wird gute Qualität geboten und so ist das auch bei dieser DVD. Die Bildschärfe schwankt zwischen gut und gut bis sehr gut. Nahaufnahmen können des Öfteren mit einer guten Detailzeichnung gefallen. Stellenweise erscheint das Bild jedoch etwas weich, das sind dann jene Stellen mit der der "nur" guten Schärfe.

Besonders schön fallen die Farben aus, die satt, aber auch natürlich daher kommen. Gesichter wirken immer sehr gut getroffen. In den Schneeszenen tendiert das Bild ein wenig Richtung blau, wirkt dabei aber immer noch recht natürlich und frisch. Im Inneren der New Yorker Bibliothek dominieren warme Farbtöne, vor allem gegen Ende, als die Gruppe versuchen muss, durch den Feuerspendenden Kamin zu überleben.

Stellenweise leicht steil wirkt der Kontrast, der alles in allem jedoch auf jeden Fall auf gutem bis sehr gutem Niveau liegt. Besonders in den dunklen Szenen erfreut der satte Schwarzwert, der das Bild knackig wiedergibt.

Nur vereinzelt lässt sich leichtes Hintergrundrauschen ausmachen, generell kann der Transfer aber als so gut wie rauscharm bezeichnet werden. Eventuell hat der Einsatz eines Rauschfilters dieses Ergebnis fabriziert - denn dies könnte die leichte Weichheit in einigen Szenen erklären.

Ein paar Mal, also wirklich nur recht selten, sind uns auch Treppchenartefakte aufgefallen. Mit knapp weniger als 5 MBit/ Sek. fällt die Bilddatenrate auch nicht über Gebühr üppig aus. Hier sieht man dann doch, dass eine zusätzliche DTS-Spur ganz schön an der Bilddatenrate schrauben kann, denn die DVD selbst ist fast randvoll gefüllt.

     
Wertung:
   (gut)
   
Tontest:

Was ein echtes Emmerich-Produkt sein will, das muss perfekten 5.1-Sound bieten. So war es bei "Godzilla" und "Independence Day", so muss es natürlich auch bei "The Day After Tomorrow" sein. Effektgeladene Kracher vom emmerichschen Schlag bieten aber auch allerhand Möglichkeiten, 5.1 richtig zu nutzen. Ob einem nun ein Tornado das Haus ums Ohr weht oder ob Schneestürme über das eisbedeckte New York hinweg fegen – der digitale Mehrkanalton hat stets Hochkonjunktur. Die Nutzung aller Kanäle erfolgt fast durchweg durch Umgebungsgeräusche, Score und gezielte Effekte zu fast gleichen Teilen. Gibt es einmal keine Effekte, dann breiten sich eben der Score und Umgebungsgeräusche wie Regen, Wind oder Schneestürme im Raum aus oder genau anders herum. Nicht allzu oft gibt es zwischenzeitlich Stellen, an denen man sich entspannt zurücklehnen kann, weil nicht viel passiert. Sobald jedoch wieder der mächtige Arm der Natur in den Film eingreift, Häuser einstürzen oder vereisen lässt, meldet sich auch stets wieder der Bass mit heftigem Grummeln.

Für den Referenz-Award bietet der Soundtrack aber letztendlich doch zu wenig. Da haben wir schon andere Kaliber im Test gehabt. Dies soll aber nicht die Freude an "The Day After Tomorrow" trüben - der Ton macht richtig Spaß und wird jedem Heimkino-Freund gefallen.

DTS gehört mittlerweile zum Standard der Fox-Special Editions. Wie so oft ist der Unterschied jedoch marginal. Man muss schon sehr genau hinhören, um überhaupt Unterschiede wahrzunehmen. Allenfalls lässt sich sagen, dass die Dolby-Spur minimal mehr Bass aufweist, dafür DTS vielleicht minimal feiner klingt. Am Ende kommt dabei ein Unentschieden heraus und jeder kann nach seinem Geschmack seinen persönlichen Favoriten wählen.

   
 
Wertung:
  (sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Für das Heimkino sind Filme im Stil von "The Day After Tomorrow" wie gemacht: schöne Bilder, dazu bassstarker und effektgeladener Sound - die idealen Zutaten für einen tollen DVD-Abend. Vom Film selbst sollte man sich nicht allzu viel erwarten. Emmerich tut das, was er immer tut und was er scheinbar am besten kann: Städte zerstören, Landstriche verwüsten, Special Effekts produzieren, Pathos verbreiten. Ob es nun in New York der Godzilla ist, in Washington die Aliens oder in Los Angeles heftige Tornados - die Bilder gleichen sich stets, werden aber von Film zu Film ein Stück realitätsnaher. Man kann sich schon ausmalen, was Emmerich in seinen nächsten Filmen zeigen wird. Chicago wurde schon lange nicht mehr zerstört, vielleicht ist aber auch Florida dran - jedenfalls werden es wieder annähernd die gleichen Bilder sein, die wir im Kino bewundern können...

20th Century Fox leistet zum oben erwähnten Heimkino-Abend seinen Beitrag und liefert eine DVD ab, die kaum Wünsche von DVD-Fans offen lässt. Neben der Technik fällt besonders die tolle Bonusausstattung positiv auf. Wer glaubt, auf die inhaltlich ausgezeichneten Extras der Bonus-DVD verzichten zu können, für den hält Fox eine günstigere Single-Disc-Ausgabe parat. Wir empfehlen jedoch den Kauf der Special Edition, da vor allem die Extras, die über den Film hinaus auch die Hintergründe beleuchten, sehr interessant und absolut sehenswert sind.

       
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Der erste Trailer zum Film versprach vieles: Action, Weltuntergangsstimmung, gute Special Effects und bekannte Darsteller. Der Name von Regisseur Roland Emmerich, seit Filmen wie "Stargate" eigentlich immer wieder für einen Weltklassefilm gut, gab zu dieser Mischung noch den letzten Schuss und somit waren die Erwartungen an den Film beim Publikum entsprechend hoch. Nach dem Kinostart waren die Rea[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 09/10 lesen>>

 
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