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Star Trek TNG - Season 5

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 25.11.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 07.11.2002
   
Deutscher Titel: Star Trek TNG - Season 5
Originaltitel: Star Trek TNG - Season 5
Land / Jahr: USA 1990
Genre: Science Fiction
   
Regie:  diverse
Darsteller:  Patrick Stewart , Jonathan Frakes , Levar Burton , Michael Dorn , Gates McFadden , Marina Sirtis , Denise Crosby , Brent Spiner , Wil Wheaton
       
Bildformat: 4:3 Vollbild
Tonformat: Englisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0 stereo), Französisch (Dolby Digital 2.0 mono), Italienisch (Dolby Digital 2.0 mono), Spanisch (Dolby Digital 2.0 mono)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Danisch, Französisch, Holländisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: DigiPak
Kapitel: ca. 8 pro Episode
Laufzeit: jeweils ca. 44 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Paramount Pictures Home Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Disc 1: Der Kampf um das klingonische Reich (2), Darmok, Fähnrich Ro, Das Recht auf Leben
Disc 2: Katastrophe auf der Enterprise, Gefährliche Spielsucht, Wiedervereinigung (1), Wiedervereinigung (2)
Disc 3: Der zeitreisende Historiker, Die Solitonwelle, Der einzige Überlebende, Geistige Gewalt
Disc 4: Das künstliche Paradies, Mission ohne Gedächtnis, Ungebetene Gäste, Die Operation
Disc 5: Verbotene Liebe, Déja Vu, Ein missglücktes Maneuver, Hochzeit mit Hindernissen
Disc 6: Eine hoffnungslove Romanze, Die imaginäre Freundin, Ich bin Hugh, So nah und doch so fern
Disc 7: Das zweite Leben, Gefahr aus dem 19. Jahrhundert (1), Extras

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Paramount entwickelt nicht nur die Menge an Extras, auch qualitativ bietet die fünfte Staffel so einiges an Extras. Es ist immer wieder kurios: manchmal gibt es aus gleichem Hause gar keine Extras, und dann gibt es wieder Extras, bei denen es einem förmlich die Schuhe auszieht. So also auch bei dieser silbernen Box, die gut zwei Stunden Extras zu bieten hat.

Von den ersten Boxe bereits bekannt sind die Punkte "Missions-Überblick" und "Erinnerungswürdige Episoden". Beide befassen sich wieder mit speziellen Themen der Story und der Darsteller – wer ein wenig zur Entwicklung der Geschichten erfahren möchte, der ist hier auf jeden Fall goldrichtig.

Etwas technischer geht es bei den "Abteilungsbriefings" zu. Sowohl die Produktion, als auch die visuellen Effekte vorgestellt und man erfährt nicht nur, wie die Raumschiffe und andere Objekte virtuell ins All geschickt wurden. Auch zur Maske ist einiges zu erfahren, wobei hier hauptsächlich die Folge "Das zweite Leben" detailliert vorgestellt wird. Kein Wunder, altert hier Picard doch zusehends – eine angenehme Herausforderung also für die Kollegen von der Maske.

Ein weiteres Extra befasst sich mit den Gästen in der Serie. So ist in der fünften Staffel etwa Ashley Judd als junge Freundin von Wes Crusher zu sehen. Wer nicht genau im Bilde ist, dürfte sich spätestens beim gelungenen Thriller "...denn zum Küssen sind sie da" belehren lassen.

Wer schon immer wissen wollte, wie Klingonisch oder auch Vulkanisch gesprochen wird, der hatte in den einzelnen Folgen immer wieder die Gelegenheit, zu üben. Dass es jedoch zu diesen Sprachen tatsächlich ernsthafte Regeln und Vokabular gibt, dürfte den wenigsten im Detail bekannt sein. Dieses Extra gibt Aufschluss darüber, wie tiefgreifend die Vorbereitungen auf der Enterprise in Sachen Fremdsprachen wirklich sind.

Letztlich gibt es noch einen "Tribut an Gene Roddenberry". Leider verstarb der Vater von Star Trek während der Dreharbeiten zur letzten Staffel, und so war Season fünf also die letzte, die der Urvater eigens überwachte. Hier bekommt man wieder ziemlich viele bekannte Gesichter zu sehen, eine Aufarbeitung der Biographie des Science Fiction Visionärs fehlt allerdings leider.

Diese Sammlung an Extras ist einfach sehr gelungen und dürfte für jeden Fan eine wahre Fundgrube an interessanten Informationen sein...

   
 
Wertung:  
     (sehr gut)
     
Gestaltung:

Bei den Menüs bietet die fünfte Season nichts neues. Das Menü ist der Oberfläche der Star Trek Bordcomputer (auch unter LCARS bekannt) angelehnt. Hat man sich erst einmal an die recht eigensinnigen Bezeichnungen gewöhnt, kommt man problemlos zurecht. Der Originalitätsfaktor ist sehr hoch und mal wieder zeigt Paramount, wie ein gutes Menü aussehen kann. Nette Sounds und kleine Animationen tragen zu diesem Eindruck bei.

     
 
Wertung:
  (sehr gut)
     
Bildtest:

Endlich tut sich etwas. Hatte man gerade bei der vierten Season das Gefühl, Paramount würde sich auf seinen Lorbeeren ausruhen, so wird man nun angenehm überrascht. Das Bild wird endlich seinen "getragenen" Look los und macht einen eher "neuwertigen" Eindruck. Befreit vom Staub des Jahrzehnts ist es vor allem das weniger stark vertretene Rauschen, dass auf den ersten Blick auffällt. Generell ist die Bildschärfe endlich einen Tick besser, sie entwickelt sich sogar über die Season hinweg und ist gegen Ende richtig angenehm. Auch die Farben wirken ein wenig frischer. So macht das Bild insgesamt eine recht erfreuliche Figur. Wer die letzten Seasons schon akzeptabel fand, der wird hier definitiv nicht enttäuscht...

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Die fünfte Staffel weist ebenfalls einen perfekten Upmix des englischen Originals auf. Mussten wir bis zur letzten Staffel noch von "leider nur mono" bei der deutschen Fassung berichten, so gibt es diesmal (Trommelwirbel setzt ein) sogar stereo. Und dieser Ton ist nicht von schlechten Eltern. Paramount an anscheinend an der englischen Fassung geräubert und die deutsche Sprache mit dazugemischt, was nun in einer recht weitläufigen Mischung gipfelt. Wer den Decoder (wie übrigens auch schon bei den ersten Staffeln von Akte X möglich) von Hand zur Pro Logic Wiedergabe zwingt, der bekommt sogar ein recht brauchbares Surround-Signal. Besonders Musik und Geräusche sind im Raum präsent, die Sprache muss leider mit der Wiedergabe über die Frontboxen auskommen. Eine gelungene Aufmachung, die uns bereits mächtig auf die Folter spannt, was die letzten beiden Seasons anbelangt...

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

Die fünfte Season ist nicht nur qualitativ ein Forschritt, auch die Serie hat sich entwickelt und ist fesselnd wie selten zuvor. Bild und Ton überzeugen und werden von hervorragenden Extras unterstützt. Was soll man sagen? Ein Fan-Produkt, wie es im Buche steht. Nett ausgestattet und wieder einmal sagenhaft verpackt. Season sechs steht bereits vor der Tür. Wir sind gespannt...

       
 
Wertung:
  (gut - sehr gut)
  

 
 
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