Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  122 Leser online

 
     

Austin Powers in Goldmember

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
Review drucken
OFDb
IMDB
Link zur Review
 
 

 

DVD-Daten:

Review Datum: 05.12.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 3.12.2002
   
Deutscher Titel: Austin Powers in Goldständer
Originaltitel: Austin Powers in Goldmember
Land / Jahr: USA 2002
   
Regie:  Jay Roach
Darsteller:  Mike Myers , Beyoncé Knowles , Michael Caine , Seth Green , Verne Troyer , Michael York , Robert Wagner , Mindy Sterling , Fred Savage , Aaron Himelstein , Diane Mizota , Carrie Ann Inaba , Josh Zuckerman , Evan Farmer , Nobu Matsuhisa , Eddie Adams , Tom Cruise , Gwyneth Paltrow , Kevin Spacey , Danny DeVito , Ozzy Osbourne , Sharon Osbourne , Kelly Osbourne , Jack Osbourne , John Travolta , Steven Spielberg , Britney Spears , Burt Bacharach , Rob Lowe , Katie Couric , Nathan Lane
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch DTS 6.1 ES Discrete
Englisch Dolby Digital 5.1 EX
Französisch, Kommentar Dolby Digital 2.0 Surround
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: Einleger mit Kapitelübersicht
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 18
Laufzeit: 94 Minuten
TV Norm: NTSC
FSK: keine FSK Freigabe, sondern PG-13
Regional Code: Code 1
Layerwechsel bei: 87:57 (direkt nach der Schwarzblende beim Übergang zum Abspann)
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: New Line Home Video
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Nachdem Dr. Evil von Austin Powers verhaftet und vom Weltgerichtshof abgeurteilt worden ist, steht Austin der Höhepuntk seines Lebens bevor: der Ritterschlag durch die Queen.
Diesem soll auch Austins Vater Nigel beiwohnen, doch der taucht nicht auf...
Was ist passiert? Bald findet Austin heraus, dass sein Vater von einem Ganoven namens Goldmember (Goldständer) entführt worden ist.
Austins einzige Chance - ein Bündnis mit seinem Erzfeind Dr. Evil...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Wie immer bei "Infinifilm"-DVDs teilt sich das Bonusmaterial in zwei Teile: "Beyond the Movie" und "All-Access Pass".
Natürlich ist auch bei "Goldmember" wieder das "Infinifilm"-Feature an Bord, das es ermöglicht, sich das Bonusmaterial während der Filmwiedergabe anzusehen.

BEYOND THE MOVIE
"Fact Track": Ebenfalls auf jeder "Infinifilm"-DVD zu finden, ist diese Untertitelspur, die Daten & Fakten zum Hauptfilm einblendet.
Weiters findet man hier vier Featurettes
- MI-6: International Men of Mystery
- English, English
- Disco Fever
- Fashion vs. Fiction

Leider sind allesamt sehr kurz (zwischen zwei und viereinhalb Minuten) geraten und geben nicht wirklich die Möglichkeit, tief in die Thematik einzudringen. Nichtsdestotrotz sind die Featurettes aber durchaus amüsant und auch halbwegs informativ - insgesamt ist die Lauflänge aber deutlich zu kurz.

ALL-ACCESS PASS
Audiokommentar mit Mike Myers und Regisseur Jay Roach
14 Deleted Scenes und Outtakes: präsentiert in 2,35:1 Widescreen (anamorph) und mit 5.1-Ton. Die Lauflänge beträgt insgesamt etwa 23 Minuten - laut Eintrag bei der britischen Version der deutschen FSK, der BBFC, soll jedoch knapp 38 Minuten an gelöschtem Material existieren - wieso nur ein Teil davon auf DVD erscheint, weiß wohl nur New Line Cinema.
Visual FX: Hier erfährt man Näheres über die kleinen, aber feinen Special Effects, die AP zu bieten hat. Anschließend kann man sich eine kurze Sequenz mittels Multi Angle-Funktion ansehen.
4 Musikvideos: "Work it Out" - Beyonce Knowles, "Boys" - Britney Spears, "Daddy Wasn´t There" - Ming Tea, "Hard Knock Life" - Dr. Evil & Mini Me
Fünf Kinotrailer
Der Menüpunkt "The World of Austin Powers" beinhaltet mehrere Featurettes, die - wie schon die Featurettes der "Beyond the Movie"-Sektion - an der kurzen Lauflänge leiden.
- Jay Roach & Mike Myers: Creating Convergence
- Opening Stunts
- The Cars of Austin Powers
- Anatomy of Three Scenes
: dieser Blick hinter die Kulissen von drei Szenen dauert gute 11 Minuten und ist sicherlich eines der inhaltlich besseren Extras dieser DVD.
Hinter dem Unterpunkt "Confluence of Characters" verbergen sich dann vier weitere Featurettes, die sich mit den Charakteren von "Goldmember" beschäftigen.
- "Goldmember"
- "Foxxy Cleopatra"
- "Nigel Powers"
- "Masters Powers and Evil"

Leider darben auch diese Kurzfeaturettes an der kurzen Lauflänge, die ihnen zugestanden wird.

DVD-ROM
Ein ganz besonderes Extra hat New Line im DVD-Rom Bereich versteckt - das Re-Voice Studio, das man schon von der DVD "Shrek" kennt.
Sofern man einen PC samt Mikrofon sein Eigen nennt, kann man hier 12 Szenen nachsynchronisieren. Mit einer guten Hilfe-Funktion ausgestattet, ist es kein Problem, sich durch die einzelnen Schritte bis zur fertigen Synchro zu navigieren.
Um ehrlich zu sein - das Ding ist klasse und macht ordentlich Spaß. Wer wollte denn nicht schon einmal selbst Austin Powers sein? ;-)
Darüber hinaus kann man einmal sehen, dass es gar nicht so einfach ist, eine gute Synchronisation abzuliefern.
Außerdem gibt es noch Weblinks u.ä. .

Insgesamt ist die Bonusausstattung etwas enttäuschend und wieder einmal ein Beweis für die wenig ausgeprägte Sinnhaftigkeit des "Infinifilm"-Features - dieses macht es nämlich nötig, dass sämtliche Extras zusammen mit dem Hauptfilm auf einer DVD zu finden sind. Würde man stattdessen die Extraaustattung auf zwei DVDs verteilen, könnten sicherlich nicht nur die 15 fehlenden Minuten an Deleted Scenes, sondern auch viele andere, längere und inhaltlich befriedigendere Extras inkludiert werden.

   
 
Wertung:  
     (befriedigend - gut)
     
Gestaltung:

Im typischen Austin Powers-Style ist auch das Menü gehalten. Das Design ähnelt sehr dem der ersten beiden DVDs und ist insgesamt doch ein wenig zu schlicht.
Zwar wurde dezent animiert, aber es wirkt nicht gerade so, als hätte man sich wirklich Mühe gegeben, ein ausgefallenes Menü zu entwerfen.

     
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
     
Bildtest:

Endlich ist sie da - die "Infinifilm"-DVD, die mit einem brillanten, fehlerfreien Bildtransfer aufwarten kann. Bisher zeichnete sich diese "Premium"-Serie von New Line Home Video vor allem durch nicht ganz so prächtige Transfers aus, die nicht mit denen der "Platinum Series" mithalten konnten.

Nicht so jedoch "Austin Powers in Goldmember" - hier bekommen wir ein herrliches, sauberes, ja brillantes Bild geboten, das nicht einmal von "Star Wars - Episode 2" geschlagen werden kann.
Bildrauschen ist nicht vorhanden - fast könnte man meinen "Goldmember" wäre ein digital-to-digital Transfer wie eben "Episode 2".
Messerscharf - ein anderer Ausdruck für die Bildschärfe wäre vermessen. Auch kleine Details im Hintergrund verschwimmen nicht, sondern werden originalgetreu wiedergegeben.
Ebenfalls auf ausgezeichnetem Niveau befindet sich der Kontrast - hier stimmt einfach alles. Schwarz ist schwarz und auch Nachtsequenzen - von denen es freilich nicht viele gibt - werden sauber und fehlerfrei dargestellt.
Wie man es von einem "Austin Powers"-Film gewohnt ist, gefällt der Transfer mit knallig bunten und sehr kräftigen Farben, die aber trotz allem immer ihre Natürlichkeit behalten. Hauttöne werden im richtigen "Fleischton" präsentiert und das Blau des Himmels macht glauben, man würde sich im Freien befinden.
Die einzigen Kritikpunkte sind leichte Treppchenartefakte, die von Zeit zu Zeit festzustellen sind, und gelegentliches Zeilenflimmern.
Beides ist aber lediglich dazu geeignet, dem Transfer den Bildaward zu verwehren, an der Note "Sehr gut" ändert das allerdings nicht.

     
Wertung:
   (sehr gut)
   
Tontest:

Absolutes Sound-Highlight ist gleich die Anfangssequenz. Einem Bond-Film ebenbürtig wird hier mit dem Soundtrack gespielt und man würde nie glauben, eine Komödie wie "Austin Powers" vor sich zu haben.
Bidirektionale Effekte gehören ebenso wie heftige Bassattacken zum Standard-Repertoire dieser DVD.
Die Rears sind ständig in Aktion, belegt entweder mit gut platzierten Surroundeffekten, Umgebungsgeräuschen oder dem Score.
Die Qualität der Sprachwiedergabe ist außerordentlich, sodass man selbst ohne englische Untertitel dem Film problemlos folgen kann.
Neben dem obligatorischen Dolby Digital 5.1 EX-Ton steht auch ein DTS 6.1 ES Discrete-Track zur Auswahl. Dieser ist dann auch gleich die bessere Wahl, klingt er doch hinten offener und feiner sowie eine Spur dynamischer.
Das soll nicht heißen, dass die DD-Spur schlecht wäre, aber in diesem Fall ist DTS halt die bessere Wahl.
Zum ersten Mal scheint DTS bei einer Komödie Sinn zu machen...

   
 
Wertung:
  (sehr gut)
       
Gesamtwertung:

Bild- und tontechnisch gehört "Goldmember" sicher zu den besten DVDs der letzten Zeit. Da das dann auch das wichtigste Kriterium einer DVD ist, kann man wohl über die etwas enttäuschenden Extras hinwegsehen.
Besser wäre es jedoch gewesen, den Titel im Rahmen der "New Line Platinum Series" herauszubringen - auf diese Weise hätte man das Bonusmaterial deutlich üppiger ausfallen lassen können.
Wie auch immer, neben "Men in Black II" ist "Austin Powers in Goldmember" sicher das Rc1-Highlight im Monat Dezember.

       
 
Wertung:
  (gut)
  

 
 
Der Standpunkt - das denken unsere Redakteure über diesen Film:

Stefan Paulmayer
 

 

Da ist er also - der dritte der "Austin Powers"-Reihe.

Zugegeben - ganz frisch sind einige der Gags nicht mehr, dennoch ist der Film auf jeden Fall eine gelungene Bond-Parodie. So schamlos wie diesmal wurde Bond nämlich von Mike Myers noch nie aufs Korn genommen (man denke nur an den Filmtitel).

Viele gute Dinge, die den Film auszeichnen, kann ich hier leider nicht nennen - nicht, weil es sie nicht geben würde, sondern weil sie schlichtweg Spoiler sind, die den Filmspaß verderben können.

Besonderes Highlight des Filmes sind auch die unzähligen Cameo-Auftritte verschiedener Stars. Ob Steven Spielberg oder Tom Cruise, ob Britney Spears oder Quincy Jones - sie alle haben einen Kurzauftritt in "Goldmember". Nicht zu vergessen: der geniale Auftritt der Osborune-Familie. Wer wissen will, wer alle sonst noch in Cameos zu sehen ist, der guckt in der Darsteller-Übersicht nach.

 

Wertung:

(gut)

 

David Hain
 

 

War Teil 1 noch durch seinen Charme und den Umstand des Trashfaktors bedingt erträglich, folgte mit Austin Powers 2 eins der schlimmsten Sequels überhaupt.
Goldständer hat mich also nicht wirklic interessiert. Um so verblüffender, dass er wesentlich weniger dumme Fäkalwitzchen und "Das war schon 1970 nicht mehr lustig"-Spässe enthält, als ich dachte.
Der Anfangs-Gag ist ein genialer Einfall und auch ansonsten wird man zumindest gut unterhalten.

 

Wertung:

(befriedigend)

 
 
Verwandte oder ähnliche Titel:  (Wie funktioniert das?)
 

Austin Powers

(RC 1 )
 

Austin Powers

(RC 2 )
 

Austin Powers 2

(RC 2 )
 

Austin Powers 2

(RC 1 )
 

Austin Powers in Goldständer

(RC 2 )
 
 
Filmkritiken der Leser:
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de