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Very Bad Things

  

Getestet von Christian Bartsch

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Anmerkung: Ungeschnittene FSK16 Version
Review Datum: 04.10.2004
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 27.09.2004
   
Deutscher Titel: Very Bad Things
Originaltitel: Very Bad Things
Land / Jahr: USA 1998
Genre: Komödie
   
Regie:  Peter Berg
Darsteller:  Jon Favreau , Leland Orser , Cameron Diaz , Christian Slater , Rob Brownstein , Jeremy Piven , Daniel Stern , Jeanne Tripplehorn , Joey Zimmerman , Tyler Cole Malinger , Russell B. McKenzie , Pancho Demmings , Blake Gibbons , Angelo Di Mascio Jr. , Lawrence Pressman
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: keine
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Clone
Kapitel: 10
Laufzeit: 96 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 9 / Dual Layer
Anbieter: Splendid Entertainment
     
Testequipment: Für den Test genutztes Equipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Das junge Paar Laura und Kyle steckt mitten in den Hochzeitsvorbereitungen. Laura wünscht sich nichts sehnlicher als eine Hochzeit ganz in Weiß, natürlich in der Kirche und mit allem, was dazugehört. Doch bevor Laura und Kyle endgültig vor den Altar schreiten, beschließen seine Kumpel Robert, Charles und die Berkow-Brüder Adam und Michael, Kyle mit einer zünftigen Junggesellenparty zu verabschieden. In Las Vegas verbringen Sie einen Abend in Saus und Braus und lassen noch einmal so richtig die Puppen tanzen. Doch die tanzen etwas aus der Reihe und alles kommt ganz anders als ursprünglich geplant ...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Auch an Filminfos wurde gedacht, so finden sich Produktionsnotizen und Biographien auf der DVD. Beide werden nicht wie üblich als Texttafel geboten, sondern von einem Sprecher vorgetragen; dazu gibt es einige passende Screenshots. Unter Biographien finden sich aber auch noch Interviews mit den Darstellern (wahlweise mit deutschem Voiceover) wieder. Eine Texttafel informiert über die deutschen Ynchronsprecher und ihre Rollen.

Wem das noch nicht genug ist, der findet unter dem Button "B-Roll" einen 13 Minuten langen Beitrag vor, in dem sich Regisseur Peter Berg zunächst an die Zuschauer richtet. Danach bekommt man unkommentierte Impressionen vom Set geboten. Der Trailer zum Film ist ebenfalls mit von der Partie.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Das Menü ist schlicht und einfach anfgebaut, nutzt allerdings als Gag die gleichen Transitions, wie schon der Hauptfilm auch.

Löblich ist, dass das Menü für 16:9 optimiert und mit Musik und Sprache unterlegt wurde. Die ansonsten recht simple Gestaltung könnte aufwendiger sein...

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Beim Bild gibt es zunächst eine gute Nachricht zu bestätigen, nämlich dass der Titel endlich auch in Deutschland im korrekten Format erhältlich ist. Die alte FSK18 Fassung hatte nur ein Open Matte Vollbild zu bieten, das "Wunschformat" für Kino und auch des Regisseurs ist allerdings 1,85:1.

Für diese DVD hat man bei Splendid nun ein neues Master hergestellt, das leider nicht ganz frei von Mängeln ist. Es fällt zunächst auf, dass der Film mit einem Rauschfilter bearbeitet wurde. Zwar wurde diese Bearbeitung insgesamt noch in einem tolerierbaren Rahmen durchgeführt, dennoch sind die Eingriffe sichtbar.

Die Schärfe dieser DVD tendiert eindeutig eher ins Mittelfeld. Richtig knackscharf wird hier leider nichts abgebildet. Auch die Detailschärfe ist nur bedriedigend. Recht gelungen scheinen die Farben, die am Anfang des Films sehr warm wirken und sich im späteren Verlauf ein wenig der Handlung anpassen. Insgesamt ist der Farbeindruck aber gelungen.

Etwas mager ist der Kontrast, der nicht immer in jeder Einstellung optimal wirkt und noch ein wenig mehr Feintuning gebrauchen könnte.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

Beim Ton gibt es nichts neues, denn wie schon bei der alten Auflage liegt der Originalton nur in Surround vor. Schade für alle, die den Film auch in der Originalfassung genießen möchten.

Der deutsche Mix ist am Anfang recht unspektakulär ausgefallen, nutzt dann aber immer wieder die Möglichkeit, den Raum mit Atmosphäre zu füllen. Damit sind die Möglichkeiten aber auch schon erschöpft. "Very Bad Things" ist eine rabenschwarze Komödie, und betrachtet man den Film unter diesem Aspekt, so kann man mit der Mischung zufrieden sein. Ansonsten ist das Ergebnis insgesamt eher mittelmäßig.

   
 
Wertung:
  (befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Nachdem "Very Bad Things" bereits eine ganze Zeit lang in zwei Versionen auf DVD erhältlich war, schiebt Splendid nun noch eine dritte hinterher.

Dabei ist das Chaos der Versionen recht einfach zu erklären: die beiden alten Fassungen (FSK16 und FSK18) waren beide geschnitten, wenngleich letztere nur um wenige Sekunden. Für die Neuveröffentlichung hat Splendid die ungeschnittene Fassung erneut von der FSK prüfen lassen und nun eine Freigabe ab 16 Jahren bekommen. Zu erkennen ist diese Fassung am schwarzen Cover, die vorherigen sind alle weiß gehalten.

Neu ist auch das korrekte Bildformat, das Cineasten gefallen und Spanner vergrätzen dürfte. Bot die alte Fassung aufgrund des anderen Bildformats (dort wo nun bei einem 4:3 Gerät die schwarzen Balken zu sehen sind, war vorher mehr zu sehen) an einer Stelle explizit mehr Fleisch, so entspricht der Film in dieser Auflage nun der Vorstellung des Regisseurs.

Für welche Fassung man sich auch entscheiden mag, rabenschwarz und komisch ist der Film in allen Fassungen, die alte FSK16 macht ihn sogar für zarte Gemüter erträglich. Zu empfehlen ist allerdings die nun vorliegende Fassung, die direkt zu einem recht moderaten Straßenpreis von unter zehn Euro erhältlich ist.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
Und das meinen unsere Kollegen:


 

 

Mit „Very Bad Things“ ist Regisseur Peter Berg (u.a. „Welcome to the Jungle“) eine köstliche, rabenschwarze Komödie mit einer guten Besetzung gelungen. Der fiese Humor und die Dialoge sind einfach zum brüllen und überzeugen auch heute noch. Der Film hat es allerdings bei uns in der Vergangenheit etwas schwer gehabt – denn es ist bereits die dritte Veröffentlichung. Die Erstauflagen (FSK 16 + FSK 1[...] mehr>>

DVD-Palace-Wertung: 06/10 lesen>>

 
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