Newsletter   RSS-Newsfeed   Wap, I-Mode & PDA   Gewinnspiel  Impressum  Werbung  Online Hilfe  105 Leser online

 
     

Frankenfish

  

Getestet von Florian Kriegel

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

Cover 
Cover-Rückseite 
DVD-Menü 
Photos 
Review drucken
OFDb
IMDB
Link zur Review
 
 


 

DVD-Daten:

Review Datum: 05.01.2005
Verleihfenster: 14.12.2004
Im Handel ab: 13.01.2005
   
Deutscher Titel: Frankenfish
Originaltitel: Frankenfish
Land / Jahr: USA 2004
Genre: Action
   
Regie:  Mark Dippe
Darsteller:  Tory Kittles , K.D. Aubert , China Chow , Matthew Rauch , Donna Biscoe
       
Bildformat: 1,78:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
       
Menü: animiertes Menü
Booklet: keins
Verpackung: Amaray Box
Kapitel: 20
Laufzeit: 81 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Columbia Tristar Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Yamaha RX-V2700 (Dolby Digital EX, DTS-ES, HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI, PCM 5.1)
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (via HDMI, PCM 7.1, 1080p24)
TV: Pioneer PDP-427XA (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Beamer: Sanyo PLV-Z3 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Monitor Audio Bronze Reference Series 7.1 (2 x BR5, 1 x BRLCR, 4 x BRFX, 1 x BRW10)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Schon immer haben blutrünstige Kreaturen im Louisiana Bayou gelauert, aber so etwas hat es noch nie gegeben: Ein Schwarm riesiger, genmanipulierter, Fleisch fressender Fische macht die scheinbar so ruhigen Gewässer auf seiner Suche nach Beute unsicher. Als am Ufer immer mehr verstümmelte Leichen auftauchen, versuchen die örtlichen Behörden verzweifelt herauszufinden, wer oder was für die geheimnisvollen Todesfälle verantwortlich ist. Schnell wird deutlich, dass es sich um kein gewöhnliches Raubtier handeln kann, denn diese Menschenfresser sind gefährlicher als jeder bisher bekannte Killer. Im Labor aus einer lebensgefährlichen Schlange gezüchtet und genetisch so verändert, dass sie sowohl unter Wasser wie an Land atmen kann, jagt diese Kreatur überall dort, wo sich Menschen aufhalten - mit unglaublicher Schnelligkeit und maßlosem Hunger...

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Die DVD hat keinerlei Extras zu bieten, auch keine Trailer! Das ist eine Schande, abgesehen vom Film.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Wenn man bedenkt, dass die DVD keinerlei Extras zu bieten hat und der Film eher schlecht als recht ist, so kann man mit dem Menü durchaus zufrieden sein. Immerhin gibt es ein kurzes Intro und ein animiertes Hauptmenü, das zwar nicht unbedingt über-professionell daher kommt, im Endeffekt aber durchaus nett anzuschauen ist. Dass die Bewertung dann doch nur knapp durchschnittlich ausfällt liegt daran, dass keinerlei Untermenüs animiert sind und lediglich im Hauptmenü Soundeffekte zu hören sind.

     
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
     
Bildtest:

Für einen Film dieser Klasse kann sich die erreichte Bildqualität durchaus sehen lassen, denn obwohl der Transfer nicht hitverdächtig ist, sind wir mit dem Ergebnis im Großen und Ganzen zufrieden.

Der Film hat jeweils zu 50 Prozent Tagszenen und ebenso viele Nachtszenen zu bieten, wobei uns die hellen Aufnahmen etwas besser gefallen. Sie bieten eine meist angenehme, teilweise auch gute Schärfe und zeigen vor allem frische, warme Farbtöne, die einen erdigen Eindruck machen. Das Bild zeigt meist nur dezentes Rauschen, das in den Nachtszenen aber an Intensität zunimmt. Scheinbar kommt auch ein Rauschfilter zum Einsatz, da vor allem die Tagaufnahmen sehr glatt und weich gezeichnet erscheinen.

Immer wieder sind kleine, aber unscheinbare Nachzieheffekte zu erkennen und das Schwarz neigt eher zu einem Grauton, kann insgesamt aber noch als solide bezeichnet werden. Ähnlich sieht es mit dem Kontrast aus, der im Allgemeinen zwar gut ist, meist aber etwas kräftiger hätte sein können.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Zunächst klingt "Frankenfish" etwas langweilig und eintönig, doch im Verlauf bessert sich der Sound deutlich und zwar immer dann, wenn die hässlichen Monsterfische zur Tat schreiten. Zwar wird dem Käufer kein Referenzton geboten, für einen B- oder eher einen C-Movie ist das Ergebnis aber mehr als ordentlich.

Bis zur Hälfte des Films beschränkt sich der Großteil der Handlung auf die Front, die bereits durch klare Dialoge und dynamische Musik überzeugen kann. Nach der ersten Hälfte wird "Frankenfish" dann zum Teil deutlich lauter und actionreicher, was man dem 5.1-Ton sofort anhört. Es kommen dann vermehrt die Rear-Lautsprecher zum Einsatz und der Subwoofer unterstützt das Geschehen mit überwiegend kräftigen und satten Bässen, sodass es teilweise ordentlich rummst.

Vor allem im letzten Drittel gestaltet sich der Sound dynamisch, kräftig und mitreißend, was dem Film etwas an Qualität verleiht, aber alleine nicht ausreicht, um sich diese Produktion ein zweites Mal anzutun.

   
 
Wertung:
  (gut)
       
Gesamtwertung:

"Frankenfish" kann man von der Machart her am besten mit "Anaconda" vergleichen, der zwar auch kein Blockbuster war, aber noch deutlich mehr zu bieten hat, als diese Produktion. Ab und zu sind zwar einigermaßen nette Effekte zu sehen, die meisten Special Effects stechen aber deutlich heraus. Allein für den Titel hätte diese DVD schon einen Geschmackverirrungs-Award verdient. Die DVD ist aus technischer Sicht dennoch gelungen, doch die völlige Abstinenz von Extras lässt kaum einen Mehrwert erkennen. Wir mögen lieber "Frankenstein" als "Frankenfish" und überlassen den Film den Genre-Freaks.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
Filmkritiken der Leser:
 
Durchschnittliche Leserwertung:
Zahl der Filmkritiken: 1
 
 

 
Filmkritik schreiben

 


© 2015
Digital-Movie.de